schlampengoettin.de

Kategorie: Unterwegs

:: Indisch vegan in Karlsruhe ::

Gestern waren mein Mann und ich in Karlsruhe indisch & vegan essen, und zwar hier. Vor Jahren waren wir schon mal dort und die Qualität ist immer noch hervorragend. Ich hatte das Okra-Tomaten-Gemüse, mein Mann die gebackenen Auberginen, dazu gab es Gewürzreis. Nachdem wir darum gebeten hatten, daß keinerlei tierische Zutaten wie z.B. Ghee verwendet werden, war es absolut problemlos, die vegetarischen Gerichte in vegan zu bekommen (und da ich ne Laktoseintoleranz habe, kann ich definitiv sagen, daß es vegan war *g*).

Leider hatte ich keine Kamera dabei und die Handybilder werden immer so äääääh, so daß ich unser Essen nicht knipste. Jedenfalls war es zähneringend lecker ;)

Zum Thema Barrierefreiheit: zwei Stufen muß frau bewältigen, um ins Restaurant zu kommen. Das Klo ist dann auf derselben Ebene und die Kabinen meines Empfindens nach auch recht groß. Bezweifle allerdings, daß frau das bei kompletter Rollstuhlpflichtigkeit ohne Leichtathletikvorbildung schafft.

Amala Krähenfeder, 19.10.2011, 17:56 | Abgelegt unter: Behinderung,Ernährung,Unterwegs | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

:: Ausstellung Schädelkult ::

Welche Lust auf ein bissel Kultur hat, kann bis zum 29. April 2012 ja mal in Mannheim vorbeigucken, wo es im Museum Weltkulturen eine Sonderausstellung zum Thema Schädelkult gibt. Laut Website ist das Museum incl. Sonderausstellung barrierefrei.

Amala Krähenfeder, 14.10.2011, 21:30 | Abgelegt unter: Behinderung,Unterwegs | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

:: Die Höhle von Hang Son Doong ::

Amala Krähenfeder, 17.08.2011, 10:00 | Abgelegt unter: Unterwegs | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

:: Ich bin urlauben ::

Ich bin mal ein bissel weg – macht’s gut derweil :)

Amala Krähenfeder, 02.01.2011, 20:11 | Abgelegt unter: Unterwegs | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

:: Gesegnet ::

Am Morgen rufen mich Teekochgeräusche in die Küche. Wochenendspätstück.

Eine Hühnerbande im Ofenholz.

Einen Halloweenkürbis kaufen.

Und Hoccaido.

Waldluft schnuppern am schönen Trifels.

Mit Picknick.

Ich fühle mich gesegnet.

Amala Krähenfeder, 30.10.2010, 19:48 | Abgelegt unter: FamilienLeben,Unterwegs | RSS 2.0 | TB | 4 Kommentare

:: Weekend-Ponderings ::

Ich bin Waage. Ich versuche ständig, alles auszubalancieren – vor allem mich selbst. Gleichsam zieht mein Aszendent immer mehr auf, beeinflußt mich immer mehr. Er ist der Waage in vielen Aspekten entgegengesetzt: hält nix von Harmoniestreben und Balance, sondern haut gelegentlich ordentlich drein und schlägt über die Stränge. Richtig unangenehm wird’s, wenn ich bei bestimmten Sachen einfach keinerlei Balance oder Frieden erreichen kann, beispielsweise wenn ich von Medikamenten beeinflußt werde. Ich habe Diclofenac genommen und es Ende August abgesetzt. Und wann kriege ich Bluthochdruck und Herzrasen?! JETZT! Angeblich will noch niemand beobachtet haben, daß Medikamente eine erst nach ihrem Absetzen aus der Bahn werfen. Ich fühl mich grad wie’n falscher Füffziger. Wenn ich jetzt zum Arzt latsche, drückt er mir Betablocker auf’s Auge (oder auf’s Herz), die ich definitiv nicht nehmen will oder werde. Ärzte tun sich schwer damit, wenn Du sagst “ich kenne meinen Körper – das liegt an dem längst abgesetzten Arzneimittel”. Von dem Zeug werden in Deutschland allein in der Humanmedizin jährlich rund 80 Tonnen verschrieben und genommen. Natürlich sagt da keiner, was mensch sich damit antut.

Gestern haben mein Mann und ich versucht, Balance zu finden. Äpfel auf der Streuobstwiese gepflückt, mit Ocker und Beifußrauch wurde daraus ein kleines Ritual am Straßenrand. Stört mich ja gar nicht, wenn geguckt wird.

