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Archiv: Dezember 2011

:: YuletideQuilt ::

Dieser Quilt ist für mich. Genäht habe ich ihn aus einer Jelly Roll von Moda (“Nature’s Gift”) und beigem Uni. Die Rückseite ist aus Polarfleece und das Binding habe ich aus den Überbleibseln der Jelly Roll Streifen gestückelt.

Größe: 60 x 80”. Gequiltet in Random-Lines.

Zur Zeit arbeite ich mit zwei Kameras. Die eine, eine Kompaketkamera, ist für mich ganz praktisch, weil ich damit an Objekte heranzoomen kann, aber ihre Bildqualität entspricht nicht mehr meinen Ansprüchen. Die andere, eine Spiegelreflex, benutze ich augenblicklich mit einem Festbrennweitenobjektiv (50 mm). Damit bekomme ich viel schönere Bilder hin, kann aber natürlich nicht zoomen, was die Sache für mich ein bissel erschwert. Wie unterschiedlichen die Bilder werden, könnte wohl nicht deutlicher sein…

Amala Krähenfeder, 31.12.2011, 14:15 | Abgelegt unter: Zaubergarn & Sticheleien | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

:: Quilt für meinen Mann ::

An diesem Quilt habe ich seit dem Frühjahr genäht, mit sehr großen Pausen. Ich habe, bis auf Binding-Stoff und Polarfleece-Rückseite, ausschließlich Stoffe verwendet, die ich schon hatte und die uns beiden etwas bedeuten, sei es als einzelner Stoff, in der Kombi oder im übertragenen Sinn. Viel mehr möchte ich diesen Quilt nicht erklären und daher gibt es auch nur einen Ausschnitt zum Angucken.

Größe: 60 x 80”. Gequiltet in Radom-Lines.

Amala Krähenfeder, 31.12.2011, 14:03 | Abgelegt unter: SchaMagisches,Zaubergarn & Sticheleien | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

:: WochenRückblick ::

…zum letzten Mal in diesem Jahr.

[Wetter] Sonnig, regnerisch, windig, Graupelschauer, kalt. Diese Woche hatten wir alles.

[Gemacht] Ich war viel unterwegs, da mein Mann Urlaub hat. Viel in der Natur, in den Hügeln, in der Pfalz. Wir waren im Sea Life. Beim Baumarkt (mal wieder). Wir haben lecker gekocht und neue Rezepte ausprobiert. Ich hab einen weiteren Quilt beendet, heute Nacht um 1. Wir haben viel im Haus gemacht. Und beim Schweden waren wir auch noch.

[Gehört] Vor allem das Hörbuch “Der Name der Rose”. Ansonsten ein bissel Radio. Im Auto.

[Gelesen] Sally Gardner: Ich, Coriander. Außerdem: Dr. Christine Volm: Rohköstliches. Mit eines der besten Bücher zum Thema, finde ich.

[Getrunken] Wasser, Darjeeling, Fruchtsmoothie.

[Gegessen] Das könnt Ihr in den Rezepten dieser Woche nachlesen :) Ansonsten viel Gemüse und viele Orangen.

[Gedacht] Kreativität braucht Freiraum. Und: dumme Ideen werden durch die Begründung “ist aber so” auch nicht besser.

[Gelacht] Zusammen mit meinem Mann.

[Gefreut] Darüber, wie Kleinigkeiten die Lebensqualität steigern. Darüber, ernstgenommen zu werden.

[Geärgert] Über Menschen, die sich nicht kümmern. Über Prinzipienreiterei. Über deutsches Quiltgarn (nachdem ich fertig gequiltet hatte, wanderte der Rest in die Tonne – sowas hab ich noch nie gemacht, aber mein Mann sagt, er hat mich auch schon lange nicht mehr derart fluchen hören). Über lästige Trolle hier auf meinem Blog. Überhaupt habe ich mich in dieser Woche eine Menge geärgert – Kontakt zur Außenwelt bekommt mir offenbar nur in homöopathischen Dosen.

[Gelernt] Von jetzt an nur noch Signature-Quiltgarn. Und:  ich muß die Lösung träumen, denken, sehen, bevor ich sie umsetzen kann.

[Gekauft] Drei Lampen. Drei Körbchen. Eine Arbeitsplatte. Baumarktkram. Jelly Rolls für die nächsten Projekte.

[Spirituelles] Ich habe unserem Feuer- und unserem Herdgeist zugehört. Rauhnachsträume notiert. Meinen Innen-Raum besucht.

[Und sonst so?] Obwohl ich keinen Vorsatz für 2012 fassen wollte, habe ich jetzt doch einen: noch stärker selektieren, wer und was Teil meiner Welt sein darf. Noch öfter den eigenen Wahrheiten Ausdruck verleihen.

