Archiv: April 2011
:: Seitan ::
In den letzten zwei Wochen haben wir viel mit Seitan (auch bekannt als Gluten, Weizenkleber oder Weizeneiweiß) experimentiert. Wir haben bislang gern mal Tofuaufschnitt gekauft, den inzwischen viele Hersteller anbieten, doch bei Ente bin ich dann auf Rezepte für Seitanwürstel und Seitanaufschnitt gestoßen. Mich hat daran vor allem interessiert, daß ich meine Würstel dann genau so würzen kann, wie ich es gern hätte, und nicht wie es halt angeboten wird. Naja, und günstiger ist es auch: 500 g Gluten + Wasser + Gewürze ergeben locker 1.000 bis 1.200 g Vurst für deutlich weniger Geld als die gleiche Menge Seitanprodukte, die es fertig im Handel gibt.
Die Herstellung geht flott von der Hand und ist erstaunlich unkompliziert. Wichtig ist allerdings tatsächlich, erstmal separat alle trockenen und alle flüssigen Zutaten zu vermengen und sie dann erst zusammenzukneten. Dadurch erreicht frau eine optimale Vermengung.
Entes Würzmischungen waren mir ein bissel zu zart, so daß ich einfach ordentlich gekörnte Gemüsebrühe (die Beste ist und bleibt die von Naturata), Rauchsalz (überhaupt ein Tip für die vegane Küche), Sojasauce ohne Glutamat, Senf und Kräutchen ergänzt habe. Merke: der noch feuchte Teig darf schmecken, als sei er zu stark gewürzt, denn nach dem Garen ist er automatisch zarter. Für den Aufschnitt haben wir außerdem noch zerschredderte und gedörrte Möhren verwendet und insgesamt auch eher 600 statt 400 ml Wasser.
Die Bratwürstelmasse sah alles andere als ebenmäßig aus, als wir sie in Backpapier und Alufolie wickelten, doch nach der Runde im Backofen und dem Anbraten in der Pfanne sah das Ergebnis folgendermaßen aus:
Gar nicht schlecht für den ersten Versuch
Gewichtsmäßig lag ein Würstel sicherlich locker beim Anderthalbfachen der Supermarkseitanwürstchen und geschmacklich….sagen wir mal so: normalerweise gebe ich dem Spargel, den wir dazu hatten, eindeutig den Vorzug
Die restlichen vier Würstel haben wir eine Woche in einer dichtschließenden Dose im Kühlschrank aufbewahrt und sie dann gestern in einer Vollkorn-Paprika-Seidentofu-Quiche “verwurstet”:
Das Rezept für die Quiche: 300 g Vollkornmehl, 150 g Margarine, 50 ml Wasser und 1 TL Brühe zu einem Teig kneten, eine Quicheform damit auslegen und bei 200° C 10 min. vorbacken. In der Zwischenzeit die Würstel in Scheiben schneiden und in wenig Öl anbraten. Aus der Pfanne nehmen. In derselben Pfanne drei in Streifen geschnittene Paprika (kann mit Lauchzwiebeln, Pepperoni oder worauf auch immer Ihr Lust habt gepimpt werden) anbraten. Mit den Würstchen auf den Teig geben. Eine Packung Seidentofu mit etwas gekörnter Brühe und ggf. einem Schluck Sojamilch verquirlen und darübergeben. Übrigens: statt Seidentofu funktioniert auch Cashew-Schmand aus 150 g Cashewkernen und ebensoviel Wasser (gemixt). Bei 200° C ca. 25 bis 30 min. backen. Wir hatten dazu einen bunten Salat.
Und hier ist noch ein Bild unseres Aufschnitts in Bratenform:
Fazit: Seitanwürstel und -aufschnitt herzustellen ist weniger aufwendig, als einen Kuchen zu backen. Und total lecker. Und günstig. Und frau weiß, was drin ist.
Hach ja.
