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	<title>Kommentare zu: :: Das Wort zum Sonntag ::</title>
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		<title>Von: Amala Krähenfeder</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/03/das-wort-zum-sonntag/comment-page-1/#comment-1881</link>
		<dc:creator>Amala Krähenfeder</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 12:44:25 +0000</pubDate>
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		<description>hallo daniel, 

du mißverstehst mich. ich weiß nicht, wie du darauf kommst, daß ich finde, die patriarchale kleinfamilie sei vor allem für frauen nachteilig *kopfkratz* ich finde die patriarchale kleinfamilie für frauen und männer gleichermaßen realitätsfremd, aus verschiedenen gründen, von denen du bereits einen ansprichst: &quot;betrug&quot; bzw. wie er im monogamieverfechtenden patriarchat definiert wird. wenn polyamorie gesellschafts&quot;fähig&quot; wäre, würde sich diese ganze eifersüchtige besitzdenke erübrigen (meine ich mit meinem optimistischen kopf). besitzen(wollen) ist das gegenteil von lieben, denk ich übrigens. 

wenn du mein blog regelmäßig verfolgst, wirst du feststellen, daß ich mich in puncto patriarchatskritik keineswegs auf die sprache beschränke. aber sprache empfinde ich als so eine art urgrund, denn mittels sprache treten wir hier miteinander in kontakt, wie unzulänglich sie auch immer sein mag. und durch vaporisation der frau wird sie halt nicht zulänglicher oder präziser.

dein beispiel mit der &quot;salzstreuerin&quot; finde ich zwar sehr lustig, aber in die irre führend. vielleicht verbirgt sich dahinter einfach die denke, daß frauenorientierte sprache nicht ernstgenommen werden muß. die &quot;salzstreuerin&quot; verhöhnepiepelt die bemühungen, eine faire sprache zu schaffen.

im übrigen sind FRAUEN mein thema, nicht männer. ich denke, schreibe, lese, empfinde, lebe, ... durch die gynozentrische brille, wenn du so willst.
ich bin allerdings sehr interessiert an dem, was patriarchatskritische männer umtreibt, was sie denken, fühlen und was sie ändern möchten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo daniel, </p>
<p>du mißverstehst mich. ich weiß nicht, wie du darauf kommst, daß ich finde, die patriarchale kleinfamilie sei vor allem für frauen nachteilig *kopfkratz* ich finde die patriarchale kleinfamilie für frauen und männer gleichermaßen realitätsfremd, aus verschiedenen gründen, von denen du bereits einen ansprichst: &#8220;betrug&#8221; bzw. wie er im monogamieverfechtenden patriarchat definiert wird. wenn polyamorie gesellschafts&#8221;fähig&#8221; wäre, würde sich diese ganze eifersüchtige besitzdenke erübrigen (meine ich mit meinem optimistischen kopf). besitzen(wollen) ist das gegenteil von lieben, denk ich übrigens. </p>
<p>wenn du mein blog regelmäßig verfolgst, wirst du feststellen, daß ich mich in puncto patriarchatskritik keineswegs auf die sprache beschränke. aber sprache empfinde ich als so eine art urgrund, denn mittels sprache treten wir hier miteinander in kontakt, wie unzulänglich sie auch immer sein mag. und durch vaporisation der frau wird sie halt nicht zulänglicher oder präziser.</p>
<p>dein beispiel mit der &#8220;salzstreuerin&#8221; finde ich zwar sehr lustig, aber in die irre führend. vielleicht verbirgt sich dahinter einfach die denke, daß frauenorientierte sprache nicht ernstgenommen werden muß. die &#8220;salzstreuerin&#8221; verhöhnepiepelt die bemühungen, eine faire sprache zu schaffen.</p>
<p>im übrigen sind FRAUEN mein thema, nicht männer. ich denke, schreibe, lese, empfinde, lebe, &#8230; durch die gynozentrische brille, wenn du so willst.<br />
ich bin allerdings sehr interessiert an dem, was patriarchatskritische männer umtreibt, was sie denken, fühlen und was sie ändern möchten.</p>
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		<title>Von: DerSinn</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/03/das-wort-zum-sonntag/comment-page-1/#comment-1880</link>
		<dc:creator>DerSinn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 11:06:51 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag: Es heißt ja auch &quot;die Männer&quot; und kein Hahn kräht danach. ;)