[Ausblick auf die nächste Woche] Eine kurze Woche dank Feiertag in Baden-Württemberg. Ich möchte ein Quiltprojekt wiederaufnehmen, das eine Weile ruhte.

Amala Krähenfeder, 31.12.2011, 13:06 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

:: Grünkohl-Lauch-Kichererbsen-Suppe ::

In diesem Buch gibt es das Rezept für die “Soup Of The Shrier” (S. 157). Da wir eh noch eine Stange Lauch von einem Abendessen übrig hatten und weil unser Tiefkühlschrank trotz eifriger Smoothie-Produktion immer noch recht viel Grünkohl beherbergt, haben wir das Rezept heute mal abgewandelt ausprobiert. Lecker! Hätte gar nicht gedacht, wie gut Grünkohl und Kichererbsen harmonieren. Hier kommt unser Rezept:

1 Stange Lauch putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Eine gute Hand voll Knoblauchzehen pellen und fein hacken. Beides in 3 EL Rapsöl anbraten. Mit 1,5 l Gemüsebrühe ablöschen. Ein Glas abgetropfte Kichererbsen und einen großen Becher verlesener und gehackter Grünkohlblätter sowie 2 TL Agavensirup dazugeben. Einmal aufkochen lassen, dann 15 min. garen. Mit 1 TL Paprikapulver edelsüß abschmecken.

Dazu hatten wir Baguettebrötchen mit Pesto, Räuchertofu und Tomaten. Überhaupt, Tomaten im Dezember….das ist gerade mein Alltagsluxus.

Amala Krähenfeder, 30.12.2011, 19:26 | Abgelegt unter: Rezepte | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

:: Verborgene-Quellen-Kissen ::

…ein Geschenk.

40 x 40 cm groß, genäht aus Stoffen einer Jelly Roll mit grauem Uni.

Amala Krähenfeder, 30.12.2011, 19:19 | Abgelegt unter: Zaubergarn & Sticheleien | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

:: Vegane Lahmacun / türkische Pizza ::

Ich habe ein einziges Mal in meinem Leben Lahmacun mit Rinderhack gegessen. War ok, aber kein Kracher, obwohl ich sie beim damals besten “Dönermuckel” in Wuppertal probiert hatte. Die vegane Lahmacun hingegen ist schon beim ersten Mal zu einem Lieblingsgericht der ganzen Familie geworden, weswegen ich das Rezept mit Euch teilen möchte :)

Für den Teig 600 g Weizen feinmahlen. Mit 4 EL Öl, 300 ml lauwarmem Wasser, 1 Stein Hefe, 1 1/2 TL Salz und 1 TL Zucker verrühren und dann 45 min. an einem warmen Ort gehen lassen. Nochmal durchkneten und auf zwei geölte Backbleche bringen.

Für den Belag zwei Paprikaschoten waschen, von den Kernen befreien und fein würfeln. Eine Zwiebel und Knobi nach Belieben pellen und fein hacken. Das Gemüse in einer Schüssel mit zwei Packungen veganer Bolognese mischen. Abschmecken mit 1 TL gekörnter Gemüsebrühe, 1 TL Cayennepfeffer, etwas Kreuzkümmel und einem halben Bund gehackter glatter Petersilie. Dünn auf dem Pizzaboden verteilen.

Bei 200° C ca. 20 min. backen, bis der Teig zu bräunen beginnt.

Bei Tisch mit Tomatenscheiben, Salat, Pepperoni etc. belegen und mit Kräutersalz und weißem Pfeffer aus der Mühle abschmecken.

Durch die Paprika im Belag und die AddOns hat uns keine Knoblauchsauce gefehlt. War sehr schön saftig und absolut köstlich.

Amala Krähenfeder, 29.12.2011, 20:49 | Abgelegt unter: Rezepte | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

:: Sea Life, Speyer ::

Für seine ganze Hilfe beim Umzug hat unser Sohn sich etwas wünschen dürfen. Seine Wahl fiel auf einen Besuch im Sea Life in Speyer – und da waren wir heute. Ich glaube, für ihn war es richtig toll und lohnenswert, und mein Mann konnte trotz des enormen Andrangs viele schöne Photos machen.Für mich war es ziemlich anstrengend und nervenaufreibend.

Direkt am Sea Life gibt es zwei Behindertenparkplätze, was ich gut finde, denn die nächstgelegenen normalen Parkplätze sind zu Fuß bzw. mit dem Rolli mal locker 10 oder 15 Minuten entfernt. Nicht so gut finde ich, daß die Behindertenparkplätze als solche nicht befestigt sind. Wenn frau aus dem Auto steigt, muß sie erstmal über eine Schotterpiste mit recht tiefen Löchern (heute: Pfützen) waten, um zur verlängerten, gepflasterten Rampe zu gelangen.

