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	<title>Kommentare zu: :: Frauenzeug ::</title>
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		<title>Von: Weiberkraft &#187; Frauenbild im TV</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/05/frauenzeug/comment-page-1/#comment-2117</link>
		<dc:creator>Weiberkraft &#187; Frauenbild im TV</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 04:54:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] gerade entdeckt, zum weiterlesen: Frauenzeug [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gerade entdeckt, zum weiterlesen: Frauenzeug [...]</p>
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		<title>Von: Ferun namid</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/05/frauenzeug/comment-page-1/#comment-2045</link>
		<dc:creator>Ferun namid</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 09:26:33 +0000</pubDate>
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		<description>Die Beziehung sollte nur ein Beispiel sein.

Ich find das Patriarch sonst auch nirgends so extrem wieder, wie du.
Hier werden Kleinigkeiten bis ins letzte Detail auseinandergerupft und als Teil eine patriarchisches Systems dargestellt.

Frage ist glaube ich wieviel sich jeder individuell davon annimmt und auch als solches patriarchisch zugeordnet sehen möchte.
Und das hat nix damit zu tuen, das man blind durchs Leben geht.
Mir kommt es halt immer so vor als würden einige hinter jeder Ecke den Feind (Patriarch) sehen.

LG
Ferun</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beziehung sollte nur ein Beispiel sein.</p>
<p>Ich find das Patriarch sonst auch nirgends so extrem wieder, wie du.<br />
Hier werden Kleinigkeiten bis ins letzte Detail auseinandergerupft und als Teil eine patriarchisches Systems dargestellt.</p>
<p>Frage ist glaube ich wieviel sich jeder individuell davon annimmt und auch als solches patriarchisch zugeordnet sehen möchte.<br />
Und das hat nix damit zu tuen, das man blind durchs Leben geht.<br />
Mir kommt es halt immer so vor als würden einige hinter jeder Ecke den Feind (Patriarch) sehen.</p>
<p>LG<br />
Ferun</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Niphredil</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/05/frauenzeug/comment-page-1/#comment-2044</link>
		<dc:creator>Niphredil</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 08:27:23 +0000</pubDate>
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		<description>Ich melde mich auch mal zu Wort, weil ich die These vertrete: eine Frau ist ein Mensch, ebenso wie ein Mann ein Mensch ist.

Ich bin mir durchaus bewußt, dass wir heute immernoch in einer patrialchalen Gesellschaft leben (wer das nicht glauben kann, naja damit muss er leben).

Das heißt ich weiß wie es um Frauen und Männer bestellt ist, jedoch kämpfe ich immernoch für die Überzeugung, alle Geschlechter als Menschen anzusehen, weil alle Geschlechter konstruiert sind. Es ist uns anerzogen, wir sind so sozialisiert. Aber im Grunde gibt es keinen Unterschied zwischen Mann und Frau. Männer werden mit mehr Gewalt aufgezogen (ich erinner mich da an die vielen Väter die begeistert gröllen, wenn der Sohn mal boxt oder wie ein Ritter kämpft) und Frauen werden früh genug eingeleuchtert, dass sie schön sein müssen (siehe Mädchenspielsachen etc.). 

Ich weiß, dass Mensch= Mann ist, jedoch kämpfe ich dass Mensch=Mensch ist.

Und durch die nicht entlohnte Hausarbeit/Kindererziehung etc. kann man sich auch fragen, ob Männer denn dafür entlohnt werden. Auch wenn Männer soetwas seltener machen, kann man sich auch fragen, wie Männer dazu behandelt werden. Jo weils Frauenarbeit ist. Nur sollten wir mal überlegen, was wir Frauen über einen Mann denken, der in &quot;Frauengesellschaften&quot; lebt. Es gibt wirklich Studien darüber, dass auch Frauen weiterhin ihre Gebiete verteidigen (der mann machts eh nicht gescheit etc. kommen da als Gedanken; abgeben wollen wir auch nicht so gerne).

Frau bedeutet auch heute noch Geschlechtswesen. Deswegen meine Definition zum Menschen. Ich habe eine Sexualität, aber sicherlich nicht solch eine wie es heute überall dargestellt wird. Ich bin einfach ein Mensch, der ab und an Lust empfindet und sie ausleben möchte. Mehr nicht... 

