Archiv: August 2008
Kürbistasche fertig!
Während Weazel und Linus heute Nachmittag auf dem Stadtfest waren, habe ich die Nadeln glühen lassen: die Tasche für das Kürbiswichteln ist fertig! Sie ist kleiner als z.B. meine Muddy Waters Tasche, aber das Wichtigste sollte schon reinpassen. Ganz besonders freue ich mich über die kleine Trick-or-treat-Perle, die ich am Freitag noch im PW-Lagerverkauf gefunden habe
Hier mal die BIlder:

Für die Innenseite habe ich denselben Blätterstoff genommen wie für die Unterseite des Trägers.
Leider kann ich diesen Artikel erst im Oktober veröffentlichen, denn sonst wäre es ja keine Überraschung mehr für mein Wichtelchen
Der Stoffsucht Vorschub geleistet
Gestern waren Weazel und ich ja noch im Patchworkstoff-Lagerverkauf in Friedrichstal. Dieser ist in ein Wohnhaus integriert und ehrlich gesagt wäre ich an dem Laden vorbeigefahren, wenn ich den Tip nicht von einer Bekannten erhalten hätte - kein Schild, kein Hinweis, nüx. Soweit ich das bisher mitbekommen habe, sind das zwei Schwestern und deren Freundinnen, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben, so daß man dort nicht nur schöne und vor allem günstige PW-Stoffe, sondern auch eine praxisnahe Beratung bekommt.
Ich habe nun Vlies und einen Rückstoff für den Christmas-Candy-Quilt gefunden, aber dessen Fertigstellung wird wohl noch bis nach dem Handfasting auf sich warten lassen, weil bis dahin so allerlei anderes gemacht sein soll. In der Woche vor meinem Besuch in Karlsruhe habe ich das, was ich für das Kürbiswichteln vom PW-Forum machen möchte, fast fertig bekommen: damit wird es am Montagabend weitergehen. Und danach werde ich mir eine Halloween-Tasche nähen, denn: frau kann NIE genug Taschen haben!
Die Stöffchen dafür seht Ihr hier (leider wieder durch den Photoapparat leicht farbverändert…das Gelb ist in natura etwas satter):
Außerdem habe ich Stoffe für das Geburtstagsgeschenk von Claudia gefunden, aber nachdem sie mir gerade heute gemailt hat, daß sie in meinem Blog schnöfert, gibt’s davon erst um Yule rum ein Bild. Sorry, so einfach mach ich’s Dir nicht
Ich verrate nur, daß die Stoffe sehr edel sind.
Und weil ich grad mal da war, habe ich mir direkt noch eine Schneiderkreide, gebogene Sicherheitsnadeln zum Maschinenquilten (keine Ahnung, wie oft ich mich bei der Verwendung der normalen Stecknadeln bereits in Bauch und Brust gepiekst habe) und eine neue Klinge für den Rollschneider gegönnt, denn die alte hatte eine Macke.
Mich hat der Einkauf aber auch ein bißchen nachdenklich gemacht in puncto Wert und Wertigkeit eines Hobbys. Seit einer Weile haben Weazel und ich jeden Monat ein festes Taschengeld-Budget, von dem wir unsere Hobbies bezahlen: bei mir handelt es sich meist um Stoffe, Garn, Nadeln und Co. Für andere Sachen wie Bücher, CDs, Krimskrams und so behalte ich eigentlich nie was übrig, was ich aber völlig ok finde, denn ich nähe supergern. Beim Nähen kann ich meine Kreativität ausleben und irgendwie hat es auch was Beruhigendes, dem Tack-Tack-Tack der Nähmaschine zu lauschen…fast schon meditativ. Obendrein bin ich mit einer handvoll Stoff deutlich länger und viel produktiver beschäftigt als mit einer DVD – und am Ende halte ich das Ergebnis meiner Arbeit in den Händen. Nun ist ja das Patchworken auch aus der Notwendigkeit entstanden, alte Textilien erneut zu verWERTen – ist es da nicht paradox, spezielle PW-Stoffe zu kaufen? Leider gehöre ich nicht zu den beneidenswerten Menschlein, die schränkeweise alte Textilien von der Oma geerbt haben, und in meinem Kleiderschrank befinden sich nur Sachen, die ich trage oder die zum Zerschnippeln zu schade sind. Insofern halte ich es für normal, mir dann eben PW-Stoffe zu kaufen – wobei ich dem Gedanken von Stofftausch auch sehr aufgeschlossen gegenüberstehe. Hat dazu vielleicht jemand Lust? Wenn ja, kurze Mail an amala ätt schlampengoettin punkt de
Einziger Wunsch meinerseits: bitte nur PW-Stoffe.
