Archiv: März 2011
:: Vegane LauchQuiche ::
Nein, nicht schon wieder ein Rezept, aber ich wollte Euch mal zeigen, wie der vegane Käse beim Überbacken wird.
Ich glaube, frau sieht ganz gut, daß er nicht zerläuft, wohl aber bräunt und sich mit der Füllung verbindet.
Und geschmeckt hat die Quiche…mmmh!
:: Wo fängt es an, wo hört es auf? ::
Seit ich mich mit veganer Ernährung auseinandersetze, sind wieder einige Gedanken und Gefühle bei mir zu Gast, die wahrscheinlich jede Vegetarierin und jede Veganerin kennt. Ich brauche mir keine Peta-Filme mehr anzusehen, um mir über den unsäglichen Umgang mit Tieren bewußt zu sein, über die menschliche Anmaßung und Arroganz unserer Mitschöpfung gegenüber. Ein Fußballer tritt eine Eule tot, einfach so, weil sie gerade da ist. Im Vogelpark im Nachbarort hocken Vögel in winzigen Käfigen und wiederholen monoton ihre Bewegungen – sie leiden an Hospitalismus. Unsere Katze Luna wurde in einer Mülltonne gefunden. Bloß drei winzige Streiflichter in diesem monströsen Tun.
Ich komme mir dabei immer so hilflos vor. Das, was ich tu und tun kann, scheint mir so wenig. Ja, gut, wir essen jetzt daheim vegan. Ja, okay, mein Sohn kam am Wochenende von sich aus und ohne daß wir das Thema nochmal angesprochen hätten zu uns und bat darum, fortan in der Schule vegetarisch essen zu dürfen (Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie stolz und glücklich mich das macht – allein, daß er es versuchen will! Von sich aus! <3 <3 <3). Ja, stimmt, ich bin jetzt Peta-Mitfrau. Und ja, dem Vogelparkbetreiber habe ich einen konstruktiven, höflichen Brief geschrieben, der keinen Zweifel daran läßt, daß ich mit der Vogelhaltung dort nicht einverstanden bin. Ich hab denen sogar Alternativen aufgezeigt. Aber trotzdem, irgendwie ist das so verdammt wenig.
Ist es wirklich wenig oder empfinde ich das nur so? Mein Mann sagt: “Du kannst nicht die ganze Welt retten”. Nein, wahrscheinlich nicht – eher killt mich mein Bluthochdruck. Aber wieso will ich eigentlich die ganze Welt retten? In diesem Zusammenhang mußte ich an etwas denken, daß ich in Luisa Francias Buch “Starke Medizin” las: wir Frauen haben so ein Weltretterinnensyndrom. Wir glauben, durch unsere Liebe, unser Tun könnten wir die Welt retten, selbst wenn sie sich in Form eines Serienvergewaltigers manifestiert. Wir powern unsere Energie und Kreativität schier maß- und endlos in diese Dinge rein, fühlen uns verantwortlich und wollen heilen. Vielleicht ist ja genau das die Wurzel. Einige Matriarchatsforscherinnen sagen, daß wir Frauen eine natürliche Heil- und Harmonisierungsgabe besitzen und uns von Natur aus verantwortlich für unsere Mitwelt fühlen. Ob das so ist – keine Ahnung. Ich weiß nur, daß ich echt aufpassen muß, wieviel Energie und Gedanken ich wohin fließen lasse, denn leider verliere ich mich dabei manchmal aus den Augen oder sorge mich krank. Im wahrsten Sinne des Wortes. Mein Mit-Leiden wird dann zum Leiden. Und das kann’s ja nicht sein. Wie geht Ihr damit um?
In Zusammenhang mit Krankheiten habe ich auch nochmal eingehend über Veganismus nachgedacht. Die Medikamente, die ich nehme, enthalten weder Gelatine noch Laktose oder andere tierische Bestandteile, aber viele werden an Tieren getestet. Es ist natürlich eine Perversion, daß Wirkstoffe, die es seit 60 oder 100 Jahren gibt, noch immer in Tierversuchen getestet werden, zumal wenn frau sich klar macht, worin diese Tierversuche bestehen (ich meine, ist es wirklich wichtig, zu wissen, wie sich ein Wirkstoff in einer Maus erhält, die zuvor zwei Monate lang nur mit Zucker gefüttert wurde? Welcher Mensch lebt denn so!?). Dürfen wir alles tun, was wir können, bloß weil wir es können?