lG,
Daniel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag: Es heißt ja auch &#8220;die Männer&#8221; und kein Hahn kräht danach. <img src='http://www.schlampengoettin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>lG,<br />
Daniel</p>
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		<title>Von: DerSinn</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/03/das-wort-zum-sonntag/comment-page-1/#comment-1879</link>
		<dc:creator>DerSinn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 11:05:06 +0000</pubDate>
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		<description>Wieso der Nachteil einer monogamen Beziehung hauptsächlich der Frau erwächst entzieht sich dabei tatsächlich meiner Kenntnis (und, um der Wahrheit die Ehre zu geben meiner Meinung nach jeder Grundlage).

Geht man nicht gerade davon aus, dass Männer grundsätzlich zum Betrug neigen, dann möchte ich doch meinen ist er auf beiden Seiten gleich verteilt.

Übrigens ist diese Form der Kleinfamilie bereits ein Zugeständnis an die Wertigkeit der Frauenwelt: Früher durfte ein Mann mehrere Frauen &quot;besitzen&quot; (ja, so wurde das damals gesehen); umgekehrt war das keineswegs in Ordnung. DAS war diskriminierend, nicht, dass beide nur mehr einen Partner haben können / sollen (wobei ich jetzt kein glühender Verfechter der Monogamie bin...).

Vielleicht kannst Du Deine Ansicht ja noch argumentativ untermauern (so Du da Lust zu einem Dialog hast). Ansonsten stelle ich jetzt einmal folgendes in den Raum:

&quot;Das durch rezessives Verhalten des Patriachats entstandene Familienbild, in der ein Mann (wider seiner naturgegebenen Fähigkeit verschiedene Frauen gleichzeitig zu befruchten) gezwungen ist bei ein und der selben Partnerin zu verweilen dient zur Unterdrückung der Männerwelt und ihrer biologischen Aufgaben.&quot;

Nicht unbedingt von mir so empfunden denke ich doch, dass es ein netter Ansatz ist das offenbar in der aktivistischen Frauenwelt vor-herr-schende [ja, hier gibt es tatsächlich einen historisch erwachsenen Bezug] Bild vom patriachalen Moraldiktat in Frage zu stellen.

Echte Sorgen muss man sich zB. um die monetäre Disegalität zwischen Mann und Frau machen, das empfände ich als sinnvoll; nicht die Sprache anzugreifen und Peanuts als Gewinn zu verkaufen.

In Wirklichkeit meine ich, dass die Gleichberechtigungsbewegung der Frau in vielerlei Hinsicht an sich selber krankt. Solange man damit beschäftigt ist WIE man etwas sagt, sagt man es nämlich nicht. Und tut man es dann doch beschäftigen sich alle mit den obskuren Wortschöpfungen (die &quot;frau&quot; gerne in solche Reden einbaut um &quot;man&quot; zu ersetzen obwohl es noch nicht einmal für das tatsächliche Gegenteil des geforderten steht) und haben Gelegenheit sich über die Formulierung zu echauffieren anstatt den Inhalt ernst zu nehmen.

&quot;Pro-Frau&quot; ist mittlerweile tatsächlich ein Kampfbegriff der &quot;anti-Mann&quot; als Mittel der Wahl wohl nicht vermeiden kann.