Und gerade dieses Geschlechtswesen ist es oft, dass nicht merkt wie sehr man da am patrialchalen Rahmen hängt. Ich merke das oft in der Uni, wo für den Blick eines Mannes gelechzt und gesabbert wird. Die Uni ist ein Laufsteg und die Männer schauen zu.

Das war damals der Auslöser, wo ich das klar und deutlich gesehen habe. Und ich habe mich entschieden, da mal mein Make-up komplett abzulegen (ich schminke mich immernoch nicht) und mein Kleidungsstil mehr Richtung Gemütlichkeit zu verändern. Und erstaunlich wie schnell dann, dass Interesse an mir gesunken ist. Wie soll ich das werten? 

Keine Ahnung aufjedenfall bleib ich bei farblos und gemütlich. Ich bin auch schon oft genug als &quot;Weib&quot; etc. beschimpft worden, weil ich Zähne gezeigt habe. Ich erwidere das immer mit einem &quot;Danke&quot;, denn da weiß ich, dass ich da auf einen gefühlsvollen Geschlechterpunkt getroffen habe. Wenn man Beleidigungen auspackt, die auf das Geschlechtswesen bezogen sind, wird es meines Erachtens erst richtig spannend =)

Und natürlich muss man beachten, dass es nicht nur Frauen und Männer gibt. Was ist mit all den Menschen die männliche Geschlechtsteile haben, aber Brüste besitzen? Oder die keine Geschlechtssteile haben? Müßen die sich wirklich entscheiden, welchem Geschlecht sie angehören? Oder können sie nicht einfach leben? Als Mensch?