Insgesamt fühle ich gerade sehr widersprüchlich. Mit der Entscheidung zum Veganismus geht es mir total gut, doch die zweifelsohne wichtigen, aber eben auch schwergewichtigen Gedanken drumherum schocken, deprimieren und paralysieren mich. Mal wieder, es sind ja keine unbekannten Gedanken.
Ich verspreche mir selbst, mich auf das zu fokussieren, was für mich machbar ist, und das Machbare auch wirklich umzusetzen. Und ich verspreche mir, darüber meine Lebensfreude nicht zu vergessen oder zu vernachlässigen.
:: Vegane Pastete ::
Ich liebe Blätterteig. Der ist ja so gar nicht vollwertig (aber vegan, zumindest in einem Laden, der ähnlich wie ‘Waldi’ heißt, Waldi süd), doch ich habe hier ein veganes und durch weitere Zutaten halbwegs vollwertiges Rezept für eine total leckere Pastete für Euch.
Zutaten:
- 2 Rollen Blätterteig
- 3 Paprikaschoten, entkernt und gewürfelt
- 1/2 Gemüsezwiebel, gewürfelt
- Knobi, natürlich viel, zerdrückt
- etwas Rapsöl
- eine Packung VeggieHack (kann durch zerbröselten, gewürzten Tofu ersetzt oder einfach weggelassen werden)
- 2 bis 3 Scheiben Vollkornbrot, in Brösel gemixert oder in feine Würfel geschnitten
- 1 Bund krause Petersilie, gehackt
- 1 Dose Erbsen (Fleißige pulen im Sommer selber)
- 1 Dose Maiskörner (dito)
- veganes Curryketchup (Fleißige rühren selber welches)
- etwas Sojamilch zum Bepinseln
Zwiebeln und Knobi im heißen Rapsöl glasig dünsten, dann die Paprika hinzufügen und bißfest garen. Hack, Brösel, Mais und Erbsen zufügen, kurz erhitzen. Von der Flamme nehmen und zuletzt Petersilie und Ketchup unterziehen.
Eine Auflaufform mit dem Blätterteig auslegen, so daß noch genug vom Teig überlappt, um die Pastete später zu bedecken. Füllung auf den Teig geben, Seiten hochklappen, einrollen. Alles mit etwas Sojamilch bepinseln.
Bei 200° C 25 min. backen, bis die Pastete goldgelb ist. Lecker zu frischem Salat mit Vinaigrette.
Wer nicht fleißig ist, spart übrigens ne Menge Zeit
:: Befinden ::
Blick nach draußen: grau mit Potential.
Befinden: zerknittert. Die Zeitumstellung nervt.
Gesundheit: ganz okay, nur der Fuß könnte allmählich mal ausgeheilt sein.
Blick in den Spiegel: aufrecht, ernst und immer noch zerknittert.
Essen: gerade Frühstück. Brot mit Pepperoni-Paprika-Streich. Heute abend Resteessen. Vegan.
Trinken: Quasselwasser.
TV: habsch net.
Aktueller Song: ein sehr hartnäckiger Ohrwurm zum Thema Veganismus.
Aktuelles Buch: Der Schwarm von Frank Schätzing. Mußte ich doch mal lesen, nachdem ich das Hörbuch so spannend fand.
Spontaner Gedanke: wer kocht mir Tee? Viel Tee?
Beschäftigung: Fuß kühlen.
Weitere Vorhaben: mein Schattenbuch für unser gemeinsames Projekt reisefertig machen. Lesen.
Träume / Wünsche: vorrangig Tee. Aber gekrault werden wäre auch ganz toll.
Liebe: in jeder Zelle.
Was heute toll war / ist: der Gesang der Amseln im Garten. Könnte ich stundenlang zuhören.
Was heute nicht so toll war / ist: Fußgedöne. Zahnspange vom Filius kaputt.
NoGo des Tages: kein Tee!
