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Archiv: November 2011

:: Nochmal Smoothies ::

Ich bin mutiger geworden, was die Zusammensetzung meiner Smoothies angeht. Anfangs habe ich mir den Rat von Smoothie-Expertinnen zu Herzen genommen, die meinen, daß frau erstmal nur wenige Zutaten verwenden soll, die sie pur definitiv mag. Also nahm ich meist Feldsalat oder jungen Spinat als Grundlage.

Inzwischen habe ich mehr Variablen in meinen Smoothies drin. Grünkohl ist unglaublich lecker (und gar nicht bitter, wie ich zunächst argwöhnte). Petersilie ist großartig (und nicht dominant). Brombeerblätter rocken (und schmecken auch irgendwie nach Brombeere). Wirklich überrascht hat mich aber Rosenkohl. Der hat ja einen ziemlich einzigartigen Eigengeschmack, der in Smoothies jedoch nicht so ausgeprägt ist. Ganz schlimm war allerdings Selleriegrün, das den Smoothie für mich verhagelte.

Seit ich darauf achte, wie ich meine Smoothies zusammenstelle – nämlich mit einem hohen Anteil an cremigen Früchten -, bin ich echt im Smoothie-Himmel. Wobei ich das Wort Smoothie bekloppter finde, je öfter ich es sage oder schreibe. Smoothie. Smoothie. Smoothie. Also nee.

Mit den Smoothies gerate ich aber auch an eine gewisse Grenze, die mir anerzogen worden ist. In meiner Familie war ganz klar festgelegt, was frau roh ißt und was nicht. Und was frau trinkt und was sie ißt. Rosenkohl z.B. gehörte zu den nicht-roh zu essenden Gemüsen. Brombeerblätter wurden gar nicht gegessen, geschweige denn getrunken. Mangos zählten zu den roh zu essenden Früchten – Mangosaft war unbekannt. Klingt vielleicht ein bißchen banal, aber durch meine Smoothies fällt mir derzeit stark auf, wie sehr ich doch eben Kind meiner Eltern bin (ich hau trotzdem weiterhin mein Gestrüpp in den Blender).

In den letzten sieben Tage habe ich weiterhin meinen Smoothie getrunken, aber dafür den Rohkostanteil wieder etwas reduziert, meist aus Faulheit oder weil mich das kältere Klima eher zu warmen Gerichten tendieren ließ. Ich merke das sofort. Nicht, daß es mir damit nicht gut geht – dann würde ich das sofort wieder ändern -, aber es ist spürbar. Ich brauche wieder mehr Schlaf, habe öfter mal Verspannungen und leichte Schmerzen. Wenn jetzt die akute ich-will-Geschenke-nähen-und-verpacken-Zeit vorbei ist, möchte ich den Rohkostanteil wieder erhöhen.

Was ich auch merke: ich bin definitiv nicht soweit, Rohkost so zu essen. Also ohne Zubereitung, einfach von der Hand in den Mund. Mal ein Möhrchen knabbern, ok. Aber Fenchel, Sellerie, Pilze, was auch immer bereite ich zu, d.h. schnippel es, mische es mit anderen Zutaten, schmecke es ab und richte es nett an. Das hat auch was mit meiner Erziehung dazu zu tun, was als Mahlzeit angesehen wird. Naja, und es macht mir Freude, schmeckt lecker und spricht mich an.

Amala Krähenfeder, 30.11.2011, 19:49 | Abgelegt unter: Ernährung | RSS 2.0 | TB | 3 Kommentare

:: ReflektorDrache ::

…den habe ich mit Zwitschi gegen Glühweingewürz getauscht :)

Vielen Dank!

Amala Krähenfeder, 30.11.2011, 13:12 | Abgelegt unter: Täusche | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

:: Schilf- & KieselKissen ::

Passend zu meinem Schilf- und KieselQuilt habe ich mir aus den Resten ein Kissen genäht.

Mit Thermolam hinterfüttert, damit das Quilting schön rauskommt. 40 x 40 cm.

Amala Krähenfeder, 29.11.2011, 14:30 | Abgelegt unter: Zaubergarn & Sticheleien | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

:: Mysterious Bag – Adventskalender ::

In Sophies Patchworkstatt gibt’s dieses Jahr eine Nähanleitung für eine Tasche im Adventskalender.

Wer macht mit? :)

Amala Krähenfeder, 29.11.2011, 12:42 | Abgelegt unter: Zaubergarn & Sticheleien | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

:: WochenendRückblick ::

[Wetter] Erst sonnig und neblig, dann windig und eklig.

