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	<title>Kommentare zu: :: Amala rettet die Welt ::</title>
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		<title>Von: Judith</title>
		<link>http://www.schlampengoettin.de/2009/06/amala-rettet-die-welt/comment-page-1/#comment-921</link>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 08:44:28 +0000</pubDate>
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		<description>Zu Punkt 1-3:
... und wir legen ein Netz nichtasphaltierter Wege an, damit man mit dem Pferd (und Wagen) die Strecken zurücklegen kann, für die man sonst ein Auto braucht ...
Zu Punkt 4 und 6: Einspruch! Ich schlage vor, daß jeder, der Fleisch essen möchte, das Tier (das er am besten selbst auf seiner Weide gezogen hat) selbst tötet und zerlegt. Schulungen, wie man dies schnell, sauber und fachgerecht tut, werden in jedem Dorf angeboten. Wer dazu in der Lage ist, über Leben und Tod direkt Kontakt mit dem Tier zu haben, der hat das Recht, Fleisch zu essen.
Glaube mir, schon das würde den Fleischkonsum drastisch einschränken!
Zu Punkt 5: Engagement den Tieren widmen, z.B. 2 Stunden täglich: den Kuhstall ausmisten, Schafe hüten, ein Stück Garten für die Hühner einzäunen, das Schwein mit Essensresten füttern ... wer kann und ein bißchen Platz hat, hält sich seine 3-5 Nutztiere selbst, so wie es zur Jahrhundertwende selbst in der Stadt noch üblich war.
Zu Punkt 9: Wir schaffen eine Siedlungskultur, in der mehrere Generationen wieder unter einem Dach leben, Häuser oder Wohnanlagen, in denen geboren, gelebt und gestorben wird, in denen man gemeinsame Kinder- und Altenbetreuung, Werkstätten, Gärten etc. zusammen nutzt. DAS wäre in meinen Augen eine Kultur, die der Vereinzelung und Verrohung der Menschen entgegenwirkt und das Leben wieder lebenswert macht.
Und ich möchte noch einen Punkt 10 hinzufügen: Wir sensibilisieren die Mitglieder unserer Gesellschaft, am besten schon in der Grundschule, wieder dafür, Kontakt mit ihrem Innersten, mit ihren Gefühlen, Besdürfnissen, mit ihrem spirituellen Kern zu bekommen, denn jeder, der diesen Kontakt hat, wird nicht mehr daran denken, den Rest der Welt (Menschen, Tiere, Natur) auszubeuten, um vermeintliche (Konsum-)Bedürfnisse zu befriedigen, die der eigenen inneren Leere geschuldet sind. Er wird wissen, daß er mit allem verbunden ist, und darum alle diese Dinge anderen nicht mehr antun wollen.
Freundliche Grüße, Judith</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Punkt 1-3:<br />
&#8230; und wir legen ein Netz nichtasphaltierter Wege an, damit man mit dem Pferd (und Wagen) die Strecken zurücklegen kann, für die man sonst ein Auto braucht &#8230;<br />
Zu Punkt 4 und 6: Einspruch! Ich schlage vor, daß jeder, der Fleisch essen möchte, das Tier (das er am besten selbst auf seiner Weide gezogen hat) selbst tötet und zerlegt. Schulungen, wie man dies schnell, sauber und fachgerecht tut, werden in jedem Dorf angeboten. Wer dazu in der Lage ist, über Leben und Tod direkt Kontakt mit dem Tier zu haben, der hat das Recht, Fleisch zu essen.<br />
Glaube mir, schon das würde den Fleischkonsum drastisch einschränken!<br />
Zu Punkt 5: Engagement den Tieren widmen, z.B. 2 Stunden täglich: den Kuhstall ausmisten, Schafe hüten, ein Stück Garten für die Hühner einzäunen, das Schwein mit Essensresten füttern &#8230; wer kann und ein bißchen Platz hat, hält sich seine 3-5 Nutztiere selbst, so wie es zur Jahrhundertwende selbst in der Stadt noch üblich war.<br />
Zu Punkt 9: Wir schaffen eine Siedlungskultur, in der mehrere Generationen wieder unter einem Dach leben, Häuser oder Wohnanlagen, in denen geboren, gelebt und gestorben wird, in denen man gemeinsame Kinder- und Altenbetreuung, Werkstätten, Gärten etc. zusammen nutzt. DAS wäre in meinen Augen eine Kultur, die der Vereinzelung und Verrohung der Menschen entgegenwirkt und das Leben wieder lebenswert macht.<br />
Und ich möchte noch einen Punkt 10 hinzufügen: Wir sensibilisieren die Mitglieder unserer Gesellschaft, am besten schon in der Grundschule, wieder dafür, Kontakt mit ihrem Innersten, mit ihren Gefühlen, Besdürfnissen, mit ihrem spirituellen Kern zu bekommen, denn jeder, der diesen Kontakt hat, wird nicht mehr daran denken, den Rest der Welt (Menschen, Tiere, Natur) auszubeuten, um vermeintliche (Konsum-)Bedürfnisse zu befriedigen, die der eigenen inneren Leere geschuldet sind. Er wird wissen, daß er mit allem verbunden ist, und darum alle diese Dinge anderen nicht mehr antun wollen.<br />
Freundliche Grüße, Judith</p>
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