Spruch / Erkenntnis des Tages: werde mir wohl selbst Tee kochen müssen. Und: der Mittelpunkt im Leben einer Frau ist nicht der Mann.
:: Rosiges Kissen ::
:: Vegane Brennesselsuppe ::
Die milchprodukthaltige Variante dieser Suppe begleitet meinen Mann und mich jetzt seit 15 Jahren. Gestern haben wir sie zum ersten Mal vegan gekocht und ich muß sagen: sie schmeckt noch besser und liegt weniger schwer im Magen. Sie war so ratzifatzi weg, daß ich nicht mal dazu kam, ein Photo für Euch zu machen
Aber hier kommt das Rezept, damit Ihr sie nachkochen könnt:
Zutaten:
- 50 g Margarine
- Knobi nach Gusto (eher mehr als weniger)
- 2 bis 3 EL Vollkornweizenmehl
- 250 ml Weißwein
- 600 ml Gemüsebrühe
- 200 g veganer Käse
- 3 EL veganer “Schmand” (haben wir selbstgemacht aus Sonnenblumenkernen, Wasser und Zitronensaft)
- 3 große Hände Brennesselblätter
- 2 Tomaten
- Pfeffer
Margarine in einem weiten Topf zerlassen, den Knobi dazupressen und kurz anbraten, dann mit dem Mehl überstäuben und den Weißwein klümpchenfrei einrühren. Brühe hinzugeben und alles kurz aufkochen lassen.
In der Zwischenzeit die Brennesselblätter verlesen und feinwiegen. Die Tomaten von Haut und Kernen befreien, würfeln.
Den Käse und den Schmand in der Suppe schmelzen lasen. Brennesseln und Tomaten unterziehen. Kräftig pfeffern.
Sooooo gut!
:: What shall we blend? ::
Er ist da, er ist da! Seit gestern bin ich stolze Mutti eines Vitamix’. Ich glaube, mit dem könnte ich tatsächlich auch Backsteine pürieren
Die ersten Köstlichkeiten haben wir schon hergestellt:
veganes Brombeereis aus tiefgekühlten Brombeeren, einer Banane und einer Packung Sojasahne. Ohne Süßungsmittel. Total cremig, zartschmelzend, wie ich mir ein gutes Eis vorstelle.
vegane Pina Colada aus Ananas (mit dem harten Innenstrunk!), Cocosmilch, Eiswürfeln – ohne Alkohol, weil ich den nicht vertrage. Ebenfalls supercremig.
und veganer Käse aus Cashewnüssen, Wasser, Hefeflocken, Kräutersalz, Zitronensaft und Agar Agar. Schmeckt superlecker, gar kein Vergleich mit diesem schauerlichen Käseersatz mit Aroma. Der Käse ist schnittfest und von der Konsistenz her wie junger Gouda. Mein Mann findet, der Käse sei zu weiß und will nächstes Mal vielleicht ein bißchen Kurkuma untermischen, aber für mich ist er ok so. Außerdem wollen wir demnächst noch andere Käsevarianten z.B. mit Knobi, Kräutern, Paprika oder so herstellen. Welches Schmelzverhalten der Käse beim Gratinieren an den Tag legt, weiß ich noch nicht, aber ich schätze, ich muß die Woche mal einen Auflauf machen und dann berichten
Ich bin total begeistert! Das Gerät ist richtig gut durchdacht, wahnsinnig leistungsstark und sehr einfach zu bedienen & zu reinigen. Die Zubereitung von Speisen mit dem Vitamix geht wirklich minutenschnell – kein tennisarmerzeugendes Gemurkse mehr mit dem schwachen Pürierstab. Da der Vitamix so ziemlich alles kleinkriegt, kann ich jetzt auch die Sachen verwerten, die sonst immer in der Tonne gelandet sind wie eben z.B. der harte Innenstrunk der Ananas, Avocadokerne und Co. Auf meiner Wunschliste stehen jetzt erstmal einige Brotaufstriche (heute werde ich mir einen aus Sonnenblumenkernen, Zitronensaft, Kräutersalz und frischem Bärlauch machen), Salsas und Smoothies.