Übrigens kenne ich eine Menge Frauen die Begriffe wie &quot;sprachliche Vaporisation der Frau&quot; oder &quot;frau macht&quot; oder &quot;Salzstreuerin&quot; tatsächlich zum Anlass nehmen sich nicht weiter mit Gleichberechtigungsthemen auseinander zu setzen. Und das ist schade - aber gewissermaßen verständlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso der Nachteil einer monogamen Beziehung hauptsächlich der Frau erwächst entzieht sich dabei tatsächlich meiner Kenntnis (und, um der Wahrheit die Ehre zu geben meiner Meinung nach jeder Grundlage).</p>
<p>Geht man nicht gerade davon aus, dass Männer grundsätzlich zum Betrug neigen, dann möchte ich doch meinen ist er auf beiden Seiten gleich verteilt.</p>
<p>Übrigens ist diese Form der Kleinfamilie bereits ein Zugeständnis an die Wertigkeit der Frauenwelt: Früher durfte ein Mann mehrere Frauen &#8220;besitzen&#8221; (ja, so wurde das damals gesehen); umgekehrt war das keineswegs in Ordnung. DAS war diskriminierend, nicht, dass beide nur mehr einen Partner haben können / sollen (wobei ich jetzt kein glühender Verfechter der Monogamie bin&#8230;).</p>
<p>Vielleicht kannst Du Deine Ansicht ja noch argumentativ untermauern (so Du da Lust zu einem Dialog hast). Ansonsten stelle ich jetzt einmal folgendes in den Raum:</p>
<p>&#8220;Das durch rezessives Verhalten des Patriachats entstandene Familienbild, in der ein Mann (wider seiner naturgegebenen Fähigkeit verschiedene Frauen gleichzeitig zu befruchten) gezwungen ist bei ein und der selben Partnerin zu verweilen dient zur Unterdrückung der Männerwelt und ihrer biologischen Aufgaben.&#8221;</p>
<p>Nicht unbedingt von mir so empfunden denke ich doch, dass es ein netter Ansatz ist das offenbar in der aktivistischen Frauenwelt vor-herr-schende [ja, hier gibt es tatsächlich einen historisch erwachsenen Bezug] Bild vom patriachalen Moraldiktat in Frage zu stellen.</p>
<p>Echte Sorgen muss man sich zB. um die monetäre Disegalität zwischen Mann und Frau machen, das empfände ich als sinnvoll; nicht die Sprache anzugreifen und Peanuts als Gewinn zu verkaufen.</p>
<p>In Wirklichkeit meine ich, dass die Gleichberechtigungsbewegung der Frau in vielerlei Hinsicht an sich selber krankt. Solange man damit beschäftigt ist WIE man etwas sagt, sagt man es nämlich nicht. Und tut man es dann doch beschäftigen sich alle mit den obskuren Wortschöpfungen (die &#8220;frau&#8221; gerne in solche Reden einbaut um &#8220;man&#8221; zu ersetzen obwohl es noch nicht einmal für das tatsächliche Gegenteil des geforderten steht) und haben Gelegenheit sich über die Formulierung zu echauffieren anstatt den Inhalt ernst zu nehmen.</p>
<p>&#8220;Pro-Frau&#8221; ist mittlerweile tatsächlich ein Kampfbegriff der &#8220;anti-Mann&#8221; als Mittel der Wahl wohl nicht vermeiden kann.</p>
<p>Übrigens kenne ich eine Menge Frauen die Begriffe wie &#8220;sprachliche Vaporisation der Frau&#8221; oder &#8220;frau macht&#8221; oder &#8220;Salzstreuerin&#8221; tatsächlich zum Anlass nehmen sich nicht weiter mit Gleichberechtigungsthemen auseinander zu setzen. Und das ist schade &#8211; aber gewissermaßen verständlich.</p>
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		<title>Von: Amala Krähenfeder</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/03/das-wort-zum-sonntag/comment-page-1/#comment-1875</link>
		<dc:creator>Amala Krähenfeder</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 22:22:09 +0000</pubDate>
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		<description>hallo daniel,

die patriarchale kleinfamilie ist nicht allein dadurch definiert, daß der mann / vater vor-herr-scht. sie ist z.b. auch durch die struktur von vater-mutter-kind/er definiert. warum darf ich in deutschland nicht zwei oder mehr männer / frauen gleichzeitig heiraten? die ausschließlichkeit von vater-mutter-kind/er führt mmn zu isolation, vor allem von mutter + kind. 

