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	<title>Kommentare zu: :: Wo fängt es an, wo hört es auf? ::</title>
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		<title>Von: Amala Krähenfeder</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2011/03/wo-fangt-es-an-wo-hort-es-auf/comment-page-1/#comment-3250</link>
		<dc:creator>Amala Krähenfeder</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 15:03:16 +0000</pubDate>
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		<description>alruna, vielen dank für dein liebes posting - das baut mich sehr auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>alruna, vielen dank für dein liebes posting &#8211; das baut mich sehr auf.</p>
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		<title>Von: Alruna</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2011/03/wo-fangt-es-an-wo-hort-es-auf/comment-page-1/#comment-3249</link>
		<dc:creator>Alruna</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 13:24:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube, am wichtigsten ist es, einen für sich vertretbaren Weg zu finden. Meine Asthmamedizin enthält Milchbestandteile. Ich will sie nicht nehmen, aber ich brauche sie derzeit noch. Mein Mann ist leider unbekehrbarer Fleischesser, das muss ich eben akzeptieren, sonst schafft mich das auf. Außerdem bringe ich vegan nicht immer mit Öko unter einen Hut. Zum Beispiel mit Acrylwolle aus Erdölbestandteilen kann ich mich einfach nicht anfreunden und wenn man die Arbeitsbedingungen der Baumwollpflücker bedenkt... Meine Ernährung kann ich auf vegan umstellen, aber beim Drumherum mache ich deutliche Abstriche. Allerdings achte ich auch drauf, dass meine Kosmetik tierversuchsfrei ist und Leder kommt mir schon lange nicht mehr ins Haus. Aber Katzenfutter muss ich auch kaufen... Zudem kann man Organisationen unterstützen, die etwas bewegen können, wie PETA, Menschen für Tierrechte und was es noch alles gibt.
Aber Amala, das ist insgesamt doch wirklich schon viel mehr als andere tun und bewirkt bestimmt was. Allein das Bloggen drüber lässt andere auch mal nachdenken und vielleicht die eigenen Gewohnheiten überdenken. Früher war schon Vegetarier sein schwieriger. Jetzt werden es immer mehr und das Angebot und die Akzeptanz wird immer größer. Der nächste Schritt ist jetzt eben der Fokus auf veganes Leben. 
Sei nicht so streng mit dir, du tust schon viel!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, am wichtigsten ist es, einen für sich vertretbaren Weg zu finden. Meine Asthmamedizin enthält Milchbestandteile. Ich will sie nicht nehmen, aber ich brauche sie derzeit noch. Mein Mann ist leider unbekehrbarer Fleischesser, das muss ich eben akzeptieren, sonst schafft mich das auf. Außerdem bringe ich vegan nicht immer mit Öko unter einen Hut. Zum Beispiel mit Acrylwolle aus Erdölbestandteilen kann ich mich einfach nicht anfreunden und wenn man die Arbeitsbedingungen der Baumwollpflücker bedenkt&#8230; Meine Ernährung kann ich auf vegan umstellen, aber beim Drumherum mache ich deutliche Abstriche. Allerdings achte ich auch drauf, dass meine Kosmetik tierversuchsfrei ist und Leder kommt mir schon lange nicht mehr ins Haus. Aber Katzenfutter muss ich auch kaufen&#8230; Zudem kann man Organisationen unterstützen, die etwas bewegen können, wie PETA, Menschen für Tierrechte und was es noch alles gibt.<br />
Aber Amala, das ist insgesamt doch wirklich schon viel mehr als andere tun und bewirkt bestimmt was. Allein das Bloggen drüber lässt andere auch mal nachdenken und vielleicht die eigenen Gewohnheiten überdenken. Früher war schon Vegetarier sein schwieriger. Jetzt werden es immer mehr und das Angebot und die Akzeptanz wird immer größer. Der nächste Schritt ist jetzt eben der Fokus auf veganes Leben.<br />
Sei nicht so streng mit dir, du tust schon viel!</p>
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	<item>
		<title>Von: Carda</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2011/03/wo-fangt-es-an-wo-hort-es-auf/comment-page-1/#comment-3239</link>
		<dc:creator>Carda</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 04:58:40 +0000</pubDate>
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		<description>Abgesehen von dem Abstrich, dass ich mich carnivor ernähre (muss ich mal was drüber bloggen glaub ich...) versuche ich auch, nebenher die Welt zu retten.