In dem Begleitbuch habe ich Rezepte für Soja-, Hafer- und Mandelmilch entdeckt und die werde ich nach und nach auch mal probieren. Vor allem weil mein gestriger Darjeeling + Hafersahne-Versuch erfolgreich war. Juhu! Keine Kuhsahne mehr für meinen Tee.
Schon nach einem Tag mit dem Vitamix mag ich das Gerät nicht mehr missen. Ich glaube, es war für uns nie leichter, uns gesund zu ernähren.
Bei uns wird es jetzt wohl täglich heißen: what shall we blend?
:: Veganes am Samstag ::
Nach einem mondänen und veganen Frühstück (Vollkornbrot, grüner Tofuaufstrich aus Tofu, Bärlauch, Brennessel, Giersch, Kräutersalz und Zitrone, Dinkelaufstrich aus geschrotetem Dinkel, Kräutern und Kräutersalz, Pepperoni, Paprika-Peperonistreich von Zwergenwiese und rotem Pesto) waren wir heute in zwei Bioläden. Einmal hier bei uns im Dorf, dann in einem großen BioSupermarkt in Karlsruhe. Hätte nicht unterschiedlicher sein können.
Die Biofrau hier bei uns im Ort hat einen kleinen, gemütlichen Laden. Die Auswahl finde ich okay, aber sie kann in der Regel alles binnen Wochenfrist bestellen. Außerdem sind Obst und Gemüse, die sie verkauft, reif. Sie hat uns heute erzählt, daß unser RiesenMegaSupermarkt draußen im Industriegebiet keinerlei BioProdukte angeboten hat, bis sie ihren Laden eröffnete. Zwei Wochen später bekam frau dort ein großes BioSortiment präsentiert. Ich finde es eine Frechheit, wie große Ketten die kleinen Läden kaputtmachen.
Am Nachmittag waren wir in Karlsruhe, weil wir ein paar exotischere Dinge für unsere nächsten veganen Experimente brauchten. Schon beim Betreten des Ladens lief es mir eiskalt den Rücken runter, was ausnahmsweise mal keine tieferen Beweggründe als die Klimaanlage hatte. Klimaanlage im BioMarkt – ich lach mich kringelig! Unreifes Obst und Gemüse, null Service (weil auch einfach niemand da war, den frau hätte fragen können, wo was steht), zugebaute Gänge – für Rollifahrerinnen echt total genial – und dann der Kracher: ein Tritthocker, der ohne ersichtlichen Grund zwischen die Tür zu Kühltheke geklemmt war, auf der auch noch sinngemäß draufsteht “bitte sparen Sie Energie und schließen Sie die Tür zügig nach Entnahme der Produkte”. LOL!
Für’s Erste haben wir jetzt also Agar Agar, Hefeflocken und andere Zutaten, aber demnächst kaufe ich nur noch bei unserer BioFrau hier im Ort. Normalerweise ist ja keine Zutat völlig überraschend leer, so daß ich ihre eventuellen Bestellzeiten einkalkulieren kann. Und heute Abend teste ich den ersten Tee mit Hafersahne.
Nach dem BioSupermarkt waren wir noch spontan in der City. Ich hasse Shopping und dachte, ich nutze die Gelgenheit, wo ich eh schon mal im Getümmel unterwegs bin, dann muß ich sobald nicht wieder in die Stadt. Habe sogar was Schönes gefunden – ohne Straßsteinchen, ohne Pink und ohne Rüschen. In meiner Größe gar nicht so einfach. Jedenfalls quälte uns danach wieder der Hunger, so daß wir ins vegetarische Restaurant einkehrten. Das letzte Mal war ich dort vor 3 Jahren und fand es damals überhaupt nicht gut, doch erfreulicherweise hat sich die Qualität meiner Ansicht nach sehr verbessert. Für uns war es das erste Mal, daß wir unterwegs explizit nach einer veganen Mahlzeit geguckt haben – klar, mit einem Veggierestaurant jetzt nicht sooo schwer. Wir entschieden uns für gemischte Antipasti. Yummy! Und auch unser Abendessen wird vegan sein (Mangold mit Kartoffelknödeln und Sojaschnitzel, zum Dessert veganes Brombeereis).
