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	<title>Kommentare zu: :: Die dressierte Frau ::</title>
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		<title>Von: centaurea</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/02/die-dressierte-frau/comment-page-1/#comment-1762</link>
		<dc:creator>centaurea</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:58:27 +0000</pubDate>
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		<description>ok, dass mit dem hässlich war auch das erste, was mir in den Sinn kam. Bei der Verbundung mit &quot;hexlich&quot; ;-) wusste ich nicht, ob das tatsächlich so gemeint war.

In dem Zusammenhang fällt mir ein, wie sehr man Frauen kränken kann, wenn man sie hässlich nennt... Das zieht doch immer wieder und zeigt, wie sehr eben besonders Frauen nach wie vor über die Aussehensschiene bewertet werden :-(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ok, dass mit dem hässlich war auch das erste, was mir in den Sinn kam. Bei der Verbundung mit &#8220;hexlich&#8221; <img src='http://www.schlampengoettin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  wusste ich nicht, ob das tatsächlich so gemeint war.</p>
<p>In dem Zusammenhang fällt mir ein, wie sehr man Frauen kränken kann, wenn man sie hässlich nennt&#8230; Das zieht doch immer wieder und zeigt, wie sehr eben besonders Frauen nach wie vor über die Aussehensschiene bewertet werden <img src='http://www.schlampengoettin.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: 2Wölfe</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/02/die-dressierte-frau/comment-page-1/#comment-1756</link>
		<dc:creator>2Wölfe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 06:06:46 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht nur für uns. Ich glaube, Männer unterliegen bis zu einem gewissen Grad demselben Druck. Diese gegelten Typen, Piercingvorzeiger oder Anzugträger mit Kamm in der Tasche und Schuhputztuch im Aktenkoffer unterliegen demselben Zwang, einander mit im übertragenen Sinn Muskelspiel beeindrucken zu müssen, und wer kein Weibchen abkriegt, ist eine große Null. 
Ich zB schminke mich nicht, was so Puderzeug und so angeht, bemale mir aber grundsätzlich Augenbrauen und oft die Wimpern, wenn ich arbeiten gehe. Dort achte ich aber auch auf halbwegs ordentliche Schuhe, denn ich arbeite mit Publikum. Und meine Augenbrauen und Wimpern sind so hell, daß ich gänzlich ohne Farbe totenbleich aussehe, was mir selbst an den meisten Tagen nicht gefällt. Es gibt auch dafür gute Tage, heut-bin-ich-ganz-bei-mir-Tage, die ich genieße, aber ich finde es albern, jedes Schminken zu verdammen. Ich sehe es auch so: Die Weibchen, die so superviel Mühe darauf verwenden, sind ja im Endeffekt die Fallensteller für Männchen, die blöd genug sind, danach zu be- oder verurteilen. Jeder weiß, was er kriegt.
Schlimmer finde ich, was Waldfrau oben schrieb, den psychischen Druck. Ich hatte in der 7.-8. Klasse eine Phase, in der ich ausschließlich überweite Hosen und Pullover trug. Ich war nicht dick, nur damals schon sehr groß und kam mit soviel pubertierendem Körper einfach noch nicht klar, und ich mochte noch nie, wenn Leute, die mich ansehen, gleich alles sehen, was es zu sehen gibt. Außerdem ging die mädchenhafte Schminkphase völlig an mir vorbei. Ich war zwar immer sauber und ordentlich, jedoch alles andere als ein typischer Teenager. Und dann sagte meine uns besuchende ältere Schwester eines Tages zu mir mit vor Unglauben triefender Stimme und vor Mißachtung verzogenem Gesicht: Sag mal, gibt es denn wirklich NIEMANDEN, für den Du Dich wenigstens ein bißchen hübsch machen willst? Ich war schockiert. Das kränkt mich bis heute, so lächerlich das ist. Aber ich habe schon damals mit 13 nicht begriffen, warum ich mich für jemand anderen hübsch machen wollen sollte, wenn ich mich so wie ich war, wohlfühlte. Und warum meine eigene Schwester mich nicht in meiner Stimmung oder als meinen Charakter wahrnimmt, sondern nur über die Klamotten definiert.