:: Täusche im April ::
Wieder einmal habe ich mit Maja getauscht, von der schon einige Stickbilder mein Heim zieren. Sie hat mir dieses zauberhafte Herz bestickt und genäht und hat dafür von mir Tee und Gewürze bekommen:
Außerdem habe ich mit Steffl getauscht, nämlich diese Tasche gegen ein herrliches Birch-Tuch:
Vielen Dank, Ihr Zwei! Das waren wirklich schöne Täusche.
:: Lecker! ::
Falls noch eine nicht mitbekommen hat, woher ihr Putenfleisch kommt, habe ich hier einen Link für Euch mit Bericht und Video. Wie dieser Fall klar macht, geschieht Tierquälerei und Foltertod nicht für das Fleisch der “anderen”, sondern vermutlich ganz konkret für das Fleisch derjenigen, die bei den in dem Link genannten Märkten einkauft bzw. die genannten Marken konsumiert.
Was mir schlicht nicht einleuchten will: das Fleisch von Tieren, die einfach total krank sind, in ihrer eigenen Scheiße stehen und ihr Dasein zwischen den verrottenden Kadavern ihrer Artgenossinnen fristen, wird gegessen, während wir normalen Haushaltsbakterien hysterisch mit Desinfektionsmitteln auf die Pelle rücken (und damit unser Immunsystem unterminieren). Ich denke, welche dieses Fleisch ißt, kann auch getrost mal ihr Klo auslutschen.
Stimmt, ich bin maßlos wütend.
:: WochenendRückblick ::
[Wetter] Sommerliche 28° C bei Sonnenschein und blauem Himmel. Dieser Frühling ist einfach wunderschön
[Gemacht] Viel in der Küche gestanden. Ein Ausflug samt Fährfahrt. Eine DVD geguckt. Zwei lange Briefe geschrieben. In der Sonne gesessen. Meinen ersten Salatteller ever in einem Biergarten bestellt. Und auch gegessen. Pläne geschmiedet.
[Gehört] Fury In The Slaughterhouse. Moloko. Zuviel Geplapper.
[Gelesen] Einen lieben Brief. Rezepte.
[Getrunken] Leitungswasser. Darjeeling.
[Gegessen] Salat. Also, richtig viel Salat. Vollkornpasta mit einer alles andere als dezenten Knoblauchsauce. Spargel.
[Gedacht] Wer mich unter Druck setzt, muß damit rechnen, daß ich genau das Gegenteil von dem tu, wozu er mich manipulieren will.
[Gelacht] Über das dumme Gesicht des Manipulators. Hahaha, fuck you, Buddy!
[Gefreut] Über die Freude meiner Männer und meines Sohns über die Osterg’schenkle. Über einen Koch- und Backmarathon mit meinem Mann – war ein total schönes Date. Über eine neue Perspektive. Über den Besuch einer Steinhummel.
[Geärgert] Über gar nichts. Ich fühl mich absolut im Zentrum meiner selbst.
[Gekauft] Spargel. Ein Buch.
[Spirituelles] Atemübungen. Mudras. Tarotkarten befragt. Danke gesagt.
[Und sonst so?] Alles ist auf dem Weg.
[Ausblick auf die nächste Woche] Endlich mal wieder mehr nähen und ein paar Projekte beenden. Ein neues Blogdesign entwerfen. Ein paar Dinge entrümpeln. Oder vielleicht auch einfach in der Sonne sitzen.
:: Die Chance in der Krise ::
Als die Krankheit über mich hereinbrach, fragte ich mich, wieso. Als sich abzeichnete, daß ich behindert bleiben würde, fragte ich mich, warum.
Erst jetzt geht mir auf, daß die Frage nach dem Wieso und Warum irrelevant ist.
Die eigentliche Frage lautet: wozu? Und: was mache ich daraus?
:: Schatten- und Tagebuchprojekt 3.0 ::
Seit zwei Jahren gibt es das Schattenbuchprojekt. Die aktuelle Runde läuft noch bis Ende Juni, so daß ich jetzt schon einmal vorfühlen möchte, ob es für ein nächstes Schattenbuchprojekt überhaupt Interessentinnen gibt.