[Gemacht] Yulgeschenke genäht. Yuldeko gebügelt und im Haus verteilt – dezent. Ein neues Rezept mit Grünkohl ausprobiert. In Kandel auf dem Christkindelsmarkt gewesen. In Karlsruhe auf dem Hauptfriedhof gewesen und mich verlaufen. Oder verrollt.

[Gehört] J.R.R. Tolkien: der Herr der Ringe, Teil 1. Das gehört für mich in diese Zeit.

[Gelesen] Patricia Cornwell: Die Dämonen schlafen nicht.

[Getrunken] Wasser und Darjeeling. Grüne Smoothies.

[Gegessen] Spaghetti mit Grünkohl. Grünkohleintopf. Viel Grünkohl.

[Gedacht] He Ivan, warum so eklig? (das ist ein Filmzitat).

[Gelacht] Über Ivy. Mrs. Ich-laß-mich-nicht-anfassen ist jetzt Mrs. Darf-ich-auf-Deinen-Schoß.

[Gefreut] Über total tolle Post, s. voriger Eintrag.

[Geärgert] Über nichts. Aber ich wundere mich über so einiges.

[Gelernt] 165 geteilt durch 6 gleich ungefähr 28.

[Gekauft] 5 Kilo Grünkohl,was wohl auch den Grünkohl-Overload in meinen Töpfen erklärt (in Baden und in der Südpfalz ist Grünkohl nicht besonders bekannt und daher haben wir eine ganze Kiste abnehmen müssen….und putzen….und einfrieren….).

[Spirituelles] War was?

[Und sonst so?] Ich bin dankbar für unseren Holzofen.

[Ausblick auf die nächste Woche] Ein netter Termin. Lebkuchen-Date mit meinem einen Mann. Adventskalender verpacken. Weiternähen. Neuen Quilt beginnen.

Amala Krähenfeder, 27.11.2011, 18:27 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

:: Dickmadame & Freunde ::

Von Chrissie habe ich gestern ein wunderschönen….nein, ein umwerfendes….nein, DAS umwerfende Tauschpaket bekommen *strahl* Eine Dickmadame:

Ein winterliches Paar mit Seife:

Ein Schlittschuh-Stocking:

Und außerdem war noch eine Girlande mit Vögelchen und zwei Herzen dabei, die mir direkt gemopst wurde und es daher leider nicht auf ein Bild geschafft hat.

Ich bin total platt. Die Sachen sind soooo schön! Tausend Dank dafür, Chrissie!

Als Gegentausch bekommt Chrissie von mir ein gemischtes Paket. Gewürze und Tees werden darin sein, was Genähtes….und dann muß ich mir noch was Schönes ausdenken, damit es ein fairer Tausch wird.

Amala Krähenfeder, 27.11.2011, 12:54 | Abgelegt unter: Täusche | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

:: What’s going on? ::

Mit meinem einen Mann war ich heute auf unserem Berg zum Mittagessen verabredet. Ein bißchen Tageslicht tanken und in den Spätherbstfarben schwelgen. Nächste Woche ist der 1. Dezember und zum ersten Mal in meinem Leben machen mir Dunkelheit und Kälte nichts aus. Ich habe Energie, fühle mich frisch und voller Tatendrang. Habe heute dreimal soviel auf meinem Behindi-Heimtrainer geschafft wie noch im Oktober, vor der Rohkostanteil-Erhöhung. Yeah!

Ich hab immer noch keinen Schimmer, was ich mit in die Dunkelheit nehme. Ein kleines Licht und den Vorsatz, mich mehr mit der dunklen Göttin zu beschäftigen. Noch mehr. Dieses Jahr hat mich Tiamat begleitet und auch wenn ich kein einziges Mal ein Ritual ihr zu Ehren gemacht oder über ihr meditiert habe, war ihr Einfluß mehr als greifbar. Tiamat, die von ihrem eigenen Sohn getötet wird – da gab es viel zu lernen für mich, so in meiner Rolle als Mama. Und ich summe das Kali-Mantra, schon die ganze Zeit.

In meinem Nähzimmer tut sich einiges, von dem ich noch nichts zeigen kann wegen Weihnachten. Daher nur mal einen kleinen Teaser :) Und ich merke mal wieder, daß ich eine “Phasennäherin” bin. Die Kulturtaschenphase, die Tischdeckenphase, die ………………phase – jaja.