Ich hab da mal den Spruch irgendwo aufgegriffen &quot;Wie ich die Kinder erzog, das Haus renovierte, mich schick kleidete, erfolgreich im Beruf war, die Welt rettete und mir mit rechts einen runterholte...&quot; kommt ziemlich hin. Man muss und will als Frau eine Menge tun. Weil mans ja auch beweisen will dass mans kann. Und ich erwische mich jeden Tag dabei wie unglaubliche Mengen meiner Energie in meinen Freund fließen, der krank (jetzt keine Grippe sondern Krebs) in Deutschland sitzt, hunderte Km von mir weg. Dazu kommt der Scheidungsstress und nun scheint mein Arbeitgeber auch langsam wahnsinnig zu werden. Ich hab, weil ich alles machen wollte (und auch gemacht habe) nun die Bremse ziehen müssen. Ich kann die Welt nicht retten. Ich kann mich ja kaum selbst retten. Ich konnte meine drei Miezen retten. Ich konnte meinem Liebsten Kraft geben um das Krankenhaus durchzustehen. Nur jetzt ist es Zeit auch mal zu nehmen. Man darf nicht vergessen, dass man vor lauter geben auch nehmen darf. Natürlich jetzt nicht völlig blind vor Rücksichtslosigkeit. Yinyang und so ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abgesehen von dem Abstrich, dass ich mich carnivor ernähre (muss ich mal was drüber bloggen glaub ich&#8230;) versuche ich auch, nebenher die Welt zu retten.<br />
Ich hab da mal den Spruch irgendwo aufgegriffen &#8220;Wie ich die Kinder erzog, das Haus renovierte, mich schick kleidete, erfolgreich im Beruf war, die Welt rettete und mir mit rechts einen runterholte&#8230;&#8221; kommt ziemlich hin. Man muss und will als Frau eine Menge tun. Weil mans ja auch beweisen will dass mans kann. Und ich erwische mich jeden Tag dabei wie unglaubliche Mengen meiner Energie in meinen Freund fließen, der krank (jetzt keine Grippe sondern Krebs) in Deutschland sitzt, hunderte Km von mir weg. Dazu kommt der Scheidungsstress und nun scheint mein Arbeitgeber auch langsam wahnsinnig zu werden. Ich hab, weil ich alles machen wollte (und auch gemacht habe) nun die Bremse ziehen müssen. Ich kann die Welt nicht retten. Ich kann mich ja kaum selbst retten. Ich konnte meine drei Miezen retten. Ich konnte meinem Liebsten Kraft geben um das Krankenhaus durchzustehen. Nur jetzt ist es Zeit auch mal zu nehmen. Man darf nicht vergessen, dass man vor lauter geben auch nehmen darf. Natürlich jetzt nicht völlig blind vor Rücksichtslosigkeit. Yinyang und so <img src='http://www.schlampengoettin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Isinea</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2011/03/wo-fangt-es-an-wo-hort-es-auf/comment-page-1/#comment-3237</link>
		<dc:creator>Isinea</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 21:55:27 +0000</pubDate>
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		<description>was ich ganz vergessen hatte (wobei es auch in meinen artikel nur bedingt gepasst hätte: ich freu mich TOTAL über die entscheidung deines sohnes und wünsche ihm, einen tollen koch, der es auch schafft leckeres vegetarisches essen zu machen. und ich wünsche ihm, dass er bei dieser entscheidung bleibt. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>was ich ganz vergessen hatte (wobei es auch in meinen artikel nur bedingt gepasst hätte: ich freu mich TOTAL über die entscheidung deines sohnes und wünsche ihm, einen tollen koch, der es auch schafft leckeres vegetarisches essen zu machen. und ich wünsche ihm, dass er bei dieser entscheidung bleibt. <img src='http://www.schlampengoettin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Veganismus und Aktivismus &#171; Weiberkraft</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2011/03/wo-fangt-es-an-wo-hort-es-auf/comment-page-1/#comment-3234</link>
		<dc:creator>Veganismus und Aktivismus &#171; Weiberkraft</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 19:42:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Isinea, on März 31st, 2011 Ich schreibe, diesen Post quasi als Antwort auf folgenden Beitrag von Amala: „Wo fängt es an, wo hört es auf?“ Nachdem ich nämlich merkte, dass meine Antwort ein wenig den Rahmen sprengt, dachte ich, es wäre [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Isinea, on März 31st, 2011 Ich schreibe, diesen Post quasi als Antwort auf folgenden Beitrag von Amala: „Wo fängt es an, wo hört es auf?“ Nachdem ich nämlich merkte, dass meine Antwort ein wenig den Rahmen sprengt, dachte ich, es wäre [...]</p>
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		<title>Von: Ashmodai</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2011/03/wo-fangt-es-an-wo-hort-es-auf/comment-page-1/#comment-3233</link>
		<dc:creator>Ashmodai</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 14:37:46 +0000</pubDate>
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		<description>Den Film habe ich aus Selbstschutz gar nicht erst geklickt
Diese Dinge machen mich so ohnmächtig und wütend.