In den letzten Jahren hat sich herauskristallisiert, daß der Begriff “Schattenbuch” eigentlich zu eng gefaßt ist, weil er impliziert, daß nur magischer Content in die Bücher hineingehört. Es hat sich jedoch gezeigt, daß Magie / Spiritualität und Alltag meist so untrennbar miteinander verbunden sind, daß es unsinnig ist, eine künstliche Trennung aufrechtzuerhalten. Aus diesem Grund habe ich den Titel “Schatten- und Tagebuchprojekt” gewählt. Fortan sollen die Bücher also sowohl mit explizit magischen, aber zusätzlich mit Artikeln aus dem Alltag gefüllt werden.
Ich habe mal ein Brainstorming gemacht, was ich mir für Content vorstellen könnte:
- Naturbeobachtungen (Wald, Garten, …) im Laufe des Jahres
- Jahreskreisrituale bzw. Ideen dafür
- Gedanken zu Alltagsthemen
- “erzähl von Dir”
- Rituale und Ideen zu allen anderen Anlässen (sowohl im Lebenskreis [Schwangerschaft, Geburt, Namensgebung, Eheschließung, Geburtstage und Co.] als auch anderes [FrauenSpiri, Familienrituale, SchaMagisches, ...])
- Rezepte
- Gedichte / Lieder / Geschichten
- Orakel / Tarotlegungen
- Buchvorstellungen
- Zeichnungen und Bilder
- Photos und Ausdrucke
- Anleitungen und Anregungen für Kreatives
- und vieles mehr
Neu ist auch, daß ich diesmal vier Mitfrauen suche anstatt bisher drei. Bislang war es so, daß das eigene Buch für drei Monate zu Besuch war, bevor es zur letzten Station aufbrach, doch diesmal möchte ich, daß jede ihr eigenes Buch erst nach einem vollen Jahr wiederbekommt.
Hier noch die Regeln in Kurzfassung:
- Jede geht mit einem Blankobuch an den Start. Dies muß folglich vor dem 1.7.11 angeschafft werden.
- Das Buch darf DIN A 6 bis DIN A 4 Format haben, liniert, kariert oder komplett blanko sein.
- Die Bücher werden ausschließlich versichert verschickt.
- Die Bücher wandern das erste Mal am 1.7.2011 und dann alle drei Monate jeweils zum Monatsersten. Zum 1.7.2012 kehren sie zu ihren Besitzerinnen zurück.
- Die Bücher sind pfleglich zu behandeln. Keine möchte Kaffeeränder, Wasserschäden, herausgerissene Seiten oder sowas in ihrem Exemplar wiederfinden.
- Da es sich in den letzten Runden als praktikabel herausgestellt hat, bitte ich die Teilnehmerinnen (sobald die Gruppe feststeht), sich in der Geistereiche zu registrieren. Dort werde ich ein nur für die Schattenbuchfrauen einsehbares Unterforum einrichten, in dem wir die Organisation abwickeln und uns austauschen können. Natürlich ist keine dazu gezwungen, am weiteren Forenbetrieb teilzunehmen.
- Die Beiträge können handschriftlich oder am Computer verfaßt (und dann ausgedruckt und eingeklebt) werden. Bei der Wahl des Schreibmittels (Tinte, Kulli, …) soll darauf geachtet werden, daß dahinterliegende Seiten nicht beschädigt werden.
Noch etwas ganz Wichtiges: natürlich weiß keine von uns, was die kommenden Monate bringen werden. Persönliche Hochs und Tiefs, Streß, Krankheiten und Co. sind weder plan- noch vermeidbar und dafür hatte auch in den beiden vorigen Runden jede Teilnehmerin Verständnis. Eine “Mindestmenge” an Bucheinträgen gab es bisher nicht und sowas finde ich auch absurd. Allerdings wünsche ich mir, daß sich nur Interessentinnen melden, die willens sind, sich hin und wieder ein paar Minuten für das Projekt zu nehmen, so daß am Ende keine ein nur auf wenigen Seiten beschriebenes Buch zurückbekommt.
