Archiv: Mittwoch, 24. Juni 2009
:: Du bist, was Du ißt – Teil 3 ::
Seit den letzten Artikeln über unsere Lebensmittel ist nun schon eine Zeit vergangen, aber noch immer gibt Frau K. mit dem Thema keine Ruhe
Auslöser für den heutigen Beitrag ist eine Aktion, die mein Mann Weazel gestern im Kindergarten unseres Sohnes durchgeführt hat, nämlich Brotbacken mit den Kindern. Die Erzieherinnen hatten sich überlegt, mal ein “Bauernhoffrühstück” mit den Knirpsen zu machen, um ihnen vor Augen zu führen, woher die Lebensmittel kommen, die sie im Kindergarten im Laufe des Vormittags so zu sich nehmen. Allerdings sollte es dazu gekauftes Brot geben, so daß mein Mann vorgeschlagen hat, mitsamt Mühle, Knetmaschine, Weidenkörbchen und allen nötigen Zutaten anzurücken, um die Kinder einfach mal daran teilhaben zu lassen, wie ein Laib Brot entsteht. Im Vorfeld hatte er außerdem noch ein paar Weizenähren vom Wegrand geholt.
Nun leben wir hier ziemlich ländlich. Die Felder beginnen so etwa 300 bis 500 m Luftlinie von den Wohnhäusern entfernt, je nachdem in welchem Ortsteil man wohnt. Eigentlich hätte ich wirklich gedacht, daß hier auf dem Land den Kindern durchaus noch bewußt ist, was auf den Feldern wächst und was man daraus macht. Weit gefehlt. Daß die püschelige Ähre die Getreidekörner beherbergt, die gestern vermahlen wurden, war offenbar eine Neuigkeit. Als mein Mann dann noch erklärte, daß Getreide eigentlich eine Grasart ist, gab es große Augen: “Uäääh, Gras!”. Wie, uäääh? Unsere gesamte Zivilisation nährt sich doch von Gräsern: sämtliche Getreidesorten, Mais, Reis und Bambus sind allesamt Gräser. Hefe war ebenfalls nicht bekannt.
Nachdem das Brot schließlich im Backofen war, war Frühstückszeit und alle Kinder packten ihre Brote aus. Viel Weißbrot, Toast, Weißmehlbrötchen. Jetzt können wir immerhin nachvollziehen, wieso das Frühstücksbrot unseres Kleinen diese großen Knopfaugen bei den Erzieherinnen auslöste…
Später am Tag hatte ich ein interessantes Gespräch mit einer Mutter, die mir erzählte, ihr Kind würde nur bestimmte Sachen essen, wie z.B. Weißmehlnudeln ohne Sauce. Für jeden Brotbelag wird eine andere Darreichungsform verlangt, wie etwa Streifen für Schokocreme-Toasts. Ich mußte dabei an eine ehemalige Nachbarin von uns denken, deren Zweijähriger Gemüse nur dann aß, wenn es in exakte Würfel geschnitten war. Beide Mütter haben mir erzählt, daß sie den Sonderwünschen ihrer Kinder nachgaben, “damit sie überhaupt was Anständiges in den Bauch bekommen”. Schon irre, wie unsere Kinder uns im Griff haben, oder? Ich habe meine Gesprächspartnerin gestern gefragt, ob sie ihr Kind nicht einfach mal zum Mitkochen und Mitschnippeln animiert hat, damit es eine Beziehung zu seiner Nahrung aufbaut. “Nö, dazu hat es keine Lust, das mache ich lieber selbst”. Ich oute mich als Rabenmutter. Linus wird regelmäßig dazu aufgefordert, beim Kochen zu helfen, und Gemüse in Sternchenform, Brot ohne Rinde oder so gibt’s nicht. Dafür ißt Linus aber alles und verlangt eigentlich nie nach Süßigkeiten. Kaum zu glauben.