LG

Niphredil</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich melde mich auch mal zu Wort, weil ich die These vertrete: eine Frau ist ein Mensch, ebenso wie ein Mann ein Mensch ist.</p>
<p>Ich bin mir durchaus bewußt, dass wir heute immernoch in einer patrialchalen Gesellschaft leben (wer das nicht glauben kann, naja damit muss er leben).</p>
<p>Das heißt ich weiß wie es um Frauen und Männer bestellt ist, jedoch kämpfe ich immernoch für die Überzeugung, alle Geschlechter als Menschen anzusehen, weil alle Geschlechter konstruiert sind. Es ist uns anerzogen, wir sind so sozialisiert. Aber im Grunde gibt es keinen Unterschied zwischen Mann und Frau. Männer werden mit mehr Gewalt aufgezogen (ich erinner mich da an die vielen Väter die begeistert gröllen, wenn der Sohn mal boxt oder wie ein Ritter kämpft) und Frauen werden früh genug eingeleuchtert, dass sie schön sein müssen (siehe Mädchenspielsachen etc.). </p>
<p>Ich weiß, dass Mensch= Mann ist, jedoch kämpfe ich dass Mensch=Mensch ist.</p>
<p>Und durch die nicht entlohnte Hausarbeit/Kindererziehung etc. kann man sich auch fragen, ob Männer denn dafür entlohnt werden. Auch wenn Männer soetwas seltener machen, kann man sich auch fragen, wie Männer dazu behandelt werden. Jo weils Frauenarbeit ist. Nur sollten wir mal überlegen, was wir Frauen über einen Mann denken, der in &#8220;Frauengesellschaften&#8221; lebt. Es gibt wirklich Studien darüber, dass auch Frauen weiterhin ihre Gebiete verteidigen (der mann machts eh nicht gescheit etc. kommen da als Gedanken; abgeben wollen wir auch nicht so gerne).</p>
<p>Frau bedeutet auch heute noch Geschlechtswesen. Deswegen meine Definition zum Menschen. Ich habe eine Sexualität, aber sicherlich nicht solch eine wie es heute überall dargestellt wird. Ich bin einfach ein Mensch, der ab und an Lust empfindet und sie ausleben möchte. Mehr nicht&#8230; </p>
<p>Und gerade dieses Geschlechtswesen ist es oft, dass nicht merkt wie sehr man da am patrialchalen Rahmen hängt. Ich merke das oft in der Uni, wo für den Blick eines Mannes gelechzt und gesabbert wird. Die Uni ist ein Laufsteg und die Männer schauen zu.</p>
<p>Das war damals der Auslöser, wo ich das klar und deutlich gesehen habe. Und ich habe mich entschieden, da mal mein Make-up komplett abzulegen (ich schminke mich immernoch nicht) und mein Kleidungsstil mehr Richtung Gemütlichkeit zu verändern. Und erstaunlich wie schnell dann, dass Interesse an mir gesunken ist. Wie soll ich das werten? </p>
<p>Keine Ahnung aufjedenfall bleib ich bei farblos und gemütlich. Ich bin auch schon oft genug als &#8220;Weib&#8221; etc. beschimpft worden, weil ich Zähne gezeigt habe. Ich erwidere das immer mit einem &#8220;Danke&#8221;, denn da weiß ich, dass ich da auf einen gefühlsvollen Geschlechterpunkt getroffen habe. Wenn man Beleidigungen auspackt, die auf das Geschlechtswesen bezogen sind, wird es meines Erachtens erst richtig spannend =)</p>
<p>Und natürlich muss man beachten, dass es nicht nur Frauen und Männer gibt. Was ist mit all den Menschen die männliche Geschlechtsteile haben, aber Brüste besitzen? Oder die keine Geschlechtssteile haben? Müßen die sich wirklich entscheiden, welchem Geschlecht sie angehören? Oder können sie nicht einfach leben? Als Mensch?</p>
<p>LG</p>
<p>Niphredil</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alruna</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/05/frauenzeug/comment-page-1/#comment-2041</link>
		<dc:creator>Alruna</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 17:43:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schlampengoettin.de/?p=2772#comment-2041</guid>
		<description>hallo amala,
guter artikel! leider ist das patriarchat eben doch noch sehr existent, ich merke das vor allem im berufsleben: es studieren inzwischen mehr frauen als männer, aber wer bekommt die lukrativen jobs? in den führungsriegen sitzen fast nur männer - immer noch! und für ein und denselben job erhalten männer immer noch eine höhere vergütung. 
mir wurde auch schon vorgeworfen ich sei männerfeindlich - überhaupt nicht! ich bin nur für gleichberechtigung und gerechtigkeit. aber wenn eine frau eine ungerechtigkeit laut feststellt, dann ist sie gleich männerfeindlich - und meist wird sie so von anderen frauen tituliert. komisch, komisch... stockholm-syndrom?
liebe grüße
alruna</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo amala,<br />
guter artikel! leider ist das patriarchat eben doch noch sehr existent, ich merke das vor allem im berufsleben: es studieren inzwischen mehr frauen als männer, aber wer bekommt die lukrativen jobs? in den führungsriegen sitzen fast nur männer &#8211; immer noch! und für ein und denselben job erhalten männer immer noch eine höhere vergütung.<br />
mir wurde auch schon vorgeworfen ich sei männerfeindlich &#8211; überhaupt nicht! ich bin nur für gleichberechtigung und gerechtigkeit. aber wenn eine frau eine ungerechtigkeit laut feststellt, dann ist sie gleich männerfeindlich &#8211; und meist wird sie so von anderen frauen tituliert. komisch, komisch&#8230; stockholm-syndrom?<br />
liebe grüße<br />
alruna</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexis</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/05/frauenzeug/comment-page-1/#comment-2040</link>
		<dc:creator>Alexis</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 17:36:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schlampengoettin.de/?p=2772#comment-2040</guid>
		<description>@Amala:

vielleicht kommt es drauf an, was man genau unter dem Begriff &quot;Patriarchat&quot; versteht.

Jemand der sich schon länger und intensiver damit auseinander gesetzt hat, wird ihn wohl als weitläufiger und komplexer betrachten, als jemand, der zwar weiß was es ist, aber nicht wirklich Anstoß daran findet oder tiefer forscht. 

Das Patriarchat macht sich ja nicht nur im Verhalten innerhalb einer Beziehung bemerkbar, sondern in den kompletten Beziehungsstrukturen, in der Sprache, im Umgang und in der Art zu forschen (und sehr vieles mehr). Wir haben es größtenteils so sehr verinnerlich, dass wir uns dessen gar nicht bewusst sind, weil es eben das ist was wir kennen und anerkannt haben. 