Sollten sich mehr als vier Interessentinnen melden, entscheidet wie immer das Los
Edit: bis zum 26.4.11, Mitternacht, könnt Ihr Euch noch melden.
:: Osterwicheln ::
Im PQF gab es auch dieses Jahr wieder ein Osterwichteln. Mein Wichtelgeschenk hat mich einfach nur vom Kamel gehauen, so wunderschön!
Skendysky hat mir einen Tischläufer mit dazu passenden MiniMugRugs, die auch noch bestickt sind, genäht, und mir dazu einen leckeren Darjeeling, eine Eierkerze (die es leider nicht mehr auf’s Bild geschafft hat, weil ich sie direkt angezündet habe) und eine Sonnenblume im Eimerchen verehrt. Ich bin einfach hin und weg, soooo schön!
Skendysky, ganz herzlichen Dank. Du hast mir eine riesige Freude gemacht! Übrigens auch unserer Katze Luna, die so schwarz ist, daß ich sie nur mit Blitz abgelichtet kriege:
Ich habe (wieder einmal und immer wieder gern
) Inghinn bewichtelt, und zwar mit diesem Henderl-Kissen, einem Tee, Lachgummis und einer Karte:
:: Veganismus verändert was ::
Seit ich vegan esse, verändern sich meine Vorlieben, meine Gelüste. Ich habe z.B. niemals Salat gemocht, habe sogar immer gescherzt, ich sei die einzige Vegetarierin weltweit, die Salat eklig findet. Seit ein paar Wochen nun kriege ich nicht genug Salat. Wenn es nach mir ginge, könnte es zu jedem Essen Salat geben. Allerdings mag das auch einfach an der formidablen Vinaigrette liegen, die mein Mann aus Öl, Essig, etwas Zucker, ein bißchen Schalotte oder Zwiebel und Senf rührt. Nach Belieben pimpen wir z.B. mit Kräutern, Mango, Chili oder was uns sonst so in die Hände fällt. Wie immer ist die Qualität der einzelnen Zutaten natürlich entscheidend. Übrigens: viele Essige sind genau wie Weine und Säfte nicht vegan, weil sie mit Gelatine geklärt werden.
Auf einmal vertrage ich wieder Scharfes und Saures. Gemocht habe ich das eigentlich schon immer, aber seit ein paar Jahren habe ich allenfalls zwei, drei milde Pepperoni bzw. einen Spritzer Zitronensaft zu einer Mahlzeit dazuessen können, bevor ich Sodbrennen bekam. Zur Zeit schaufle ich mir Pepperoni, Chilisauce, Tabasco, Zitronensaft und Co. wie noch nie zuvor rein und habe überhaupt keine Beschwerden mehr. Gleiches gilt für Geräuchertes, wie z.B. Räuchertofu. Der hat mir bis vor kurzem Magenschmerzen und Sodbrennen beschert, jetzt kann ich ihn sogar ne halbe Stunde vorm Schlafengehen futtern und es passiert nix. Das finde ich sehr geil
Bislang habe ich abends immer noch ein Brot gegessen, seit Neustem mag ich das abends überhaupt nicht mehr und esse lieber Obst, Tofu, Tomaten, Salat oder sowas. Für mich Brottierchen echt kurios. Ich habe jetzt von einigen Leuten gehört, daß sie abends Kohlenhydrate weglassen, um Gewicht zu reduzieren. Sollte sich das bei mir automatisch einstellen, hätte ich nix dagegen…
Verändert hat sich auch meine Wahrnehmung. Ich habe das immer für Mindfuck gehalten, wenn Leute, die auf vegan umgestellt haben, meinten, daß sie auf einmal sensibler für Energien, Stimmungen und so geworden seien – doch genau das erlebe ich auch gerade. Da ich allerdings bereits hypersensibel bin, kommt es an manchen Tagen bzw. in bestimmten Situationen zu einer Art Overload, während dessen ich einfach nur meine Ruhe will. Die Phasen, in denen ich mit mir allein bin, empfinde ich nicht als verzickte Schmollerei, sondern im Gegenteil als sehr wohltuend, zentrierend und belebend.
