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	<title>Kommentare zu: :: Mutter, Hausfrau und TROTZDEM Feministin ::</title>
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		<title>Von: &#171; Rummotzen</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2011/02/mutter-hausfrau-und-trotzdem-feministin/comment-page-1/#comment-5220</link>
		<dc:creator>&#171; Rummotzen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:46:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Einen sehr schönen Post bei der Schlampengöttin gefunden, über Muttersein, Frauenarbeit und Feminismus.    GA_googleFillSlot(&quot;468x60_after_first_blog_entry&quot;); [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Einen sehr schönen Post bei der Schlampengöttin gefunden, über Muttersein, Frauenarbeit und Feminismus.    GA_googleFillSlot(&quot;468x60_after_first_blog_entry&quot;); [...]</p>
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		<title>Von: Piratenweib</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2011/02/mutter-hausfrau-und-trotzdem-feministin/comment-page-1/#comment-3564</link>
		<dc:creator>Piratenweib</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 12:16:29 +0000</pubDate>
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		<description>Du bist nicht allein.</description>
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		<title>Von: Carda</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2011/02/mutter-hausfrau-und-trotzdem-feministin/comment-page-1/#comment-3047</link>
		<dc:creator>Carda</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 02:39:17 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaub dazu schreib ich gleich auch nochmal was in meinen Blog. Ich bin immer so&#039;n bisschen Gleichstellungsallergisch weil Männer und Frauen nunmal nicht gleich sind. Können sie ja garnicht sein, sonst gäbs ja keinen Unterschied. Gleichwertig schon eher. Ja. Aber je länger ich die Thematik zerdenke desto verfahrener kommts mir alles vor :/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaub dazu schreib ich gleich auch nochmal was in meinen Blog. Ich bin immer so&#8217;n bisschen Gleichstellungsallergisch weil Männer und Frauen nunmal nicht gleich sind. Können sie ja garnicht sein, sonst gäbs ja keinen Unterschied. Gleichwertig schon eher. Ja. Aber je länger ich die Thematik zerdenke desto verfahrener kommts mir alles vor :/</p>
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		<title>Von: Morgenwind</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2011/02/mutter-hausfrau-und-trotzdem-feministin/comment-page-1/#comment-3044</link>
		<dc:creator>Morgenwind</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 06:37:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin nun auch schon einige Jahre Mutter und &quot;Hausfrau&quot;, wobei ich das anfangs gar nicht so sah und mein Mann jetzt noch nicht so zu mir sagen würde, auch wenn ich für den Haushalt zuständig bin. Vielleicht liegt es an dem Wort selbst und seiner oft negativen Bedeutung heutzutage: eine Hausfrau ist daheim und versorgt &quot;nur&quot; den Haushalt und die Kinder. Viele Frauen gehen zusätzlich noch arbeiten und schaffen es auch....
Und genau dieser Punkt schleicht sich auch in meinem Denken immer wieder ein: Sollte ich nicht auch Geld verdienen? (Dann wäre der Kredit schneller abbezahlt...) Meine Arbeit wiederholt sich meist nur (bis auch Baustellenarbeit, welche ich mir selbst auflast, weil ich meine, ich hätte nach zwei Jahren Baustelle noch die nötige Kraft und Zeit dazu...) und bringt keinen Bestand im Sinne von Vermögensanreicherung. Glücklicherweise habe ich meinen Mann, der mir in Zeiten solcher Gedanken immer wieder sagt wie wichtig meine &quot;Arbeit&quot; ist, um als Familie und in seinem Fall Mensch (Hausstauballergie) zu bestehen. Er hätte die Zeit nicht, denn er geht um Fünf aus dem Haus und kommt abends um Sechs wieder total erledigt nach hause. Das ist auch oft der Grund, warum mir vor kommt, ich tue noch immer zu wenig, auch wenn ich schon an meine körperlichen Grenzen gehe. Solange es mir nicht so schlecht geht wie ihm, kann ich noch mehr leisten, oder nicht? Schließlich schlafe ich meist zwei Stunden länger, habe tagsüber Zeit für Pausen und zeitweise sogar Hobbies und muss mich nicht acht Stunden fast durchgehend konzentrieren. 
Das sind so meine Gedanken, die mir in den Sinn kommen, wenn ich ans Thema &quot;Hausfrau&quot; denke. 