Heute bin ich um 7 Uhr (am Sonntag! Ich!) aufgestanden. Es ging nach Mannheim zum Stoffmarkt. Bis 10 Uhr (offizieller Marktbeginn) war alles gut, dann wurde es ragnarökmäßig. Habe diesmal aber nur eine Handtasche ins Gesicht bekommen, das ist mein offizieller Stoffmarkt-und-Rollstuhl-Rekord. Ich habe wunderschöne Patchworkstoffe zu vernünftigen Preisen gefunden. Die Holländer sind ein geschäftstüchtiges, fleißiges Völkchen. Ihr Konzept geht auf und sie verdienen sich zurecht eine goldene Nase. An einem deutschen Stand kosteten die Stoffe 1/3 mehr und die Verkäuferinnen waren muffelig. Wieso sollte ich da kaufen?

Ich gebe meiner Overlock noch eine Chance und werde mir eine Cordhose nähen und ein Oberteil. Drückt mir mal die Daumen.

Heute Abend: Raclette. Das heißt, es ist echt Herbst. Wo ist 2010 geblieben?!

Amala Krähenfeder, 10.10.2010, 15:39 | Abgelegt unter: Allgemein,Unterwegs | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

:: Schön + gut ::

Da war ich gestern, mit Höllenrückenschmerzen UND Migräne. Wenn ich was mache, dann richtig ;) Mein Mann und ich haben uns allerdings nur die Sonderausstellung zu den Amazonen angeguckt, für alles andere reichte leider nicht die Zeit.

Gut gefallen hat mir, daß frau auch aus dem Rollstuhl heraus die meisten Exponate angucken und die Erklärungen dazu lesen konnte; daß die Ausstellung keinen Zweifel daran läßt, wie wichtig es für die antiken griechischen Männer war, sich mit “manngleichen” Frauen zu messen, wie wichtig es aber gleichermaßen war, daß die Amazonen regelmäßig besiegt wurden, damit die “natürliche” Ordnung wiederhergestellt war; und daß es so schön leer war :)

Am Ausgang der Ausstellung fanden wir den Vermerk, daß es keine Gleichberechtigung geben kann, solange wir heute noch immer Frauen als Amazonen bezeichnen. Hm, das gefiel mir nicht so gut. Wir Frauen werden in unserer Erziehung und auch in der uns von gesellschaftlicher Seite zuerkannten Rolle ganz auf die Männer konditioniert – und ich denke, Amazonen sind (oder wären) für uns richtig wichtig.

Nach dem Museumsbesuch haben wir es uns im sonnigen Biergarten gutgehen lassen. Irgendwie komme ich erst jetzt Richtung Herbst dazu, mal im Strandkorb rumzusitzen und Brause zu schlürfen, der Sommer ist seltsamerweise an mir vorbeigalloppiert.

Heute muß ich nach Heidelberg und morgen habe ich Geburtstag.

Und wie verbringt Ihr diese schönen Septembertage?

Amala Krähenfeder, 23.09.2010, 11:11 | Abgelegt unter: Unterwegs | RSS 2.0 | TB | 8 Kommentare

:: Weihnachten….hier ::

Heute Nachmittag sind mein Mann und ich in einer wichtigen Mission aufgebrochen: Äpfel kaufen. Als ich noch in Wuppertal gelebt habe, hätte ich wohl nie gedacht, daß es so kompliziert sein könnte, ein bißchen Obst einzukaufen, aber damals kannte ich auch nur das, was es eben in einem städtischen Supermarkt so gibt, nämlich Obst, das zig Normwerten entspricht, wie auf dem Ei gepellt ausschaut – und das garantiert unreif oder geschmacksneutral verkauft wird.

Im September hatte ich sozusagen meine Apfel-Erleuchtung. Auf dem Heimweg aus dem Elsass haben wir bei einem Obstbauern in der Pfalz einen Sack voller kleiner, keinen Normwerten entsprechenden Äpfel gekauft. Glückseligkeit! So gute Äpfel hatte ich in 32 Lebensjahren noch nicht gegessen. Neulich dann hat mein Mann eine Kiste mitgebracht, die er von einem Zusammenschluß von Obstbauern in der näheren Umgebung erstanden hat. Enttäuschend. Für die Sorte viel zu säurehaltig, kein bißchen mürbe, einfach nur sauer und fad. Um das Obst nicht wegwerfen zu müssen, habe ich daraus Apfelkuchen mit Dinkel-Mürbeteig, Haselnußmarzipan, Vanillepudding und diversen Gewürzen gebacken und einen riesigen Topf Mus werde ich aus dem Rest auch noch kochen.