Daß Kinder mit ihrer Nahrung experimentieren, halte ich für gesund und sinnvoll – nicht, daß wir uns da mißverstehen. Kinder haben einen viel ursprünglicheren Geschmackssinn als wir Erwachsenen (immerhin hatten wir ja auch viele Jahre mehr Zeit, unsere Geschmacksknospen mit Zusatzstoffen und Glutamaten zu verkorksen). Meine Vorstellung von einem perfekten Essen differiert stark von Linus’ Vorstellung. Er mag die Dinge gern pur und im Naturzustand, während ich einer leckeren Sauce und einer raffinierten Würzung durchaus nicht abgeneigt bin. Wenn er mir beim Kochen hilft, wandert ein Gutteil des geputzten Gemüses roh in seinen Bauch – wer dabei Angst um die Menge hat, die dann noch für das gemeinsame Essen übrigbleibt, plant von Anfang an eben etwas mehr ein.
Es macht mich betroffen, mit welcher Gutgläubigkeit und Hörigkeit viele Eltern ihre Kinder mit “speziellen Kinderlebensmitteln” füttern. Na logisch, unsere Kinder sollen all das bekommen, was wir als Kinder nicht hatten, was alle anderen Kinder im Kindergarten und der Schule bekommen und was gut für sie ist. Und was gut für unsere Kinder ist, das weiß die Nahrungsmittelindustrie doch am besten, wo sie sich ausschließlich damit befaßt, was Kinder wirklich brauchen, um gesund groß zu werden. Unsere Kinder werden bereits als Babys auf industrielle Nahrungsmittel getrimmt. Wer muß denn heute noch stillen, wo es doch so wunderbare Milchpülverchen gibt? Stillen ist doch wirklich aus der Mode geraten und überhaupt…keine Frau von heute braucht noch entzündete Brustwarzen zu haben. Bitte versteh mich auch hier nicht falsch: tatsächlich bin ich froh und dankbar, daß es Pulvermilch aus Kuhmilch gibt, denn mein Sohn ist damit groß geworden. In der 28. Schwangerschaftswoche kam er auf die Welt und da war an Stillen nicht zu denken. Mir behagt nur nicht, daß Stillen oft als unnötige Last hingestellt wird – oder gar als anstößig. Titten in der Werbung sind gut, eine stillende Mutter, die ihre Brust entblößt, ist anrüchig. Ich meine, wie schizophren ist das denn?
Kaum ist die reine Milchzeit für den Säugling abgeschlossen, verfüttern viele Eltern industriell hergestellte Gläschenkost. Wunderbar praktisch, schadstoffgeprüft wie kaum sonst ein Nahrungsmittel – und teuer. Nach und nach kommen dann Kinderkekse, Kinderpuddings, Kindermenüs und derlei mehr dazu – und so schleicht sich klammheimlich auch Zucker ein. Ich bin immer wieder sprachlos, wenn ich Eltern sagen höre “ach, egal, wenn mein Kind jetzt Karies hat, es sind doch nur die Milchzähne!”. Ja, und wenn die Karies haben, werden die bleibenden Zähne direkt mitgeschädigt.
Wie auch immer, unsere Kinder werden direkt von der Geburt an als Kunden rekrutiert und wir Eltern natürlich mit ihnen. Kindershampoo, Kindermüsliriegel, Kinderbadezusatz, Kinderfeuchttücher, Kinderfrühstücksflocken, Kindersaft – die Liste läßt sich ellenlang fortsetzen. Und es funktioniert. Die lieben Kleinen sehen das Zeug in der Werbung, und weil wir Eltern natürlich nur das Beste für unsere Lieblinge wollen (und auch das Gequengel nicht sonderlich lange ertragen), wird das Zeug gekauft. Egal, wie sinnvoll es ist.