Ich frage mich immer wieder, wie der Mensch so selbstherrlich und gedankenlos, ja stumpf, sein kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Film habe ich aus Selbstschutz gar nicht erst geklickt<br />
Diese Dinge machen mich so ohnmächtig und wütend.<br />
Ich frage mich immer wieder, wie der Mensch so selbstherrlich und gedankenlos, ja stumpf, sein kann.</p>
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		<title>Von: Sea</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2011/03/wo-fangt-es-an-wo-hort-es-auf/comment-page-1/#comment-3232</link>
		<dc:creator>Sea</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 13:20:43 +0000</pubDate>
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		<description>Genau diese Gedanken habe ich die letzten Tage auch- leider habe ich noch keine wirklich konstruktive Art gefunden, damit umzugehen. Ich habe ständig diesen Satz im Kopf, dass ich es jetzt so mache wie es das Beste ist, aber das ist ja relativ gesehen trotzdem nur ein Tropfen auf den heißen Stein...
Tja. Im Augenblick arbeite ich mit einem gewissen Maß an Verdrängung, weil ich sonst einfach nicht damit zurecht komme. Ich weiß nicht, ob es an meinem Frausein liegt, aber ich weiß, es ist so. Das wird dann wohl auch etwas sein, um das ich mich in der Zukunft auf jeden Fall kümmern muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau diese Gedanken habe ich die letzten Tage auch- leider habe ich noch keine wirklich konstruktive Art gefunden, damit umzugehen. Ich habe ständig diesen Satz im Kopf, dass ich es jetzt so mache wie es das Beste ist, aber das ist ja relativ gesehen trotzdem nur ein Tropfen auf den heißen Stein&#8230;<br />
Tja. Im Augenblick arbeite ich mit einem gewissen Maß an Verdrängung, weil ich sonst einfach nicht damit zurecht komme. Ich weiß nicht, ob es an meinem Frausein liegt, aber ich weiß, es ist so. Das wird dann wohl auch etwas sein, um das ich mich in der Zukunft auf jeden Fall kümmern muss.</p>
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		<title>Von: Ferun Namid</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2011/03/wo-fangt-es-an-wo-hort-es-auf/comment-page-1/#comment-3231</link>
		<dc:creator>Ferun Namid</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 13:01:03 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich denke vielleicht einfach nicht sooo weit.
Ich ess ja noch Fleisch, denn nicht alle Tiere werden schlecht gehalten. Also nehme ich das von Tieren aus &quot;guter Haltung&quot; zu mir. 
Ich genieße es in Maßen nicht in Massen. Und ich versuch auf zu viel tropisches Obst zu verzichten.....aber manchmal überkommt mich der Hunger auf ne schöne Mango oder Annanas.
Man bewegt doch an sich schon was, wenn man sein Leben so lebt wie man es für richtig hält und sich Gedanken um die Natur macht. Missionieren bringt nichts, denn dagegen ist der Großteil der Menschheit resistent. Ich denke es geht einfach drum das vorleben und ein gutes Beispiel abzugeben.
Sich bei der ein oder anderen Gelegenheit zu angagieren und bei Petitionen mitmachen.....
Aber sich über jede Kleinigkeit den Kopf zu zerbrechen, die man eh nicht auf Knopfdruck ändern kann......ja das macht krank.
Und nein das hat meiner Meinung nach nichts damit zu tuen das wir Frauen sind. Es gibt auch Männer, die das beschäftigt und genug Frauen, die blind dafür sind.
Bleibt nur eins. Auch mal die Gedanken vor dem Elend zu verschließen und dicht zu machen um sich selbst zuerholen und Kraft zu schöpfen.

Liebe Grüße
Ferun</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich denke vielleicht einfach nicht sooo weit.<br />
Ich ess ja noch Fleisch, denn nicht alle Tiere werden schlecht gehalten. Also nehme ich das von Tieren aus &#8220;guter Haltung&#8221; zu mir.<br />
Ich genieße es in Maßen nicht in Massen. Und ich versuch auf zu viel tropisches Obst zu verzichten&#8230;..aber manchmal überkommt mich der Hunger auf ne schöne Mango oder Annanas.<br />
Man bewegt doch an sich schon was, wenn man sein Leben so lebt wie man es für richtig hält und sich Gedanken um die Natur macht. Missionieren bringt nichts, denn dagegen ist der Großteil der Menschheit resistent. Ich denke es geht einfach drum das vorleben und ein gutes Beispiel abzugeben.<br />
Sich bei der ein oder anderen Gelegenheit zu angagieren und bei Petitionen mitmachen&#8230;..<br />
Aber sich über jede Kleinigkeit den Kopf zu zerbrechen, die man eh nicht auf Knopfdruck ändern kann&#8230;&#8230;ja das macht krank.<br />
Und nein das hat meiner Meinung nach nichts damit zu tuen das wir Frauen sind. Es gibt auch Männer, die das beschäftigt und genug Frauen, die blind dafür sind.<br />
Bleibt nur eins. Auch mal die Gedanken vor dem Elend zu verschließen und dicht zu machen um sich selbst zuerholen und Kraft zu schöpfen.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Ferun</p>
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