Wieviel darf ein Hobby kosten? Und welchen Wert hat das Hobby überhaupt?
Titten und Ärsche
Ich weiß schon, wieso ich praktisch kein TV gucke. Blöd nur, daß ich es heute vorübergehend vergessen hatte und mich am Nachmittag zwei Stunden Powerzapping hingegeben habe…
Bei einer Sendung ging es darum, daß fünf junge Frauen zunächst sich selbst in den Kategorien “Gesicht”, “Po”, “Brüste” und “Outfit” in ein Ranking stellen sollten, welches dann von drei Männern kommentiert und ihrer Einschätzung nach korrigiert wurde. Anfangs machten sich die Frauen noch gegenseitig Komplimente, doch kaum, daß die anderen nicht mehr dabei waren, wurde übelst übereinander abgelästert. “Die sieht voll billig aus”, “die hat nen dicken Arsch”, “die hat Silikontitten” und so. Als es ernst wurde und sie sich in den vier o.g. Kategorien ihrer Schönheit nach einsortieren sollten, ging es dann aber richtig los. Zwei der Teilnehmerinnen waren eifrig damit beschäftigt, sich selbst zu degradieren (“naja, ich liege eigentlich in allen Kategorien auf Platz 4 oder 5, denn mein Gesicht ist echt nicht so schön, die Nase zu klein, die Brüste zu flach, der Hintern zu fett, …”), während die anderen drei sich Zickenterror deluxe lieferten (“…für nen Strip-Club wäre dein Outfit sicher das Richtige…”). Für die nötige Portion Charme sorgten dann allerdings die drei Männer: die Frauen wurden nicht mit ihren Namen, sondern nur mit ihren Nummern angeredet, und das echt auf unterstem Niveau à la “ey, Nummer 3, zieh mal sein Höschen in die Ritze hoch, damit wir deinen Arsch besser sehen können!”. Am Ende wurde die strahlende Siegerin gekürt, bei der Selbst- und Fremdeinschätzung in den meisten Fällen übereinstimmte. Grandiose Unterhaltung am Nachmittag – eine echte Arsch- und Tittenschlammschlacht vom Feinsten!
Was bringt Frauen dazu, sich dermaßen entwürdigen zu lassen und sich vor allem selbst zu entwürdigen? Wieviel hat der Sender denen geboten, damit sie sich von Männern erniedrigen und aufgrund von Äußerlichkeiten bewerten lassen? Fällt eigentlich irgendwem auf, das derselbe Sender, der in schmalztriefenden Berichten von der ewigen, großen Liebe faselt und das Verhalten junger Menschen moralisch anprangert, zur Reduktion von Frauen auf körperliche Attribute animiert?
Vielleicht ist Unterhaltung doch nicht anderes als das stetige Unten-Halten unseres Denk- und Empfindungsvermögens, unserer Sozialkompetenz und Achtsamkeit.
In diesem Sinne: frohes Berieseln…
Dienstagsvorstellung
an einem regnerischen dienstag
schenkte ich meinem gott
die freiheit,
und was ich bedeutungslos wähnte,
wuchs über sich hinaus,
und es stieß an himmel
und berührte mit dem scheitel den saturn:
schau mich glühen
- wie wundervoll ich sterbe…
und ich sammelte seine fallenden sterne
mit dem saum meines kleides ein,
wo tag und nacht sich zärtlich küssend
bekriegen
und ich sah sie bluten,
einander infizieren
mit unstillbarer sehnsucht.
die mondfrau sah uns zu,
doch sie bedeckte ihr gesicht
mit silberwolken
und sie weinte:
wer soll all die wunden heilen?
der sonnenmann verweigerte den blick
- er fand es langweilig
und trivial.
und was euch wie ein dienstag schien,
war in wahrheit
eine kosmische tragödie.
popcorn, anybody…?
Warum Amala nichts Katzenhaarfreies stricken kann…
Gestern Abend beim Stricken:

Damit ist Seamus die erste und einzige unserer Katzen, die auf Wollknäule Jagd macht
Gestern und heute habe ich mich an meinen Beitrag zum Kürbiswichteln vom Patchworkforum gesetzt – natürlich wird noch nix verraten, aber im Großen und Ganzen bin ich bisher ganz zufrieden. Bilder folgen Mitte Oktober :-p
Muddy Waters Tasche + Anleitung III
Bevor ich mich gestern wieder ans Nähen begeben konnte, stand erstmal die Mammographie an – und ich kann Entwarnung geben: alles total unauffällig *phew!* Vermutlich konnte man das Rumpeln, das der Stein verursacht hat, der mir vom Herzen gefallen ist, bis nach Buxtehude hören…
Abends war dann der Taschen-Endspurt angesagt. Sind noch Nappos in der Dose?