Werbung spielt eine große Rolle in unserem Leben. Eine viel größere, als uns oft bewußt ist – und genau dann ist Werbung gut gemacht, wenn sie dergestalt Einfluß auf uns nimmt, daß wir nicht mal mitbekommen, daß wir manipuliert werden. Manche Manipulationen halten sich über Generationen hinweg. Denk mal darüber nach, wer heute schon noch “Papiertaschentuch” sagt. Ich bin sicher, du weißt genau, was stattdessen gesagt wird. In diesem Fall steht der Name einer Papiertaschentuchmarke für das gesamte Produkt. Oder denk an all die Werbefiguren, die uns als Sympathieträger dazu animieren sollen, irgendwelchen Kram zu kaufen, den wir gar nicht brauchen. Die Identifikation eines Produkts mit einer Figur funktioniert famos, denn wir Verbraucher sind willig, der freundlichen alten Dame abzukaufen (wörtlich!), daß dieser und jener Reiniger das Haus strahlen läßt, wir sind willig, dem gutmütig zwinkernden Kapitän zu glauben, daß er unseren Kindern nur das Beste aus dem Meer bringt. Oder denk an Pseudo-Gütesiegel, die es gar nicht gibt. “Kontrolliert integrierter Anbau” – hä, was?! Aber es steht ja “kontrolliert” drauf, das muß gut sein! Oder absolut sinnfreie Lock-Aufdrucke wie etwa “aus sonnengereiften Früchten”. Das versteht sich doch wohl von selbst – oder reifen deine Gartenfrüchte nicht in der Sonne? Beliebt sind auch Neologismoi, also Wortneuschöpfungen. Früher gab es nur Zartbitterschokolade, aber nachdem wir heute bitter = schmeckt nicht assoziieren (verschwenderischer Einsatz von Zucker sei dank) heißt es jetzt feinherb. Das suggeriert nämlich, daß es auf alle Fälle etwas Nobles ist – und herb ist allemal besser als bitter. Übrigens ist die rigorose Herauszüchtung von Bitterstoffen zum Beispiel aus Salaten wie Endivie und Ruccola in meinen Augen ziemlicher Murks, denn immerhin brauchen unsere Verdauungsorgane Bitterstoffe, um genügend Verdauungssäfte ausschütten zu können…
Ich schaue kein Fernsehen, höre kein Radio und lese keine Zeitung. Dennoch entgehe ich der Werbung nicht, sie ist so geschickt platziert, daß sie schier allgegenwärtig ist. Plakatwände, größer als unser Haus, stehen an den Straßen. Wenn man sich in öffentlichen Räumen bewegt, dudelt einem das Radio Werbeslogans ins Ohr (die man oft nur im Unterbewußtsein speichert, was sie umso gefährlicher macht). Und selbst wenn man heroisch um diese Werbefallen herummanövriert hat – einkaufen gehen mußt du trotzdem.
Denk mal an deinen Supermarkt. Kannst du dir vorstellen, daß du von dem Moment an, wo du ihn betrittst, bis zu dem Moment, wo du ihn verläßt, komplett manipuliert wirst? Quatsch, du weißt ja schließlich genau, was du einkaufen willst! Da kann dir keiner was andrehen, das du nicht brauchst – hab ich Recht? Nun, die Realität sieht etwas anders aus. Sobald du den Supermarkt betrittst, gelangst du erstmal in die “Auffangzone”, einem Bereich, wo deine Schrittgeschwindigkeit heruntergesenkt wird, damit du schön langsam durch den Markt gehst. Dieser Effekt wird erreicht, indem Paletten und Warenkörbe bzw. Aufbauten oder Regale so platziert werden, daß du nicht einfach drumrumstürmen kannst, sondern ausgebremst wirst. Für Rollstuhlfahrer ist das ein besonderes Ärgernis. Hast du dich schon mal gefragt, wieso ausgerechnet zur Haupteinkaufszeit die Regale aufgefüllt werden und die ohnehin schon engen Gänge zusätzlich mit Mitarbeitern verstopft werden, die ganze Wagenladungen von irgendwas vor sich herschieben? Das ist genau dasselbe Prinzip wie die Auffangzone: du sollst ausgebremst werden, damit du dich umschaust und doch noch was entdeckst, das du zusätzlich kaufst.