Oder mein Vater, der mich immer zu dick fand, obwohl ich es nie war. Das hat unglaubliche Komplexe gefördert, bis ich irgendwann begriffen habe, daß es nur sein eigenes komisches anerzogenes Bild davon ist, wie Frauen zu sein und sich zu verhalten hätten. Mein Vater und ich hängen sehr aneinander.
Oder meine Oma, die mich wegen meiner stabilen Halbschuhe ausgeschimpft hat und fragte, warum ich keine damenhaften Schuhe trüge (in einem Alter, in dem ich noch gar nicht wußte, was das ist und sowieso immer in den Wäldern unterwegs war und Indianer spielte), die mir den wunderbaren Spruch &quot;Mädchen, die pfeifen und Hühnern, die kräh&#039;n, soll man beizeiten die Hälse umdreh&#039;n&quot; bei jeder Gelegenheit aufsagte. Das ist doch unfaßbar, oder? Ich hatte mir wochenlang Mühe gegeben, um endlich Pfeifen zu lernen. Aber nein - Frauen: Schnauze halten. Nur keine Geräusche von Euch geben. Rülpsen ist Männersache. Pfeifen ist undamenhaft. Welche Frau pfeift schon fröhlich beim Flanieren vor sich hin? Bei Männern würde man das nett finden, bei Frauen befremdlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur für uns. Ich glaube, Männer unterliegen bis zu einem gewissen Grad demselben Druck. Diese gegelten Typen, Piercingvorzeiger oder Anzugträger mit Kamm in der Tasche und Schuhputztuch im Aktenkoffer unterliegen demselben Zwang, einander mit im übertragenen Sinn Muskelspiel beeindrucken zu müssen, und wer kein Weibchen abkriegt, ist eine große Null.<br />
Ich zB schminke mich nicht, was so Puderzeug und so angeht, bemale mir aber grundsätzlich Augenbrauen und oft die Wimpern, wenn ich arbeiten gehe. Dort achte ich aber auch auf halbwegs ordentliche Schuhe, denn ich arbeite mit Publikum. Und meine Augenbrauen und Wimpern sind so hell, daß ich gänzlich ohne Farbe totenbleich aussehe, was mir selbst an den meisten Tagen nicht gefällt. Es gibt auch dafür gute Tage, heut-bin-ich-ganz-bei-mir-Tage, die ich genieße, aber ich finde es albern, jedes Schminken zu verdammen. Ich sehe es auch so: Die Weibchen, die so superviel Mühe darauf verwenden, sind ja im Endeffekt die Fallensteller für Männchen, die blöd genug sind, danach zu be- oder verurteilen. Jeder weiß, was er kriegt.<br />
Schlimmer finde ich, was Waldfrau oben schrieb, den psychischen Druck. Ich hatte in der 7.-8. Klasse eine Phase, in der ich ausschließlich überweite Hosen und Pullover trug. Ich war nicht dick, nur damals schon sehr groß und kam mit soviel pubertierendem Körper einfach noch nicht klar, und ich mochte noch nie, wenn Leute, die mich ansehen, gleich alles sehen, was es zu sehen gibt. Außerdem ging die mädchenhafte Schminkphase völlig an mir vorbei. Ich war zwar immer sauber und ordentlich, jedoch alles andere als ein typischer Teenager. Und dann sagte meine uns besuchende ältere Schwester eines Tages zu mir mit vor Unglauben triefender Stimme und vor Mißachtung verzogenem Gesicht: Sag mal, gibt es denn wirklich NIEMANDEN, für den Du Dich wenigstens ein bißchen hübsch machen willst? Ich war schockiert. Das kränkt mich bis heute, so lächerlich das ist. Aber ich habe schon damals mit 13 nicht begriffen, warum ich mich für jemand anderen hübsch machen wollen sollte, wenn ich mich so wie ich war, wohlfühlte. Und warum meine eigene Schwester mich nicht in meiner Stimmung oder als meinen Charakter wahrnimmt, sondern nur über die Klamotten definiert.<br />
Oder mein Vater, der mich immer zu dick fand, obwohl ich es nie war. Das hat unglaubliche Komplexe gefördert, bis ich irgendwann begriffen habe, daß es nur sein eigenes komisches anerzogenes Bild davon ist, wie Frauen zu sein und sich zu verhalten hätten. Mein Vater und ich hängen sehr aneinander.<br />
Oder meine Oma, die mich wegen meiner stabilen Halbschuhe ausgeschimpft hat und fragte, warum ich keine damenhaften Schuhe trüge (in einem Alter, in dem ich noch gar nicht wußte, was das ist und sowieso immer in den Wäldern unterwegs war und Indianer spielte), die mir den wunderbaren Spruch &#8220;Mädchen, die pfeifen und Hühnern, die kräh&#8217;n, soll man beizeiten die Hälse umdreh&#8217;n&#8221; bei jeder Gelegenheit aufsagte. Das ist doch unfaßbar, oder? Ich hatte mir wochenlang Mühe gegeben, um endlich Pfeifen zu lernen. Aber nein &#8211; Frauen: Schnauze halten. Nur keine Geräusche von Euch geben. Rülpsen ist Männersache. Pfeifen ist undamenhaft. Welche Frau pfeift schon fröhlich beim Flanieren vor sich hin? Bei Männern würde man das nett finden, bei Frauen befremdlich.</p>