Seit ich mich mit Veganismus befasse, den ich bislang für mich immer als zu extrem empfand, spüre ich eine tiefgreifende Veränderung, die in mir passiert. Ich glaube, ähnlich tiefgreifend war vor 13 Jahren meine Entscheidung zum Ovo-lakto-Vegetarismus. Damals wie heute habe ich das Gefühl, daß meine Entscheidung nicht nur mich allein und isoliert betrifft, sondern daß sie weiterreichende Konsequenzen hat. Zunächst natürlich in mir selbst, körperlich, emotional, dann in unserer Familie und darüber hinaus. Es ist schon so viel über die Folgen von Fleisch-, Fisch-, Ei- und Milchverzehr gesprochen und geschrieben worden, daß ich es (zumindest jetzt) nicht wiederholen werde, aber als Heidin, die alles mit allem verbunden sieht, kann und will ich nicht mehr durch mein Konsum- und Eßverhaltungen dazu beitragen, Gaia zu verwüsten. Obendrein kann mir als Mutter nicht schnuppe sein, was mit unserem Planeten passiert, wenn ich mal nicht mehr bin.
Ich spüre allerdings auch, daß es sehr viel Kraft kostet, mich Tag für Tag dazu zu motivieren, weiterzumachen und nicht aus Gewohnheit und Bequemlichkeit stehen zu bleiben. Bislang esse ich noch eine Sojawurst, die Eiklar enthält, und bisher kam auch noch Kuhsahne in den Tee. Okay, Letztere werde ich heute durch Hafersahne ersetzen und ich hoffe stark, daß das richtig gut schmeckt, und die Sojawurst ist auch schon eine Weile offen – aber gekauft habe ich sie dennoch. Ich bin mir nicht darüber im Klaren, ob ich tierische Produkte ausschleichen oder lieber einen Schnitt machen soll. Du liebe Güte, ich klinge wie ein Junkie auf Entzug! Vielleicht bin ich das auch.
Außerdem beschäftigt mich mal wieder die Frage nach dem Fleischverzehr meines Sohnes in der Schule. Daß Kinder tierische Produkte zum Großwerden brauchen, ist ja inzwischen als Humbug entlarvt worden und auch bei mir angekommen, aber mein Sohn bittet mich explizit darum, in der Schule weiterhin Fleisch essen zu dürfen. Es schmeckt ihm so gut. Daß es gut schmeckt, kann kein Argument dafür sein, tierquälerisches Essen durchgehen zu lassen – andererseits frage ich mich, ob ich ihm Fleischverzehr verbieten kann / darf / soll / muß. Er ist sieben. Er kennt nicht alle Fakten zum Thema Tierhaltung und ich finde, er ist schlicht zu jung für alle Fakten. Mei, sogar ich halte ein Peta-Video nicht aus, obwohl ich das alles schon zigmal gesehen habe und darum weiß. Ich versuche also, die Fakten kindgerecht zu verpacken. Sie kommen sogar bei ihm an. Aber irgendwie macht es nicht *klick*. Er verbindet das Fleisch auf dem Schulteller mit Genuß, nicht mit Tierleid. Ich weiß einfach nicht, was ich da machen soll / darf / kann / muß. Und obwohl ich seine Meinung ernstnehme und achten möchte und obwohl er für sein Alter enorm selbständig ist, kann er dennoch noch nicht alles selbst entscheiden. Wenn es nach ihm ginge, würden wir ja auch jeden Tag Pizza und Schokolade essen. Fühlt sich gerade insgesamt nicht gut an.
So, Essen ist fertig
:: Vegane Blogs ::
Ich habe heute eine neue Kategorie für vegane Blogs eingerichtet. Da werden wohl in der kommenden Zeit noch einige Links dazukommen
Viel Spaß beim Lesen!
:: MassageBars & Seifen ::
Für dieses Portemonnaie habe ich von New Moon ein tolles Packerl mit Seifen und MassageBars bekommen:
Im Einzelnen: zwei MassageBars, zwei kleine Gewürzseifen, eine Marzipan- und eine Schokoladenseife. Absolut ins Schwarze getroffen
Vielen Dank für unseren Tausch!