Mein Problem dabei ist nur, dass ich mich immer mit meinem Mann vergleiche was Leistungsfähigkeit angeht. (Soviel zur Gleichstellung von Mann und Frau.) Aber wenn ich es mir bewusst mache, ist mir klar, dass ich auf Dauer nicht acht Stunden täglich Computerarbeit machen könnte mit insgesamt vier Stunden Fahrzeit, genauso wenig wie mein Mann es auf Dauer als &quot;Hausmann&quot; und &quot;Ersatzmutter&quot; daheim aushalten würde. Der Vergleich von Arbeit für Geld und Arbeit für reine Lebensqualität ist wohl nicht machbar...

Danke für deinen Beitrag! Er hat mich wieder zum Nachdenken gebracht... Vor allem die Mächte der Hausfrau fand ich sehr interessant!
lg
Morgenwind</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin nun auch schon einige Jahre Mutter und &#8220;Hausfrau&#8221;, wobei ich das anfangs gar nicht so sah und mein Mann jetzt noch nicht so zu mir sagen würde, auch wenn ich für den Haushalt zuständig bin. Vielleicht liegt es an dem Wort selbst und seiner oft negativen Bedeutung heutzutage: eine Hausfrau ist daheim und versorgt &#8220;nur&#8221; den Haushalt und die Kinder. Viele Frauen gehen zusätzlich noch arbeiten und schaffen es auch&#8230;.<br />
Und genau dieser Punkt schleicht sich auch in meinem Denken immer wieder ein: Sollte ich nicht auch Geld verdienen? (Dann wäre der Kredit schneller abbezahlt&#8230;) Meine Arbeit wiederholt sich meist nur (bis auch Baustellenarbeit, welche ich mir selbst auflast, weil ich meine, ich hätte nach zwei Jahren Baustelle noch die nötige Kraft und Zeit dazu&#8230;) und bringt keinen Bestand im Sinne von Vermögensanreicherung. Glücklicherweise habe ich meinen Mann, der mir in Zeiten solcher Gedanken immer wieder sagt wie wichtig meine &#8220;Arbeit&#8221; ist, um als Familie und in seinem Fall Mensch (Hausstauballergie) zu bestehen. Er hätte die Zeit nicht, denn er geht um Fünf aus dem Haus und kommt abends um Sechs wieder total erledigt nach hause. Das ist auch oft der Grund, warum mir vor kommt, ich tue noch immer zu wenig, auch wenn ich schon an meine körperlichen Grenzen gehe. Solange es mir nicht so schlecht geht wie ihm, kann ich noch mehr leisten, oder nicht? Schließlich schlafe ich meist zwei Stunden länger, habe tagsüber Zeit für Pausen und zeitweise sogar Hobbies und muss mich nicht acht Stunden fast durchgehend konzentrieren.<br />
Das sind so meine Gedanken, die mir in den Sinn kommen, wenn ich ans Thema &#8220;Hausfrau&#8221; denke.<br />
Mein Problem dabei ist nur, dass ich mich immer mit meinem Mann vergleiche was Leistungsfähigkeit angeht. (Soviel zur Gleichstellung von Mann und Frau.) Aber wenn ich es mir bewusst mache, ist mir klar, dass ich auf Dauer nicht acht Stunden täglich Computerarbeit machen könnte mit insgesamt vier Stunden Fahrzeit, genauso wenig wie mein Mann es auf Dauer als &#8220;Hausmann&#8221; und &#8220;Ersatzmutter&#8221; daheim aushalten würde. Der Vergleich von Arbeit für Geld und Arbeit für reine Lebensqualität ist wohl nicht machbar&#8230;</p>
<p>Danke für deinen Beitrag! Er hat mich wieder zum Nachdenken gebracht&#8230; Vor allem die Mächte der Hausfrau fand ich sehr interessant!<br />
lg<br />
Morgenwind</p>
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		<title>Von: Ferun Namid</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2011/02/mutter-hausfrau-und-trotzdem-feministin/comment-page-1/#comment-3038</link>
		<dc:creator>Ferun Namid</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 17:51:03 +0000</pubDate>
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		<description>Schöner Beitrag.
Ich werd irgendwann auch mal stolze Mutter und Hausfrau (auf Zeit).Ich brauche mein eigenes Geld irgendwie noch zu sehr.
Mal sehen vielleicht wachse ich aber auch mit der Aufgabe in die Rolle.......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Beitrag.<br />
Ich werd irgendwann auch mal stolze Mutter und Hausfrau (auf Zeit).Ich brauche mein eigenes Geld irgendwie noch zu sehr.<br />
Mal sehen vielleicht wachse ich aber auch mit der Aufgabe in die Rolle&#8230;&#8230;.</p>
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