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	<item>
		<title>Von: Niphredil</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/02/die-dressierte-frau/comment-page-1/#comment-1755</link>
		<dc:creator>Niphredil</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 20:38:42 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr interessant das Buch =) 

Klar, wenn man was für andere tut (schnminken etc.), wenn ich jedoch lese: &quot;Ich möchte keinen Kerl nur durch mein Aussehen anziehen&quot; dann ist das sicherlich auch nicht der richtige Weg. Dadurch ist man ebenfalls an das andere Geschlecht gebunden. Wichtig ist erstmal, von allem Abstand zu nehmen. Ich habe auch von heute auf morgen mit nur Klamotten gekauft, die echt gammelig und einfach wirken, ich habe mich nicht geschminkt, die Haare wachsen lassen etc. Das ging Monate so. Und nun vor paar Wochen merkte ich wieder, dass ich mich schminken möchte. Und zwar: weil ich es wirklich will. Für irgendjemanden etwas zu tun ist das selbse wie aus einem Grund etwas eben nicht zu tun.

Ein gutes Beispiel habe ich noch, wo die Bändigung der Frauen gezeigt wird: es war ja gerade Karneval. Ich mag es nicht, aber es gibt ja diesen einen Tag wo die Frauen ins Rathaus stürzen, Krawatten abschneiden etc. Und warum? Wenn man wenigstens an einem Tag die Freiheit hat, dann macht man die Klappe an anderen Tagen nicht auf. Es ist ein Ventil für uns...

LG

Niphredil</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessant das Buch =) </p>
<p>Klar, wenn man was für andere tut (schnminken etc.), wenn ich jedoch lese: &#8220;Ich möchte keinen Kerl nur durch mein Aussehen anziehen&#8221; dann ist das sicherlich auch nicht der richtige Weg. Dadurch ist man ebenfalls an das andere Geschlecht gebunden. Wichtig ist erstmal, von allem Abstand zu nehmen. Ich habe auch von heute auf morgen mit nur Klamotten gekauft, die echt gammelig und einfach wirken, ich habe mich nicht geschminkt, die Haare wachsen lassen etc. Das ging Monate so. Und nun vor paar Wochen merkte ich wieder, dass ich mich schminken möchte. Und zwar: weil ich es wirklich will. Für irgendjemanden etwas zu tun ist das selbse wie aus einem Grund etwas eben nicht zu tun.</p>
<p>Ein gutes Beispiel habe ich noch, wo die Bändigung der Frauen gezeigt wird: es war ja gerade Karneval. Ich mag es nicht, aber es gibt ja diesen einen Tag wo die Frauen ins Rathaus stürzen, Krawatten abschneiden etc. Und warum? Wenn man wenigstens an einem Tag die Freiheit hat, dann macht man die Klappe an anderen Tagen nicht auf. Es ist ein Ventil für uns&#8230;</p>
<p>LG</p>
<p>Niphredil</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Amala Krähenfeder</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/02/die-dressierte-frau/comment-page-1/#comment-1754</link>
		<dc:creator>Amala Krähenfeder</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 23:30:34 +0000</pubDate>
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		<description>@ centaurea: das wort häxlich haben die übersetzerinnen von dalys buch gewählt. daly macht im englischen einige wortspiele, die im deutschen nicht nachzuvollziehen sind. für daly sind &quot;hags&quot; die wilden, undressierten und vom patriarchat nicht vereinnahmten frauen, die die mechanismen und manipulationen des patriarchats klar durchblicken. &quot;hags&quot; wird in dem buch mit &quot;häxen&quot; übersetzt, um eine deutliche abgrenzung vom wort &quot;hexen&quot; zu schaffen, mit dem frauen auf diffamierende, negativ konnotierte weise bezeichnet werden (das buch und die übersetzung sind vom ende der 70er / anfang der 80er - ich persönlich meine, da hat sich was verändert, aber ok). &quot;häxen&quot; jedenfalls ist rein positiv gemeint. 