Nun steht für uns das erste vegane Ostern ins Haus – selbstredend ohne Eierfärben, was wir nicht vermissen, da wir aus dem letzten Jahr noch die kunstvoll bemalten Eier an einem Zweig hängen haben. Unser Sohn hat von Freunden und Verwandten milchprodukthaltige Süßigkeiten geschenkt bekommen, die ich ihm, da er vegetarisch und nicht vegan ißt, nicht vorenthalten werde. Nur kaufen tu ich sowas nicht mehr. Damit wir Großen was zum Suchen haben, haben wir Trockenfrüchte, Nüsse und vegane Schoki gekauft, wobei wir eh nicht so Süßzähne sind (wenn bei uns was schlecht wird, dann Süßes). Ein traditionelles Osteressen gibt es bei uns nicht, doch wir haben jetzt eine vegane Sauce ‘Hollandaise’ kreiert, die zu Spargel und anderem Gemüse famos ist. Sie besteht aus einer Mehlschwitze, die mit Sojamilch oder -sahne, Zitrone, Muskat und Brühe aufgekocht wird. Auch lecker, wenn frau Wildkräuter unterzieht.
Ich finde es spannend, daß sich soviel verändert bzw. daß vieles in Bewegung ist. Das trifft auch auf andere Lebensbereiche zu, aber dazu später mehr.
Und noch was ganz Anderes: ich mußte heute ziemlich darüber grinsen, als mein Mann feststellte, daß er von daheim nicht mehr auf ein Forum zugreifen kann, aus dem eigentlich nur ich mich verabschiedet hatte. Tja, gegen die Paranoia anderer Leute biste halt machtlos, Schatz.
:: Dear Woman ::
Dieses Video hat mich einfach berührt.
Danke.
:: Vegane Mousse au chocolat ::
Wenn mich jemand gefragt hätte, welches Dessert meiner Meinung nach auf keinen Fall vegan zubereitet werden kann, hätte ich gesagt: die Mousse au chocolat, wie meine Mama sie immer gemacht hat. Deren Konzeption war: Schokolade schmelzen und abkühlen lassen, dann geschlagene Sahne und Eischee unterrühren, für den guten Geschmack noch etwas lösliches Kaffeepulver und Brandy. Kann ja nicht vegan funktionieren.
Von wegen! Das Grundrezept für meine vegane Mousse au chocolat habe ich von hier. Also: 200 g vegane Zartbitterschokolade bei schwacher Hitze schmelzen. Im Vitamix mit einer Packung Seidentofu, einem Eßlöffel Brandy und zwei Stücken getrockneter Vanilleschote zu einer cremigen Masse pürieren. Die getrocknete Vanille ist übrigens aus unserem Vanillezuckerglas, in dem wir halt Zucker mit Stücken ausgekratzer Vanilleschoten einschichten.
Was dabei herauskam, sah schon mal sehr schokoladig aus, aber ich räume ein, daß ich enorm skeptisch war wegen des Geschmacks. Immerhin ist ja Tofu drin und das konnte ich mir nicht so wirklich lecker vorstellen. Über Nacht durfte die Mousse im Kühlschrank fest werden und ist nun stichfest.
Und der Geschmack? Ganz ehrlich, wenn ich nicht wüßte, daß Seidentofu statt Sahne und Eiern verwendet wurde, würde ich es nicht schmecken, kein bißchen. Geschmack und Textur sind phänomenal.
Pimpbar mit mehr Zucker für Süßmäulchen, aber ich mag’s lieber nicht so süß.