Gruß
Alexis</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Amala:</p>
<p>vielleicht kommt es drauf an, was man genau unter dem Begriff &#8220;Patriarchat&#8221; versteht.</p>
<p>Jemand der sich schon länger und intensiver damit auseinander gesetzt hat, wird ihn wohl als weitläufiger und komplexer betrachten, als jemand, der zwar weiß was es ist, aber nicht wirklich Anstoß daran findet oder tiefer forscht. </p>
<p>Das Patriarchat macht sich ja nicht nur im Verhalten innerhalb einer Beziehung bemerkbar, sondern in den kompletten Beziehungsstrukturen, in der Sprache, im Umgang und in der Art zu forschen (und sehr vieles mehr). Wir haben es größtenteils so sehr verinnerlich, dass wir uns dessen gar nicht bewusst sind, weil es eben das ist was wir kennen und anerkannt haben. </p>
<p>Gruß<br />
Alexis</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: circe</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/05/frauenzeug/comment-page-1/#comment-2039</link>
		<dc:creator>circe</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 17:10:25 +0000</pubDate>
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		<description>mir gefallen Deine Gedanken zum Thema Frauensachen gut, besonders der letzte Abschnitt, der da sagt tue etwas und kümmere dich ...so muß es sein und nur so geht es auch
Gruß
circe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mir gefallen Deine Gedanken zum Thema Frauensachen gut, besonders der letzte Abschnitt, der da sagt tue etwas und kümmere dich &#8230;so muß es sein und nur so geht es auch<br />
Gruß<br />
circe</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Schriftrolle</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/05/frauenzeug/comment-page-1/#comment-2037</link>
		<dc:creator>Schriftrolle</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 14:30:43 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Amala!
Ein sehr schöner Beitrag, wirklich!
Das Thema ist auch für mich gerade aktuell - ich musste in Gesprächen (an der Uni!) erst vor Kurzem feststellen, wie erschreckend viele Frauen es gibt, die die Beschäftigung mit &#039;Frauenzeug&#039;, mit Themen wie Gleichstellung, beispielsweise auch im sprachlichen Bereich (den ich auch in dieser Hinsicht für sehr wichtig halte) für unnötig oder gar übertrieben erklären. Nach dem Motto: Unsere Sprache hat nun einmal das generische Maskulinum. Warum daran etwas ändern(was ja – glücklicherweise – tatsächlich schon in vollem Gang ist)? Nur hat sich das unsere Sprache ja nicht selbst ausgedacht; um in ihr etwas zu etablieren sind immer noch SprecherInnen nötig, die wieder entsprechend ihres gedanklichen Hintergrunds formulieren. 
Es sind doch positive Tendenzen in unserer Gesellschaft sichtbar – ich frage mich immer wieder, was so schwer daran sein soll, diese einfach anzuerkennen und sich darüber zu freuen?
Umso schöner finde ich es natürlich, mal so klare Worte darüber zu lesen, denen ich mich voll anschließen kann!