&quot;häxlich&quot; ist das dazugehörige adjektiv. wortmalerisch ist es natürlich mit &quot;häßlich&quot; verwandt, denn daly betont, daß frauen, die sich nicht im sinne des patriarchats vereinnahmen und dressieren lassen, für patriarchale menschen &quot;furchtbar, geradezu unaussprechlich&quot; seien.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ centaurea: das wort häxlich haben die übersetzerinnen von dalys buch gewählt. daly macht im englischen einige wortspiele, die im deutschen nicht nachzuvollziehen sind. für daly sind &#8220;hags&#8221; die wilden, undressierten und vom patriarchat nicht vereinnahmten frauen, die die mechanismen und manipulationen des patriarchats klar durchblicken. &#8220;hags&#8221; wird in dem buch mit &#8220;häxen&#8221; übersetzt, um eine deutliche abgrenzung vom wort &#8220;hexen&#8221; zu schaffen, mit dem frauen auf diffamierende, negativ konnotierte weise bezeichnet werden (das buch und die übersetzung sind vom ende der 70er / anfang der 80er &#8211; ich persönlich meine, da hat sich was verändert, aber ok). &#8220;häxen&#8221; jedenfalls ist rein positiv gemeint.<br />
&#8220;häxlich&#8221; ist das dazugehörige adjektiv. wortmalerisch ist es natürlich mit &#8220;häßlich&#8221; verwandt, denn daly betont, daß frauen, die sich nicht im sinne des patriarchats vereinnahmen und dressieren lassen, für patriarchale menschen &#8220;furchtbar, geradezu unaussprechlich&#8221; seien.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Waldfrau</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/02/die-dressierte-frau/comment-page-1/#comment-1752</link>
		<dc:creator>Waldfrau</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 23:39:56 +0000</pubDate>
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		<description>boah, Ärzte sind doch manchmal echt das Letzte. Sorry, mehr fällt mir dazu nicht ein.

Hättest du das Zeug doch genommen und einen Drogenhandel eröffnet. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>boah, Ärzte sind doch manchmal echt das Letzte. Sorry, mehr fällt mir dazu nicht ein.</p>
<p>Hättest du das Zeug doch genommen und einen Drogenhandel eröffnet. <img src='http://www.schlampengoettin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Geisterwesen</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/02/die-dressierte-frau/comment-page-1/#comment-1751</link>
		<dc:creator>Geisterwesen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 21:26:58 +0000</pubDate>
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		<description>@Centaurea
Ich finde mich unattraktiv, für mich mit den paar Kilos mehr, weil ich vorher mehr Sport getrieben hab und mich da besser fand. Mein allgemeines Wohlbefinden war besser. Also hohle ich mir das wieder. Ich sollte mal dazu sagen, das ich auch mit meiner &quot;Ich bin mit mir zufrieden-Figur&quot; nicht einem schlanken Model entspreche und immer noch genug Fleisch auf den Knochen hab. Denn ich mag dürre Klappergestelle nicht. Das war ich bis zur Pubertät selber und bin froh über die Rundungen.
Bei mir ist Make Up auch auf ein Minimum beschränkt, gegen andere geschminkte Weibchen seh ich immer ungeschminkt aus, wenn ich denn mal welches auflege.