Aber trotzdem wollte ich Äpfel haben, von denen man auch spät am Abend einen essen kann, ohne direkt Sodbrennen zu bekommen. Daher also unser Ausflug heute. In der Südpfalz gibt es Orte, an denen alle zwei Meter Verkaufsstände aufgebaut sind. Hier bekommt man Obst und Gemüse direkt vom Erzeuger. Und ich bin ehrlich: nicht einmal die Öko-Sachen waren in der Stadt von so guter Qualität. Heute haben wir einen Obstbaumeister gefunden, auf dessen Hof neben Äpfeln auch Birnen, Mirbellen, Pfirsiche, Himbeeren und allerlei mehr angebaut wird [und wenn im Mai die Pfirsichsaison begonnen hat, werde ich ihn spätestens erneut heimsuchen und dann Pfirsichmarmelade einkochen, bis mein Vorratsschrank platzt...]. Wir hatten ein sehr nettes Gespräch über seinen Hof und seine Produkte und am Ende verließen wir ihn mit 6 Kilo Äpfeln im Gepäck.

Einen Teil davon haben wir nun an unseren wunderbar nach Harz duftenden Tannenbaum gehängt – nach den Feiertagen wird er geplündert und ich werde dann wohl nochmal so einen Kuchen backen. Und den anderen Teil esse ich direkt. Kein Wunder, daß die nordischen Götter durch Äpfel verjüngt werden. Irgendwie hat mir diese Apfel-Odyssee ins Gedächtnis gerufen, wie wichtig diese Frucht für unsere Vorfahren war, als Vitamin-C-Quelle, die einen gesund durch den langen, dunklen Winter brachte.

Auf dem Rückweg sind wir durch Kandel gekommen, wo an den Adventswochenenden “Christkindlesmarkt” ist. Es war komplett leichtsinnig, diesen Markt bei gefühlten -15° C ohne Schlupfsack und Sitzkissen zu besuchen (das lag nämlich beides wohlverstaut auf der warmen Ofenbank daheim…) und ich habe auch nur 10 Minuten ausgehalten. Aber es war so wunderschön….das meine ich, wenn ich an Weihnachtsmarkt denke. Viele Handarbeiten bzw. handwerklich hergestellte Sachen (Töpferwaren, Genähtes, Krippen + Figuren, Gestricktes, außergewöhnliche Dekorationen, hausgemachte (Kartoffel)Lebkuchen und vieles mehr), kaum Freß- oder Glühweinbuden, nicht so überlaufen, nicht so kommerziell – und dazu die gemütliche Altstadtatmosphäre zwischen dem Katzenkopfpflaster und den prächtigen Fachwerkhäusern. Einfach umwerfend. Ich hätte gern Photos mitgebracht, aber mir sind ehrlich die Finger abgefroren.

Und jetzt sitze ich auf meinem Kuschelsessel vor dem Kamin, in dem die Scheite knackend zu Glut zerfallen, auf meinen Füßen schlummert Luna und einen großen Pott Tee samt Apfelkuchen habe ich gerade eben auch noch verdrückt. Es duftet nach Holzfeuer, Harz, Äpfeln, geriebener Zitronenschale, Muskatblüte und Getreide. Draußen sind’s -18° C und meine Dachrollos sind festgefroren – darum werde ich mir gleich mal eine Schlafbrille nähen, denn ich mag nicht um 8 Uhr von der Dämmerung geweckt werden. Vielleicht nähe ich auch noch zwei, drei Goodies für liebe Menschen, dann kann ich mir dabei noch ein bißchen mein aktuelles Hörbuch vorlesen lassen. Wenn ich auf die Terrasse hinaustrete, kann ich die Feuer in den Kaminen der Nachbarhäuser brennen hören. Der Schnee glitzert im spärlichen Licht, das von unserem Tannenbaum in den Garten fällt.

So fühlt sich Weihnachten an…hier. Und bei Dir?

Amala Krähenfeder, 19.12.2009, 22:28 | Abgelegt unter: Unterwegs | RSS 2.0 | TB | 5 Kommentare

:: Weihnachtsmarkt aus RollstuhlPerspektive ::

Gestern waren wir in Speyer auf dem Weihnachtsmarkt. Nachdem ich ja jetzt ein LandEi bin und nur selten in eine größere Stadt komme, ist es immer wieder faszinierend, wie wuselig es dort ist. Allerdings empfinde ich es dort als ziemlich relaxed, sogar wenn viel los ist. Vorbildlich finde ich die Stadt auch in Sachen Barrierefreiheit. Viele Geschäfte haben entweder direkt eine Rampe montiert, können eine solche in wenigen Sekunden an ihre Treppenstufe(n) anlegen oder verfügen, wenn sie zur Einkaufsstraße hinaus nur eine Treppe haben, über einen rolligeeigneten Seiteneingang. Und viele günstig gelegene Behindertenparkplätze gibt’s auch (die lobenswerterweise auch nicht von Nichtbehinderten zugeparkt werden). Drei Daumen hoch!