die deutsche sprache empfinde ich übrigens als zutiefst patriarchal geprägt - als beispiel nenne ich nur mal die tatsache, daß frauen sich in einer männlichen gruppenbezeichnung mitangesprochen fühlen sollen, wie z.b. bei &quot;die schüler&quot;, &quot;die bürger&quot; etc. dagmar margotsdotter-fricke bezeichnet das als &quot;sprachliche vaporisation der frau&quot;. 

übrigens finde ich es immer wieder interessant, wie schnell pro-frau als anti-mann verstanden wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo daniel,</p>
<p>die patriarchale kleinfamilie ist nicht allein dadurch definiert, daß der mann / vater vor-herr-scht. sie ist z.b. auch durch die struktur von vater-mutter-kind/er definiert. warum darf ich in deutschland nicht zwei oder mehr männer / frauen gleichzeitig heiraten? die ausschließlichkeit von vater-mutter-kind/er führt mmn zu isolation, vor allem von mutter + kind. </p>
<p>die deutsche sprache empfinde ich übrigens als zutiefst patriarchal geprägt &#8211; als beispiel nenne ich nur mal die tatsache, daß frauen sich in einer männlichen gruppenbezeichnung mitangesprochen fühlen sollen, wie z.b. bei &#8220;die schüler&#8221;, &#8220;die bürger&#8221; etc. dagmar margotsdotter-fricke bezeichnet das als &#8220;sprachliche vaporisation der frau&#8221;. </p>
<p>übrigens finde ich es immer wieder interessant, wie schnell pro-frau als anti-mann verstanden wird.</p>
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		<title>Von: DerSinn</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/03/das-wort-zum-sonntag/comment-page-1/#comment-1874</link>
		<dc:creator>DerSinn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 19:05:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ehrlich gesagt kann ich das nicht im Geringsten nachvollziehen. Die &quot;patriachalische Gesellschaft&quot; ist auf Ebene der Kleinfamilie schon lange nicht mehr Realität (selbstverständlich im Gegensatz zu manch anderem Bereich). Ich kenne kaum eine Familie, in der tatsächlich der Mann &quot;vorherrscht&quot; (es gibt Themen, wo das so ist - genauso wie&#039;s die Umgekehrten gibt).

Das Männer auf den Urkunden zuerst genannt werden würde ich unter &quot;Gewohnheit&quot; einordnen (eine Art historischer Tradition). Andersrum wäre es schlicht genauso unfair. Und einen Zufallsmechanismus einzubauen (um hier auf &quot;Fairness&quot; zu tippen) schlichtweg so unpraktisch wie unpraktikabel.

Ich rege mich auch nicht darüber auf, dass in beinahe jedem nicht personalisierten Brief, ja jeder Festansprache die Frau zuerst genannt wird (&quot;Sehr geehrte Damen und Herren, ...&quot; - umgekehrt klänge es auch in meinen Ohren falsch: &quot;Sehr geehrte Herren und Damen, ...&quot;). Und dagegen habe ich übrigens noch keine Frau protestieren gehört. ;)

Kurzum: Gleichberechtigung muss dort aufhören, wo sie nicht mehr als Ausgleich sondern Überhang-generierend wirkt.