1. Nachdem ich die zwei Streifen für den Henkel gepatcht hatte, mußten diese erst gebügelt und dann nochmal genau vermessen und auf 143 bzw. 146 cm gekürzt werden.
2. Beim breiteren Streifen werden nun rundum ca 0,7 cm (also 1/4 Inch) umgebügelt, damit nach dem Nähen nichts ausfranst.
3. Der schmalere, also später innenliegende Stoffstreifen wird mit Nadeln am Thermolam fixiert, damit nix verrutscht.
4. Der schmalere Streifen mit dem Thermolam wird nun in den breiteren, umgebügelten Streifen gelegt. Die Kanten des untenliegenden Stoffs werden nach oben geschlagen und festgesteckt. Ich finde, das ist eine ziemliche Frimmelei…
5. Nun wird alles rundum festgenäht und die Nadeln in der Mitte können dann raus. Auf dem Bild sieht man sowohl Vorder- als auch Rückseite des Gurts:
6. Von diesem Schritt habe ich blöderweise kein Bild gemacht, aber ich versuche mal, das zu erklären. Die spätere Vorderseite der Tasche wird hochgeklappt, so daß sie gegengleich auf dem Rückteil liegt. DIe spätere Klappe liegt einfach auf dem Tisch. Die beiden Gurtenden werden etwa 2 cm vor dem Punkt, wo Vorder- und Rückteil aufeinandertreffen, zwischen die Kanten der Tasche gelegt, und zwar so, daß der Gurt mit der Vorderseite nach vorn zeigt und sich ein Winkel von etwa 45° ergibt (ich hätte wohl doch BIlder machen sollen…). Alles feststecken und dann außen auf der Tasche die beiden Nähte schließen. Das Ergebnis sollte in etwa so aussehen (nur nicht so überbelichtet *grrr*):
7. Jetzt kommt der gemütliche Teil: einen Film der Alien-Saga einlegen und mit dem Pastellstift eine Wasserpflanze auf der Vorderklappe skizzieren. Diese dann mit Perlen besticken. Und dann sieht die Tasche so aus:
Nochmal mehr im Detail:
Und hier füge ich noch den Stoffverbrauch und die zuzuschneidenden Stoffstücke an, falls ich das bis zur nächsten Tasche vergessen haben sollte:
- Thermolam: 103 x 33 cm für die Tasche
- Thermolam: 143 x 5 cm für den Gurt (ggf. stückeln, weil Thermolam nicht so breit liegt)
- Bananenstoff rechts außen: je 1 Streifen in 7,5 cm, 5 cm und 8 cm Breite
- Streifenstoff: je 1 Streifen in 7,9 cm, 5 cm und 8 cm Breite
- violetter Büschelstoff in der Mitte: je 1 Streifen in 7,4 cm, 5 cm und 8 cm Breite
- dunkelvioletter Stoff: je 1 Streifen in 11,4 cm, 5 cm und 8 cm Breite
- hellvioletter Stoff mit kleinen Blättern links außen: je 1 Streifen in 7 cm, 5 cm und 8 cm Breite
- Innenstoff: 103 x 33 cm für die Tasche und 1 Streifen von 5 cm Breite für die Innenseite des Gurts
Muddy Waters Tasche + Anleitung II
Mit viel Elan und weiteren Nappos ging’s heute wieder an die Muddy-Waters-Tasche. Die nächsten Schritte:
1. Quilten. Ich habe dafür die Linien, die ich quilten wollte, vorgezeichnet; normalerweise nimmt man dafür Schneiderkreide, aber ich hab nur nen weißen Pastellkreidestift, der’s auch tut. Man sollte nur vorher prüfen, ob sich das Zeug wieder vom Stoff abwischen läßt *g*
Diesmal habe ich die Tasche in unregelmäßigen Wellen gequiltet, was von der Vorderseite her so ausschaut:
Auf der späteren Innenseite kann man es noch besser erkennen:
Zum Schluß habe ich mal einen Zierstich ausprobiert, der so ein bißchen algenmäßig ist:
2. Nachdem der Taschenkorpus soweit vorbereitet ist, geht es an den Henkel. Der für die Muddy-Waters-Tasche besteht, genau wie das Top, aus drei Lagen: zweimal Stoff und in der Mitte Thermolam. Da ich meine Taschen gern quer über dem Körper trage, muß der Henkel entsprechend lang sein: 143 cm. Das bedeutet, daß ich die Innenseite 5 x 143 cm und die Außenseite 146 x 8 cm groß patchen muß. Also erstmal Stoffstreifen zu 5 und 8 cm zuschneiden und diese dann in kleinere Patches teilen, dann zu zwei langen Streifen zusammennähen:
Damit geht es dann die Tage weiter…
Muddy Waters Tasche + Anleitung I
Heute Abend, nachdem das Quilttop fertig war, war mir laaangweilig, und darum habe ich direkt mit meinem Muddy-Waters-Bag weitergemacht. Die Stoffe dafür stammen aus Karlsruhe und die Farben erinnern mich an einen regnerischen Herbsttag im Wald…irgendwie grün-blau-violett-regenfarben-schlammig und so. Parallel dazu hat’s in Wuppertal mal wieder wie aus Eimern geschüttet und geblitzt und gedonnert
Ein gutes Omen für eine trübe-Wetter-Tasche also.