Als wir am Eingang ankamen, wartete schon eine ziemlich lange Schlange von Besuchern darauf, eingelassen zu werden. Die Kasse arbeitet in gemütlichem Tempo, dann müssen die Leute in einen abgetrennten Raum hineingehen. Erst wenn dieser Raum voll ist, also eine Gruppe vollzählig ist, schließt sich die Tür und es geht los. Bevor frau in den Gebäudeteil mit den Aquarien gelangt, muß sie sich in diesem geschlossenen, vollen Raum einen Vortrag anhören. Das finde ich schlecht! Es ist darin eng und dunkel. Menschen mit Klaustrophobie haben daran sicher keine besondere Freude. Obendrein funktioniert das Konzept der Gruppenbildung nicht wirklich, weil viele Leute extrem lange an einzelnen Aquarien stehen bleiben und sich die Gruppen so dann doch wieder mischen.

Die Aquarien sind so angelegt, daß Rollstuhlfahrerinnen (und natürlich Kinder^^) gut hineingucken können. Meiner laienhaften Meinung nach sind die Becken sehr gepflegt und sauber und frau bekommt auch Informationen dazu, wieso z.B. Kunststoff-Algen anstelle echter verwendet werden. Die Infotafeln sind – wie üblich in Aquarien – recht knapp gehalten, versorgen eine aber durchaus mit interessanten Fakten (nicht nur “Fisch XY lebt da und dort und legt dann und dann Eier”). Kinder können sich an der Kasse einen Quizbogen mitnehmen, der an bestimmten Stationen bearbeitet werden kann – gute Idee, aber bei dem Andrang heute ein Unding. Die Mitarbeiterin, die heute dort war, fand ich super. Sie war sehr resolut (muß sie vermutlich auch sein, wenn sie den ganzen Tag lang erklärt, daß die Schilder “nicht mit Blitz photographieren” und “nicht ins Becken fassen” wirklich ernstgemeint sind….also, mein Mitgefühl hat sie). Und sie machte mir den Weg zu einem Becken frei, wo gerade eine Fütterung stattfand.

Schlecht finde ich die allgemeine Enge im Sea Life. Viele Gänge sind nur so breit, daß ich gerade mit dem Rolli durchkam. Der Shop ist dermaßen eng, daß ich keine Möglichkeit hatte, mich umzugucken. Auch das angeschlossene Restaurant empfand ich als sehr eng und zugestellt. Der Aufzug, der vom Obergeschoß zurück ins Erdgeschoß führt, ist in meinen Augen eine absolute Fehlkonstruktion. Nicht nur daß Frau Rollifahrerin es irgendwie hinkriegen muß, vom Rollstuhl aus die ganze Zeit auf den Rufknopf zu drücken, damit die Kabine kommt, sie muß auch auf kleinstem Raum (ich schätze, rund 1 qm) den Rolli von der Geradeausposition in die Linksposition bringen. Ohne Hilfe nicht machbar! Und dann gibt es auch noch eine lustige Lichtschranke, die meinen Mann dazu zwang, sich praktisch yogaartig (Fortgeschrittenenniveau) über mich zu beugen und gleichzeitig wiederum die ganze Zeit den “Runterknopf” gedrückt zu halten. Sorry, das ist Kappes. Ebensolcher Murks ist das Behindertenklo im OG, welches auch als Wickelraum genutzt wird. Ich persönlich, als Mama eines Kindes, das auch mal Windeln getragen hat, sehe das so: ein Kind mit vollen Windeln kann in der Regel zwei Minuten warten. Rollstuhlfahrerinnen ohne Windeln, die mal dringend müssen, nicht. Müssen sie aber, wenn eine Schar wildgewordener Eltern ihre Kinder verpampern will und dann nochmal schnell selbst auf das Behindertenklo gehen, weil das ja so schön groß und sauber ist und überhaupt. Das nervt.

Soweit zu den Örtlichkeiten. Ich hab lang überlegt, ob ich das, was ich jetzt schreiben werde, wirklich schreiben soll, aber vielleicht ist das ja mal ein Denkanstoß für Nichtbehinderte.