lG,
Daniel

PS: Ich habe einen Sohn. Auf seiner Urkunde scheine ich auf. Die Idee mich aus der Erfahrung anderer heraus aus seinen Akten streichen zu lassen finde ich emotional empörend - selbst wenn hypothetisch. :P</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrlich gesagt kann ich das nicht im Geringsten nachvollziehen. Die &#8220;patriachalische Gesellschaft&#8221; ist auf Ebene der Kleinfamilie schon lange nicht mehr Realität (selbstverständlich im Gegensatz zu manch anderem Bereich). Ich kenne kaum eine Familie, in der tatsächlich der Mann &#8220;vorherrscht&#8221; (es gibt Themen, wo das so ist &#8211; genauso wie&#8217;s die Umgekehrten gibt).</p>
<p>Das Männer auf den Urkunden zuerst genannt werden würde ich unter &#8220;Gewohnheit&#8221; einordnen (eine Art historischer Tradition). Andersrum wäre es schlicht genauso unfair. Und einen Zufallsmechanismus einzubauen (um hier auf &#8220;Fairness&#8221; zu tippen) schlichtweg so unpraktisch wie unpraktikabel.</p>
<p>Ich rege mich auch nicht darüber auf, dass in beinahe jedem nicht personalisierten Brief, ja jeder Festansprache die Frau zuerst genannt wird (&#8220;Sehr geehrte Damen und Herren, &#8230;&#8221; &#8211; umgekehrt klänge es auch in meinen Ohren falsch: &#8220;Sehr geehrte Herren und Damen, &#8230;&#8221;). Und dagegen habe ich übrigens noch keine Frau protestieren gehört. <img src='http://www.schlampengoettin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Kurzum: Gleichberechtigung muss dort aufhören, wo sie nicht mehr als Ausgleich sondern Überhang-generierend wirkt.</p>
<p>lG,<br />
Daniel</p>
<p>PS: Ich habe einen Sohn. Auf seiner Urkunde scheine ich auf. Die Idee mich aus der Erfahrung anderer heraus aus seinen Akten streichen zu lassen finde ich emotional empörend &#8211; selbst wenn hypothetisch. <img src='http://www.schlampengoettin.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Bodecea</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/03/das-wort-zum-sonntag/comment-page-1/#comment-1872</link>
		<dc:creator>Bodecea</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 16:32:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hm, wie auch immer das mit dem Patriarchat zusammenhängt oder auch nicht - ich erlebe es bei den meisten Frauen in meinem Alter, dass das Verhältnis zu ihrer Mutter eher schwierig, ambivalent, konkurrierend oder was immer war/ist, zum Vater manchmal distanzierter, aber oft entspannter. 

Bodecea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, wie auch immer das mit dem Patriarchat zusammenhängt oder auch nicht &#8211; ich erlebe es bei den meisten Frauen in meinem Alter, dass das Verhältnis zu ihrer Mutter eher schwierig, ambivalent, konkurrierend oder was immer war/ist, zum Vater manchmal distanzierter, aber oft entspannter. </p>
<p>Bodecea</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: 2Wölfe</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/03/das-wort-zum-sonntag/comment-page-1/#comment-1871</link>
		<dc:creator>2Wölfe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 07:26:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schlampengoettin.de/?p=2661#comment-1871</guid>
		<description>ALso,  um Deine repräsentative Liste mal etwas auszubalancieren: ich habe immer sehr an meinem Vater gehangen, war ein absolutes Papakind und habe auch heute noch ein super Verhältnis zu ihm. Mit meiner Mutter ist das schon schwieriger :D , das hat aber keine gesellschaftlichen Gründe sondern sehr persönliche. Davon abgesehen habe ich auch zu ihr ein sehr inniges Verhältnis. Es ist nur nicht immer so einfach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ALso,  um Deine repräsentative Liste mal etwas auszubalancieren: ich habe immer sehr an meinem Vater gehangen, war ein absolutes Papakind und habe auch heute noch ein super Verhältnis zu ihm. Mit meiner Mutter ist das schon schwieriger <img src='http://www.schlampengoettin.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  , das hat aber keine gesellschaftlichen Gründe sondern sehr persönliche. Davon abgesehen habe ich auch zu ihr ein sehr inniges Verhältnis. Es ist nur nicht immer so einfach.</p>
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