Ich mag mich nicht zu sehr auftakeln, weil ich die meiste Zeit nicht so rumrenne und das auch das ist was mein zukünftiger Partner meistens sieht und damit leben muss. Also mich nehmen muss wie ich in Natura bin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Centaurea<br />
Ich finde mich unattraktiv, für mich mit den paar Kilos mehr, weil ich vorher mehr Sport getrieben hab und mich da besser fand. Mein allgemeines Wohlbefinden war besser. Also hohle ich mir das wieder. Ich sollte mal dazu sagen, das ich auch mit meiner &#8220;Ich bin mit mir zufrieden-Figur&#8221; nicht einem schlanken Model entspreche und immer noch genug Fleisch auf den Knochen hab. Denn ich mag dürre Klappergestelle nicht. Das war ich bis zur Pubertät selber und bin froh über die Rundungen.<br />
Bei mir ist Make Up auch auf ein Minimum beschränkt, gegen andere geschminkte Weibchen seh ich immer ungeschminkt aus, wenn ich denn mal welches auflege.<br />
Ich mag mich nicht zu sehr auftakeln, weil ich die meiste Zeit nicht so rumrenne und das auch das ist was mein zukünftiger Partner meistens sieht und damit leben muss. Also mich nehmen muss wie ich in Natura bin.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: centaurea</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/02/die-dressierte-frau/comment-page-1/#comment-1750</link>
		<dc:creator>centaurea</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 18:26:16 +0000</pubDate>
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		<description>...du meine Güte, das ist ja schon derb, die Geschichte mit dem Arzt. Aber es ist tatsächlich nett, dass er wenigstens ehrlich war :-P

Wieso eigentlich &quot;häxlich&quot;?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;du meine Güte, das ist ja schon derb, die Geschichte mit dem Arzt. Aber es ist tatsächlich nett, dass er wenigstens ehrlich war <img src='http://www.schlampengoettin.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wieso eigentlich &#8220;häxlich&#8221;?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Amala Krähenfeder</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/02/die-dressierte-frau/comment-page-1/#comment-1749</link>
		<dc:creator>Amala Krähenfeder</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:21:04 +0000</pubDate>
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		<description>ich weiß nicht....männliches balzverhalten gibt&#039;s doch jede menge. am besten gefallen mir die 18jährigen dorfjungs, die sich muttis bmw am wochenende ausleihen und damit hier die füchse plattfahren. das scheint die mädels ordentlich zu beeindrucken...

in puncto anerkennende blicke hab ich auch noch ne schöne anekdote. vor kurzem meinte ein arzt zu mir, er könnte mir ja mal antidepressiva aufschreiben. ich war total entgeistert und fragte, wie er denn auf die idee käme (ich hatte nicht danach gefragt und es ging um was völlig anderes). seine verblüffende antwort: er sähe mir an, daß ich mich gehen lasse. ich hakte nach: wieso? weil ich mich nicht schminke und nicht dem rank-schlank-fit-hysterisch-gut-drauf-klischee entspreche? ich fand gut, daß er darauf ein ehrliches ja erwiderte.
die häxliche frau stellt mann also am besten einfach mal ruhig. oder wie?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich weiß nicht&#8230;.männliches balzverhalten gibt&#8217;s doch jede menge. am besten gefallen mir die 18jährigen dorfjungs, die sich muttis bmw am wochenende ausleihen und damit hier die füchse plattfahren. das scheint die mädels ordentlich zu beeindrucken&#8230;</p>
<p>in puncto anerkennende blicke hab ich auch noch ne schöne anekdote. vor kurzem meinte ein arzt zu mir, er könnte mir ja mal antidepressiva aufschreiben. ich war total entgeistert und fragte, wie er denn auf die idee käme (ich hatte nicht danach gefragt und es ging um was völlig anderes). seine verblüffende antwort: er sähe mir an, daß ich mich gehen lasse. ich hakte nach: wieso? weil ich mich nicht schminke und nicht dem rank-schlank-fit-hysterisch-gut-drauf-klischee entspreche? ich fand gut, daß er darauf ein ehrliches ja erwiderte.<br />
die häxliche frau stellt mann also am besten einfach mal ruhig. oder wie?!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Waldfrau</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/02/die-dressierte-frau/comment-page-1/#comment-1748</link>
		<dc:creator>Waldfrau</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:39:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ich find auch die psychischen Zurechtstutzungen von Frauen ziemlich schlimm. Als Kind sagte mir meine Tante mal: &quot;Du bist frech, der arme Mann der dich mal kriegt!&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich find auch die psychischen Zurechtstutzungen von Frauen ziemlich schlimm. Als Kind sagte mir meine Tante mal: &#8220;Du bist frech, der arme Mann der dich mal kriegt!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: centaurea</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2010/02/die-dressierte-frau/comment-page-1/#comment-1747</link>
		<dc:creator>centaurea</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:00:31 +0000</pubDate>
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		<description>Schwesternschaft unter Frauen... Wer hat diesen Begriff eigentlich geprägt? Warum sollte es das geben? Ehrlich, ich habe davon bisher eher wenig mitbekommen. Wenn ich mir Frauen und Männer in Gruppen anschaue, habe ich den Eindruck, dass es eher die Männer sind, die sich -auch ohne sich länger zu kennen- schneller &quot;zusammenrotten&quot;. Bei Frauen ist das skeptische Beäugen (die dressierten Frauen, die aufeinander losgehen) so wie ich das sehe ausgeprägter als der Zusammenhalt.