Am Nachmittag war der Weihnachtsmarkt mäßig besucht. Bunte Lichter, die trötenden Hupen des Kinderkarussells und eine wilde Duftwolke nach Bratwurst, Paradiesäpfeln und Lebkuchen begleiteten uns auf unserem Weg die Stände entlang.

speyer10

Das Bild zeigt eigentlich ganz gut meine Perspektive aus dem Rollstuhl heraus. Ja, nach ner Stunde Weihnachtsmarkt hat man definitiv Nackenschmerzen ;)

Das einzige Manko in Sachen Barrierefreiheit waren Kabelabdeckungen, die für Rollis und Kinderwagen doch sehr steil waren, aber meist konnte man diese ganz gut umfahren, indem man einen anderen Weg nahm.

Zufälligerweise bin ich über einen Laden “gestolpert”, der mir noch nie aufgefallen ist, obwohl ich schon so oft an ihm vorbeigegurkt bin, nämlich ein Klamottengeschäft für große Größen. Dort hat mein persönliches Weihnachtswunder stattgefunden, ich hab nämlich auf Anhieb eine passende, superbequeme und warme Hose gefunden. Woar. War auch bitternötig! Auf dem Nachhauseweg haben wir bei einem Hofverkauf gehalten und Spitzkohl, Pastinaken und hausgemachte Bärlauchnudeln eingekauft. Obwohl ich schon über ein halbes Jahr hier lebe, staune ich immer wieder darüber, wie stark sich die Gemüse, die man hier bekommt, von denen, die in Wuppertal im Supermarkt angeboten werden, unterscheiden. Sowas Gutes hat man da einfach nicht kaufen können.

Heute wird mein Schattenbuch für die nächsten drei Monate zu mir zurückkehren. Ich bin schon sehr gespannt auf die bisherigen Einträge von Feuerseele und Corvina – und ich freue mich, daß es während der dunklen Zeit und der Rauhnächte bei mir ist.

Amala Krähenfeder, 03.12.2009, 12:14 | Abgelegt unter: Unterwegs | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

:: One Lazy SunDay ::

Ich liebe es, sonntagsmorgens aufzuwachen, nur um festzustellen, daß es gerade mal 9 Uhr ist und ich mich ruhig nochmal umdrehen kann. WochenendSpätstück erst um 13 Uhr, mit Tee, selbstgebackenem Vollkorn-Walnuß-Brot, Kirschmarmelade, Chilikäse – und mein Magen spielt mit. Gespräche entspinnen sich, während sich die Teekanne leert, und es werden Pläne für den Nachmittag gemacht. Heute: Schloßpark Karlsruhe.

schloßpark5

Als wir so durch den botanischen Garten gondelten und ich die herrlichen Blumen bewunderte, mußte ich plötzlich an die lange Zeit im Krankenhaus denken.

schloßpark2

Das war es vor allem, was mir damals fehlte: Sonne, Wind im Haar, draußen sein.

schloßpark3

In diesen weißen, hohen Räumen habe ich nach Farben gehungert und nach Formen. Vielleicht habe ich deswegen danach erst das Stricken und als das nicht mehr ging das Nähen angefangen.

schloßpark4

Ich hätte heute jede einzelne Blüte photographieren können, bloß um diesen Moment festzuhalten, unter dem blauen Himmel, im Sonnenschein, während die Insekten um mich herbrummen und Spatzen auf meinem Rolli landen (!).

schloßpark1

Am Seerosenteich habe ich mich auf eine der weißen Bänke inmitten kleiner Buchenhecken gesetzt und meine Beine auf die Sitzfläche des Rollstuhls gelegt. Ich weiß selbst nicht so ganz, warum, aber dann hab ich mir die Hosenbeine hochgeschoben und meine Strümpfe ausgezogen. Noch vor zwei Monaten hätte ich das nicht getan, aus Angst davor, daß jemand meine Beine und die Narben sehen könnte. Heute war es mir egal – der Nachmittag war zu schön für solche Gedanken. Geguckt wurde schon, aber auch das war mir egal. Ich bin eben so.  Außerdem mußte ich an die Aktbilder denken, die Anfang September entstehen werden.

Auf dem Heimweg haben wir an einem Hof gehalten und uns Blumen vom Feldverkauf geholt, Dahlien und Sonnenblumen. Und Zuhause hat uns unsere liebe Nachbarin einige Karotten, Flaschentomaten und zwei riesige Gurken geschenkt. Ich muß an Maria Mies denken, die schrieb “ein Garten ist großzügig”. Ich bin gespannt, was unser Garten nächstes Jahr hervorbringen wird…vielleicht können wir uns dann revanchieren.

Heute geht es mir besser als an den letzten Tagen. Ich habe für mich Klarheit gefunden, ehrliche Kommunikation sei Dank.

Und jetzt: Abendessen.

Wie war Dein Sonntag?

Amala Krähenfeder, 16.08.2009, 19:42 | Abgelegt unter: Unterwegs | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar
schlampengoettin.de läuft unter Wordpress 3.3.2
Anpassung und Design: Gabis WordPress-Templates, Weazel