Rollstühle haben vor allem eine Eigenschaft: sie können nicht zur Seite springen. Nichtbehinderte können das schon. Rollstühle sind ziemlich wendig, aber ich mutmaße, daß sie auch in naher Zukunft kein gekonntes Ausweichmanöver hinkriegen, wie es jemand mit gesunden Sprunggelenken schafft. Rollstühle sind in der Regel nicht nur Nichtbehinderten im Weg, sondern auch denjenigen, die in ihnen sitzen. Klar finde ich toll, daß mir der Rolli auf gewisse und sehr eingeschränkte Weise Mobilität ermöglicht, aber wenn ich die Wahl hätte, dann wäre ich lieber wieder auf eigenen Beinen unterwegs. Es ist nicht hilfreich, gegen den Rollstuhl zu rempeln, am Joystick hängen zu bleiben (weil mensch meint, sich noch mal eben am Rolli vorbeiquetschen zu müssen – ja, so ein Rolli kann auch mal flott voranpreschen, wenn mensch das tut!) oder genervt zu stöhnen oder die Augen zu verdrehen, weil eine Rollstuhlfahrerin unterwegs ist. Es ist mein verficktes Recht, mich da aufzuhalten, wo ich sein will. Es ist mir scheißegal, ob Nichtbehinderte meine und die Anwesenheit meines Rollstuhls als lästig, unnötig oder ärgerlich empfinden. Ich bin kein Hindernis, ich bin ein Mensch.

Amala Krähenfeder, 29.12.2011, 17:57 | Abgelegt unter: Behinderung,Unterwegs | RSS 2.0 | TB | 4 Kommentare

:: WIP: YuletideQuilt ::

Bis November hatte ich in diesem Jahr lediglich eine Krabbeldecke genäht, ansonsten nix, was die Bezeichnung Quilt verdient hätte. Dann kam der Anschiebetisch und nun sitze ich an meinem dritten großen Quilt für 2011 *lol* Den Ersten habe ich Euch schon gezeigt. Den Zweiten werde ich Euch nur dann zeigen können, wenn sein Eigentümer mir das gestattet und mir den Quilt nochmal für ein Photoshooting leiht :D Der Dritte ist noch nicht ganz fertig gestellt, ich sitze gerade am Quilting. Wenn das so weitergeht, sehe ich gute Chancen dafür, daß mein Stoffberg womöglich ein wenig schrumpfen könnte. Vielleicht. Weil…es gibt doch so viele tolle neue Stoffe, nech?

Beim Quilten meines YuletideQuilts jedenfalls muß ich auf ein Quiltgarn des bekanntesten und renommiertesten deutschen Herstellers zurückgreifen, weil das Garn, das ich ursprünglich verwenden wollte, doch nicht so toll farblich paßt, wie ich gehofft hatte. Ich denke, welche von Euch selber näht, weiß, welche Firma ich meine. Nach dreieinhalb Jahren, in denen ich ausschließlich amerikanische Quiltgarne verwendet habe, ist das deutsche Garn echt ein Ärgernis! Zunächst mal finde ich den Preis astronomisch; in Karlsruhe habe ich 3,20 € für schlappe 200 Meter bezahlt. Zum Vergleich: wenn ich mein geliebtes Signature-Quiltgarn in den USA bestelle, liege ich für 3000 Yards = 2750 Meter incl. Versand und Zoll bei ca. 12 €. Das Garn von Signature ist extrem reißfest; selbst mein Mann kriegt das Garn nur sehr schwer mit den Händen zerrissen. Das deutsche Garn reißt im Vergleich dazu ziemlich schnell. Außerdem flutscht das amerikanische Garn mit einem regelrecht behaglichen Schnurren durch meine Nähmaschine, während das deutsche Garn total ätzende Geräusche fabriziert, ein ständiges Schleifen und Jammern (nein, der Faden läuft ganz normal und die Maschine habe ich vor Nähbeginn gereinigt, daran liegt es nicht). Außerdem frißt sich der Faden unangenehm fest in den Stoff. Wenn ich nicht ständig nachschiebe, gibt es Falten. Mein Fazit: deutsches Quiltgarn ist Mist. Ich mache diesen einen Quilt damit fertig und dann kauf ich den Schrott nie wieder. Und Polyestergarn kommt mir nicht an die Baumwollstoffe.

Amala Krähenfeder, 28.12.2011, 21:29 | Abgelegt unter: Zaubergarn & Sticheleien | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

:: Das beerige Wanderpaket ::

…war heute bei mir. Ausgesucht habe ich mir ein Armband von Kittycat und einen Keramikanhänger von ArteP. Herzlichen Dank, Ihr zwei! :)

Dafür habe ich dieses Platzset hineingelegt, mit viel japanischem Leinen. Größe: ca. 18 x 14”.

Amala Krähenfeder, 28.12.2011, 21:09 | Abgelegt unter: Täusche,Zaubergarn & Sticheleien | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

:: Tausch-MugRugs ::

Für einen Tausch habe ich diese MugRugs genäht, ein bissel größer als sonst, damit neben dem Teepott auch noch ein paar Plätzchen draufpassen.

Ich hoffe, sie gefallen meiner Tauschpartnerin :) Dazu bekommt sie noch Gewürze, Tees und Stöffchen.

Amala Krähenfeder, 28.12.2011, 21:06 | Abgelegt unter: Täusche,Zaubergarn & Sticheleien | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
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