Was ich kurios finde: ich führe das ganze Aufegtakel (Schminke, Haare, Nägel &amp; Co.) auch durchaus auf das Beeindrucken des anderen Geschlechts zurück. Basta. Warum sonst sollte ich an meiner Erscheinung manipulieren, wenn ich nicht irgendjemand -in dem Fall also die Männer- damit beeindrucken möchte? Und der Satz &quot;ich mache das nur für mich&quot; gilt in meinen Augen nicht! Warum fühlt man sich denn &quot;besser&quot;, wenn man sich aufgetakelt hat? Und, Geisterwesen, warum gefällst Du Dir nicht mit ein paar Kilo mehr bzw. warum machst Du Dir darum Gedanken? (Ich will Dir nix unterstellen, die Frage passt aber gerade in den Zusammenhang ;-) ) Wenn man sich etwas an Schminke &amp; Co. drauf geklatscht hat, fühlt man sich besser, weil man vielleicht anerkennendere Blicke bekommt als ohne.

So. Was ich aber eigentlich schreiben wollte: ich finde es kurios, dass sich in der Menschenwelt die Weibchen aufrüschen wie nix- während es im Tierreich größtenteils andersrum ist! Da haben die Männchen das schönere Außengewandt- was da, genaus wie bei uns Menschen, dazu führen soll die Aufmerksamkeit potenzieller Partner zu erregen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schwesternschaft unter Frauen&#8230; Wer hat diesen Begriff eigentlich geprägt? Warum sollte es das geben? Ehrlich, ich habe davon bisher eher wenig mitbekommen. Wenn ich mir Frauen und Männer in Gruppen anschaue, habe ich den Eindruck, dass es eher die Männer sind, die sich -auch ohne sich länger zu kennen- schneller &#8220;zusammenrotten&#8221;. Bei Frauen ist das skeptische Beäugen (die dressierten Frauen, die aufeinander losgehen) so wie ich das sehe ausgeprägter als der Zusammenhalt.</p>
<p>Was ich kurios finde: ich führe das ganze Aufegtakel (Schminke, Haare, Nägel &amp; Co.) auch durchaus auf das Beeindrucken des anderen Geschlechts zurück. Basta. Warum sonst sollte ich an meiner Erscheinung manipulieren, wenn ich nicht irgendjemand -in dem Fall also die Männer- damit beeindrucken möchte? Und der Satz &#8220;ich mache das nur für mich&#8221; gilt in meinen Augen nicht! Warum fühlt man sich denn &#8220;besser&#8221;, wenn man sich aufgetakelt hat? Und, Geisterwesen, warum gefällst Du Dir nicht mit ein paar Kilo mehr bzw. warum machst Du Dir darum Gedanken? (Ich will Dir nix unterstellen, die Frage passt aber gerade in den Zusammenhang <img src='http://www.schlampengoettin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) Wenn man sich etwas an Schminke &amp; Co. drauf geklatscht hat, fühlt man sich besser, weil man vielleicht anerkennendere Blicke bekommt als ohne.</p>
<p>So. Was ich aber eigentlich schreiben wollte: ich finde es kurios, dass sich in der Menschenwelt die Weibchen aufrüschen wie nix- während es im Tierreich größtenteils andersrum ist! Da haben die Männchen das schönere Außengewandt- was da, genaus wie bei uns Menschen, dazu führen soll die Aufmerksamkeit potenzieller Partner zu erregen.</p>
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