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	<title>Kommentare zu: :: Ostara ::</title>
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		<title>Von: Amala Krähenfeder</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/03/ostara-2/comment-page-1/#comment-1860</link>
		<dc:creator>Amala Krähenfeder</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 16:51:36 +0000</pubDate>
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		<description>hallo jule,

ich denke, glaube und die institution kirche haben keine große schnittmange. das, was wirklich zählt, ist mmn nach, was in deinem herzen passiert.
ich wünsche dir, daß du deinen weg findest, deinen glauben zu (er)leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo jule,</p>
<p>ich denke, glaube und die institution kirche haben keine große schnittmange. das, was wirklich zählt, ist mmn nach, was in deinem herzen passiert.<br />
ich wünsche dir, daß du deinen weg findest, deinen glauben zu (er)leben.</p>
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		<title>Von: Jule</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/03/ostara-2/comment-page-1/#comment-1859</link>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 13:31:06 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Amala, ehrlich gesagt, war mir nicht bewußt, das wir die Frühjahrstagundnachtgleiche hatten. 

Und wenn ich nochmal ehrlich bin, dann habe ich den gestrigen Tag zu einem Teil damit verbracht, mich zu fragen, wo mein Glaube geblieben ist. Ich befürchte nämlich, er ist mir unbemerkt zwischen den Fingern zerronnen. Ich bin katholische Christin und habe das nie in Zweifel gezogen. Ich habe mich auch immer in unseren Gottesdiensten zu Hause gefühlt. Jetzt war ich seit langer Zeit das erste Mal wieder in einem Gottesdienst und habe mich erschrocken, wie unwohl ich mich gefühlt habe. Gott habe ich in der Messe nicht gespürt. Mir war so unbehaglich, das ich am liebsten sofort gegangen wäre. An Gott habe ich nie gezweifelt, auch jetzt nicht und ich versuche meinen Kinder ein fröhliches, direktes und dankbares Verhältnis zu Gott zu vermitteln. Aber ich habe die Befürchtung, das es nicht zusammen mit unserer Kirche funktionieren wird.
Die Rituale erschienen mir gestern als völlig unbeseelt. Und ich mag meinen Glauben lieber feiern als betrauern.

Der gestrige Tag hat mich weniger mit freudigen Gedanken ausgefüllt, als vielmehr mit der Frage wie es nun weitergehen soll?
Und darauf habe ich Moment noch nicht die richtige Antwort.

LG von Jule.
P.S.: Ich danke Dir, daß Du es mit einfachen Einträgen schaffst, meine Gedanken zum Rennen zu bringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Amala, ehrlich gesagt, war mir nicht bewußt, das wir die Frühjahrstagundnachtgleiche hatten. </p>
<p>Und wenn ich nochmal ehrlich bin, dann habe ich den gestrigen Tag zu einem Teil damit verbracht, mich zu fragen, wo mein Glaube geblieben ist. Ich befürchte nämlich, er ist mir unbemerkt zwischen den Fingern zerronnen. Ich bin katholische Christin und habe das nie in Zweifel gezogen. Ich habe mich auch immer in unseren Gottesdiensten zu Hause gefühlt. Jetzt war ich seit langer Zeit das erste Mal wieder in einem Gottesdienst und habe mich erschrocken, wie unwohl ich mich gefühlt habe. Gott habe ich in der Messe nicht gespürt. Mir war so unbehaglich, das ich am liebsten sofort gegangen wäre. An Gott habe ich nie gezweifelt, auch jetzt nicht und ich versuche meinen Kinder ein fröhliches, direktes und dankbares Verhältnis zu Gott zu vermitteln. Aber ich habe die Befürchtung, das es nicht zusammen mit unserer Kirche funktionieren wird.<br />
Die Rituale erschienen mir gestern als völlig unbeseelt. Und ich mag meinen Glauben lieber feiern als betrauern.</p>
<p>Der gestrige Tag hat mich weniger mit freudigen Gedanken ausgefüllt, als vielmehr mit der Frage wie es nun weitergehen soll?<br />
Und darauf habe ich Moment noch nicht die richtige Antwort.</p>
<p>LG von Jule.<br />
P.S.: Ich danke Dir, daß Du es mit einfachen Einträgen schaffst, meine Gedanken zum Rennen zu bringen.</p>
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