Heute Abend bimmeln bei uns im Dorf das erste Mal wieder die Kirchenglocken nach einer mehrwöchigen Renovierung. Ich find’s ätzend. Gegen Geräusche kann ich mich noch schlechter wehren als gegen Stechmücken – und sie kriechen auch überall rein und machen mich undönig. Ich bin nicht gut darin, Geräusche anderer Leute auszuhalten. Aber die Kirche hat ein Gewohnheitsrecht, blabla. Neulich habe ich unserer Kirchengemeinde hier einen Brief geschrieben und mitgeteilt, daß ich deren Entscheidung, das viertelstündliche Gebimmel zu unterlassen, sehr begrüße, wo es doch in unserer hektischen Zeit nichts wertvolles als die Stille gibt, damit wir uns besinnen können. Vermutlich war mein Geblubber nicht christlich genug und wurde sofort als heidnische Ablehnung christlicher Werte im Viertelstundentakt gewertet – Mist. Ich muß lernen, daß die Kirchenglocken nicht meine Zeit zählen, sondern die Zeit der Christen (denn von 24 bis 6 Uhr ist brav Ruhe, wo anständige Christenleute im Bett liegen). Ich muß lernen, daß meine Wut gegenüber dieser Geräuschemission nichts bringt – Wut gegenüber christlichen Werten, Gebräuchen und Co. bringt ja nie was, da gilt Mrs. Heidin höchstens noch als Christ-Basherin, was ich nicht bin. Ich bin allenfalls Kirchenglockengebimmel-Basherin. Jay mata Kali!

Amala Krähenfeder, 24.11.2011, 20:37 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | 8 Kommentare

:: Fremd- und Selbstbewertung ::

Ich denke darüber nach, inwiefern sich die Fremd- und Selbstbewertung meiner Person durch meinen Umstieg auf vegane Ernährung verändert hat. Verändert hat sich jedenfalls eine ganze Menge – das war ja auch gewollt. Wenn ich keinen Wunsch nach Veränderung verspürt hätte, wäre ich heute noch Ovo-Lakto-Vegetarierin.

In der Anfangszeit habe ich meine Ernährungsumstellung als Experiment bezeichnet, aus Selbstschutz. Wenn ich es als Experiment deklariere, kann mir ja niemand – nicht mal ich selbst – einen Strick daraus drehen, wenn ich irgendwann sage, ok, Veganismus klappt nicht für mich / ich mag das Essen nicht / ich fühle mich eingeschränkt /mir geht es damit nicht gut. Indem ich es als Experiment bezeichne, lasse ich mir eine Hintertür auf. Eigentlich habe ich das nicht für mich gemacht. Ich kann dazu stehen, wenn ich erst von einer Sache überzeugt bin, sie ausprobiere und dann feststelle, es funktioniert nicht. Es ändert nichts an meiner Liebe und Akzeptanz für mich. Was mich hingegen verletzen würde, wäre die Häme und Schadenfreude Dritter, die möglicherweise auf mich niederprasseln könnte, wenn ich zugeben müßte, daß Veganismus trotz aller Motivation und Überzeugung für mich nicht das Wahre ist. Vor allem die Medien erziehen uns ja dazu, Genuß an Schadenfreude, Häme und Gemeinheit zu haben und was gibt es Geileres, als auf jemandem rumzuhacken, der (vermeintliche) Schwäche zeigt? Nicht zu verachten ist auch Kritik, die in Form von Rat-Schlägen daherkommt. Probier x und y, Du hast nicht richtig dies und das, blabla. Qualitativ gibt es einen Unterschied zwischen Menschen, die mir ihre Erfahrungen mit-teilen, damit ich sie vielleicht selbst mal ausprobieren kann, und solchen, die mit spitzer Zunge meine Fehler und Unzulänglichkeiten sezieren, um mir auf’s Auge zu drücken, was ich ihrer Meinung nach besser machen sollte – um sich selbst zu profilieren. Welche Macht im Erteilen eines Rats liegen kann, ist mir übrigens erst so richtig aufgegangen, als ich mit den zwölf wilden Schwänen anfing, anno dazumal. Ich weiß nicht, ob ich es immer hinbekomme, tatsächlich bloß meine Erfahrungen zu teilen, ohne solche selbstaufwertenden Rat-Schläge zu erteilen. Ich hoffe es, glaube es aber nicht.

Interessant finde ich Gespräche mit Omnis oder Vegetarierinnen, die mal mehr, mal weniger unterschwellig an mich die Forderung stellen, mehr als überkorrekt vegan zu sein. Sind Deine Schuhe aus Leder? Werden Deine Medis tiergetestet? Klebt an Deinem Grünzeug ein Fliegenbein? AHA! Dann bist Du keine Veganerin! Mir kommt’s ja immer so vor, daß diese Feststellungen mit so einer Art tiefempfundener Erleichterung verbunden sind – Göttin sei Dank, nicht mal die Veganerin ist 100 % vegan! Aufschlußreich sind auch die Bemerkungen, die auf bestimmte vegane Produkte abzielen. Du ißt Tofu? Pah, dann hast Du Dich niemals wirklich vom Fleischverzehr gelöst. Veganerinnern, die Tofu und Sojahack essen, sind untrue. Warum ißt Du solche Ersatzprodukte, wenn Du doch angeblich Fleisch eklig findest? Es werden alle Register gezogen.