Liebe Grüße,
Patricia (die schon länger bei dir mitliest und das mit Sicherheit auch noch länger tun wird ;))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Amala!<br />
Ein sehr schöner Beitrag, wirklich!<br />
Das Thema ist auch für mich gerade aktuell &#8211; ich musste in Gesprächen (an der Uni!) erst vor Kurzem feststellen, wie erschreckend viele Frauen es gibt, die die Beschäftigung mit &#8216;Frauenzeug&#8217;, mit Themen wie Gleichstellung, beispielsweise auch im sprachlichen Bereich (den ich auch in dieser Hinsicht für sehr wichtig halte) für unnötig oder gar übertrieben erklären. Nach dem Motto: Unsere Sprache hat nun einmal das generische Maskulinum. Warum daran etwas ändern(was ja – glücklicherweise – tatsächlich schon in vollem Gang ist)? Nur hat sich das unsere Sprache ja nicht selbst ausgedacht; um in ihr etwas zu etablieren sind immer noch SprecherInnen nötig, die wieder entsprechend ihres gedanklichen Hintergrunds formulieren.<br />
Es sind doch positive Tendenzen in unserer Gesellschaft sichtbar – ich frage mich immer wieder, was so schwer daran sein soll, diese einfach anzuerkennen und sich darüber zu freuen?<br />
Umso schöner finde ich es natürlich, mal so klare Worte darüber zu lesen, denen ich mich voll anschließen kann!</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Patricia (die schon länger bei dir mitliest und das mit Sicherheit auch noch länger tun wird <img src='http://www.schlampengoettin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Amala Krähenfeder</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/05/frauenzeug/comment-page-1/#comment-2032</link>
		<dc:creator>Amala Krähenfeder</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 20:08:18 +0000</pubDate>
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		<description>ich muß zugeben, daß ich das argument offenbar nicht verstehe. das patriarchat zeigt sich doch nicht nur in puncto beziehungen...?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich muß zugeben, daß ich das argument offenbar nicht verstehe. das patriarchat zeigt sich doch nicht nur in puncto beziehungen&#8230;?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ferun namid</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/05/frauenzeug/comment-page-1/#comment-2031</link>
		<dc:creator>Ferun namid</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 19:09:34 +0000</pubDate>
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		<description>Nein ich seh es nicht als Arbeit zweiter Klasse an, sondern als etwas an dem sich wenn zwei Menschen arbeitstätig sind auch beide beteiligen sollten.
Leider ist dies nicht immer der Fall.

Dieses Patriachat gibt es nun mal nicht mehr in dem Umfang und der Häufigkeit. Sicher gibt es noch manchen Mann/Frau Haushalt, der so lebt, aber bei den Menschen meiner Generation kenn ich das eben nicht.

LG
Ferun</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein ich seh es nicht als Arbeit zweiter Klasse an, sondern als etwas an dem sich wenn zwei Menschen arbeitstätig sind auch beide beteiligen sollten.<br />
Leider ist dies nicht immer der Fall.</p>
<p>Dieses Patriachat gibt es nun mal nicht mehr in dem Umfang und der Häufigkeit. Sicher gibt es noch manchen Mann/Frau Haushalt, der so lebt, aber bei den Menschen meiner Generation kenn ich das eben nicht.</p>
<p>LG<br />
Ferun</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Amala Krähenfeder</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/05/frauenzeug/comment-page-1/#comment-2030</link>
		<dc:creator>Amala Krähenfeder</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 10:47:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schlampengoettin.de/?p=2772#comment-2030</guid>
		<description>@ ferun: in welchen dingen siehst du denn das patriarchat als nicht länger existent an, im vergleich zur zeit vor einigen jahrzehnten?

interessant finde ich, daß hausarbeit scheinbar immer so ein zankapfel ist. hausarbeit ist mmn gleichwertig mit aushäusiger arbeit - nur wird ihr niemals der gleiche (geld)wert zuerkannt. wie menschen, die in einer partnerschaft leben (oder einfach zusammenwohnen) die komplette anfallende arbeit nach ihren möglichkeiten und bedürfnissen aufteilen, bleibt doch ihnen selbst überlassen. ich würde mir nur wünschen, daß hausarbeit nicht als arbeit zweiter klasse abgetan wird. und was anderes habe ich an keiner stelle geschrieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ ferun: in welchen dingen siehst du denn das patriarchat als nicht länger existent an, im vergleich zur zeit vor einigen jahrzehnten?</p>
<p>interessant finde ich, daß hausarbeit scheinbar immer so ein zankapfel ist. hausarbeit ist mmn gleichwertig mit aushäusiger arbeit &#8211; nur wird ihr niemals der gleiche (geld)wert zuerkannt. wie menschen, die in einer partnerschaft leben (oder einfach zusammenwohnen) die komplette anfallende arbeit nach ihren möglichkeiten und bedürfnissen aufteilen, bleibt doch ihnen selbst überlassen. ich würde mir nur wünschen, daß hausarbeit nicht als arbeit zweiter klasse abgetan wird. und was anderes habe ich an keiner stelle geschrieben.</p>
]]></content:encoded>
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