Aber damit hört es nicht auf. Der Supermarkt will dich mit allen Sinnen verlocken. Licht, Klang und Geruch werden eingesetzt, um dir das Geld aus der Tasche zu ziehen. Es gibt Experimente, die ergeben haben, daß schnelle, rhythmische Musik die Kunden dazu verleitet, schnell zu gehen und entsprechend auch ihren Einkauf schnell zu erledigen. Welchem Supermarkt könnte daran schon gelegen sein? Besser ist entspannte, fließende Musik, die dich zum Bleiben animiert. Wenn du relaxt bist, kaufst du mehr. Geruchsstoffe werden mit der Lüftung in den Verkaufsraum gepustet. Wenn du also gerade bei den Erdbeeren in der Obstabteilung stehst, kannst du nie sicher sein, ob die Früchte so gut duften oder eben die synthetischen Duftstoffe. Die Vorrichtungen, mit denen diese Stoffe in die Luft abgegeben werden, sind übrigens ziemlich gut getarnt, beispielsweise werden sie in Regalstangen oder hinter Pappaufstellern versteckt. Wie sich diese Duftstoffe auf unsere Gesundheit auswirken, wissen wir nicht. Sicher ist nur, daß Asthmatiker und Allergiker damit Probleme bekommen können.
Bleiben wir noch ein bißchen in der Obst- und Gemüseabteilung. Ist dir schon mal aufgefallen, wie schön bunt es hier ist? In der Regel werden niemals gleichfarbige Produkte nebeneinander einsortiert, sondern immer schön abwechselnd. Komplementärfarben wie etwa Rot und Grün verstärken sich gegenseitig, so daß der visuelle Reiz größer ist. Obendrein gibt es hier spezielles Licht, das sogar matschige Stellen kaschieren kann. Die Aufbauten erinnern an einen Wochenmarkt, womit dem Kunden Frische und Kompetenz sowie Nähe zum Erzeuger suggeriert wird. Ist natürlich Schwachsinn, denn die Waren stammen vom Großmarkt, welcher wiederum weltweit einkauft. Vieles, was frisch und knackig ausschaut, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als pestizidverseuchte Zeitbombe – nur, daß man Pestizide leider nicht mit bloßem Auge erkennt.
Mit unserer Optik wird aber auch an anderer Stelle im Supermarkt gespielt. Käse-, Wurst-, Fleisch- und Fischtheken werden ebenfalls mit speziellem Licht ausgeleuchtet, das den Käse gelber, das Fleisch roter und den Fisch weißer aussehen läßt. Große Plakate mit köstlich arrangierten Häppchen sollen zum Mehrkauf verlocken.
Warenpyramiden ziehen unsere Aufmerksamkeit auf sich. Uns wird suggeriert: hey, von diesem Produkt gibt es so viel, es ist reichlich da, komm, greif zu! Großpackungen sind noch so eine Falle für sich. Wer braucht denn schon wirklich 5 Kilo Pasta in einem wackligen Plastikeimer, auf dem das Firmenlogo aufgedruckt ist? Die wenigsten Leute, denk ich. Und dennoch wird dieser Eimer gekauft. Das Problem an Großpackungen ist, daß sie uns dazu verleiten, mehr zu essen, weil ja so viel davon da ist. Zwischen Übergewicht und dem Einkauf von Großpackungen gibt es einen direkten Zusammenhang.