Inzwischen gehe ich auf diese Art von destruktiver Gesprächsführung nicht mehr ein. Ich lächle dann abwesend und nicke oder sage allenfalls “genau, Du hast ja sooo Recht!”. Ich kann das, weil ich mich selbst samt meiner Entscheidungen und Handlungen ok finde. Eigentlich sogar mehr als ok, aber das sag ich besser nicht so laut. Sich selbst anzunehmen, zu lieben, toll zu finden, ist wieder so eine Sache, bei der andere nur drauf warten, sie in Fetzen reißen zu können. Dann geht das Gemunkel los: ah, die war schon immer so arrogant und eigenbrödlerisch, die hat sich ja noch nie was sagen lassen.

Woher kommt das eigentlich, das Gefühl von Selbtachtung, Selbstliebe? Eigentlich geht es ja in unserem schönen System eher darum, gleichzumachen, sich anzupassen, Anforderungen und Erwartungen zu erfüllen. Woher kommt, wie ich mich selbst bewerte? Warum ist meine Selbstbewertung so positiv, auch – oder vielleicht gerade – wenn andere mich doof finden? Wie so viele andere bin auch ich nicht zur bedingungslosen Selbstliebe erzogen worden. Frau kann das also lernen und sich antrainieren. Sich selbst zu vertrauen, der eigenen Wahrnehmung und Intuition zu trauen. Sich selbst geduldig und behutsam in heiterer Gelassenheit bei den kleinsten (selbst)kritischen Gedanken zu korrigieren. Nein, ich wollte nicht mehr denken, daß mein Hintern zu groß ist – ich denke jetzt lieber, daß er wunderbar rund ist. Ja, die Tante Trude sagt, daß ich Eier und Milch brauche, um gesund zu sein, und ich finde es total lieb von ihr, daß sie sich um mich Gedanken macht, aber für mich geht es gut ohne.

Veganismus hat für mich definitiv eine Dimension, die über Nährwerte, Rezepte und vegane Restaurants hinausgeht. Diese Dinge reichen tief in Spiritualität, Psychologie, Kommunikation und All-Eins hinein.

Amala Krähenfeder, 22.11.2011, 20:33 | Abgelegt unter: Ernährung,Nach(t)denken | RSS 2.0 | TB | 7 Kommentare

:: Hühnergott zu adoptieren gesucht ::

Könnte mir eine meiner Leserinnen einen Hühnergott, also einen Stein, der durch natürliche Auswaschung ein Loch in der Mitte hat, schenken?

Das wär ganz, ganz toll <3

Amala Krähenfeder, 20.11.2011, 23:57 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | 10 Kommentare

:: WochenendRückblick ::

[Wetter] Samstag ziemlich neblig, heute dann sonnig und recht warm.

[Gemacht] Weiterrenoviert (das wird allmählich zu einem Fixpunkt), Harry Potter 7 / II geguckt, lieben Besuch gehabt, Briefe geschrieben. Altstadtbummel in Bretten.

[Gehört] Patricia Cornwell: Das letzte Revier. Außerdem Puscifer.

[Gelesen] Eigentlich gar nicht.

[Getrunken] Chai, Smoothies, Wasser, Darjeeling.

[Gegessen] Gaaaaaanz leckeres Sherry-Geschnetzeltes mit Naturreis. Linsensuppe. Rohkosttorte.

[Gedacht] Irgendwie komisch – ich hab durchschnittlich 450 Leserinnen pro Tag und die Kommentare werden immer weniger, während in anderen Blogs auch Random-Einträge à la “ich trinke Kaffee” kommentiert werden. Tjum.

[Gefreut] Über unseren Flur, der jetzt eine “Upcycling”-Deko hat.

[Geärgert] Oh ja. Aber das gehört nicht hierher.

[Gelernt] Some days are better than others. Das ist eigentlich aus einem U2-Song, den ich nicht gefunden habe. Müßt Ihr selber suchen.

[Gekauft] Äpfel, Birnen und drei Weidenkörbe.

[Spirituelles] Nicht die Bohne.

[Und sonst so?] Meine -itis wird besser. Kühlpacks rocken.

[Ausblick auf die nächste Woche] Viele Termine. Viel zu nähen.

Amala Krähenfeder, 20.11.2011, 23:34 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | 6 Kommentare
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