Kennst du diese Stände, an denen du in lächerlich kleinen Schälchen einen Fruchtjoghurt zur Verkostung angeboten bekommst? Es ist gerade mal genug in diesen Schälchen, um dich anzufüttern, und dann fällt dein Blick auf die bunten Aufsteller, auf die vielen Joghurtbecher in der Umgebung – und schon hast du drei oder vier davon gekauft. Dasselbe funktioniert natürlich auch bei jeder anderen Art von Häppchen. Wir sind mit Häppchen einfach nicht zufrieden, wir wollen mehr.
Wenn man den Theken entgangen ist, warten die Regalreihen auf willige Kunden. Die Art und Weise, in der die Regale aufgestellt sind, ist keineswegs willkürlich. Es wird dafür gesorgt, daß du auf jeden Fall einmal durch den gesamten Supermarkt geleitet wirst, selbst wenn du nur ein einziges Teil kaufen willst. So gibt es mehr Chancen, dich doch noch zum Mehrkauf zu animieren. Die Regale sind ebenfalls mit System eingeräumt. Die Produkte, die du kaufen sollst, befinden sich in Augenhöhe. Der Mensch ist bequem. Sich zu bücken oder zu recken ist mühsam und lästig, und so kauft man das, was “ins Auge springt”. Im Rollstuhl einzukaufen hat also auch echte Vorteile, denn mir entgehen die günstigen Produkte nicht, die im Bereich deiner Knie angesiedelt sind
Die bunten Verpackungen werden geschickt in Szene gesetzt, denn auf bunt reagieren wir ohnehin viel direkter als auf eintönig. Günstige Produkte in einfarbigen Verpackungen, die sich dann auch noch unterhalb des Nabels befinden, werden so gut wie nicht wahrgenommen. Ein bewährter Trick ist es auch, günstige Alternativen schlicht zu verstecken, zum Beispiel in einem ganz anderen Teil des Ladens, hinter einem Pappkarton, ganz oben auf dem Regal (ohne Leiter nicht erreichbar) etc.
In der Süßwarenabteilung bzw. bei Kinderprodukten allgemein gilt natürlich die umgekehrte Regel: hier werden die Sachen, die von den Kindern entdeckt werden sollen, gezielt nach unten gepackt. Und apropos Kinder: gibt es in deinem Supermarkt auch kleine Einkaufswagen für Kinder, womöglich in Form von Autos, in die sich die Kleinen reinsetzen können? Ein guter Service, denkst du? Nun, vor allem gibt es diese Kindereinkaufswagen, damit sichergestellt wird, daß du mehr einkaufst. Denn natürlich möchte dein Nachwuchs, wenn er schon den Wagen schiebt oder in ihm sitzt, auch am Einkaufen beteiligt werden. Es gibt Studien, die belegen, daß Familien, bei denen die Kinder beim Einkaufen einen eigenen Wagen schieben dürfen, mehr kaufen als Familien, bei denen die Kinder einfach neben dem großen Wagen hergehen. Besonders tricky ist natürlich der Kassenbereich, wo es richtig schön eng wird. Süßwaren werden in die Griffnähe der Kinder gerückt, so daß sogar schon Kleinkinder zulangen können. Es gibt aber auch Kochzeitungen, die im Kassenbereich ausgelegt werden, denn wer einkauft, bekommt in der Regel durch die ganzen Reize, die mit Essen zu tun haben, Hunger.
Brian Wansink schreibt in seinem Buch “Essen ohne Sinn und Verstand”, daß wir tagtäglich rund 200 Entscheidungen das Essen betreffend fällen. Wenn dem so ist, dann mutmaße ich einfach mal, daß du, während du diesen Artikel gelesen hast, wenigstens einmal daran gedacht hast, was du als nächstes essen könntest, oder Appetit verspürt hast.
Wenn schon wir Erwachsenen so leicht zu manipulieren sind, wieviel einfacher hat es die Industrie und der Handel dann bei unseren Kindern? Ich halte es wie meine Mama: niemals ohne Einkaufszettel losgehen, alles in den Korb Gelegte abstreichen und ansonsten Scheuklappen auf.
Frohes Konsumieren.