Großer Dank gilt mal wieder Weazel, der mir beim Zuschneiden der Stöffchen geholfen hat – die Entzündung im Arm findet den Rollschneider irgendwie doof
Also, hier die Liste für den Materialbedarf:
- 5 x 25 cm Stoff für das Top und den Henkel
- 1 x 50 cm Stoff für die Innenseite
- 50 cm Thermolam-Vlies
- Garn, Nadeln, Rollschneider + Matte
- Hardware (Nähmaschine, Bügelbrett + -eisen)
- eine Tüte Perlen
- eine Dose Nappos als Nervennahrung
Die ersten Schritte:
1. Die Stoffe bügeln und zwar so, daß der Stoffbruch erstmal erhalten bleibt, sofern möglich.
2. Stoffe und Thermolam begradigen und zuschneiden. Für meine Tasche hatte ich festgesetzt, daß das Top 106 x 36 cm und der Futterstoff + das Thermolam 103 x 33 cm groß sein sollten – auf diese Weise kann man die Ränder des Tops rundum bei 0,7 cm umbügeln und schließlich bei nochmal 0,7 cm umklappen zum Annähen. Wie man die Stoffe für das Top zusammensetzt, bleibt einem selbst überlassen. Ich habe einfach fünf unterschiedlich breite Stoffstreifen dafür gewählt, aber man könnte natürlich auch aufwendigere Designs patchen.
3. Stoffbrüche glattbügeln.
4. Nachdem man sich überlegt hat, in welcher Reihenfolge die Stoffe bei der fertigen Tasche liegen sollen, werden immer zwei Stoffe rechts auf rechts gelegt, mit Nadeln festgesteckt und dann zusammengenäht.
Die bereits zusammengenähten Stoffe werden als ein Stoffstück behandelt. Also immer einen Stoffstreifen an den nächsten:

Wichtig: nach jedem Nähvorgang sollte die entstandene Naht zur Seite des dunkleren Stoffs hin gebügelt werden – und zwar auf der rechten Stoffseite.
5. Sollten trotz sorgfältigem Zuschnitt und Nähen doch noch zipfelige Stückchen an den schmalen Seiten des Tops überstehen, werden diese jetzt begradigt.
6. An allen vier Seiten des Tops wird der Stoff nun um ca. 0,7 cm umgeknickt und gebügelt. Auf diese Weise fransen die Nähte später nicht aus.
7. Das Top wird mit der rechten Seite nach unten auf den Tisch gelegt. Das Thermolam wird so darauf gelegt, daß es sich innerhalb der durch die umgebügelten Kanten begrenzten Zone liegt. Zuletzt kommt der Innenstoff darauf und zwar so, daß dessen rechte Seite nach oben guckt. Schummeln ist erlaubt: wenn irgendwo etwas zu wenig ist, wird gezogen, bis es paßt – und ist irgendwo etwas zuviel, rückt man dem mit der Schere auf den Leib.
8. Wenn man mit diesen Sandwich zufrieden ist, wird geheftet; die drei Lagen werden also temporär mit (Sicherheits)Nadeln aneinander fixiert.
9. Wenn man dann immer noch zufrieden ist, werden die überstehenden Ränder des Tops nach oben geschlagen und mit Nadeln festgesteckt:
Bei mir sieht das immer schief und krumm aus, aber nach dem Nähen gibt sich das irgendwie wieder.
10. Die drei Lagen zusammennähen. Ich weiß schon, daß das nicht die klassische Vorgehensweise wie bei großen Quilts ist, aber wir machen ja hier auch nur ne kleinere Tasche
Wer eine große Tasche näht, sollte lieber erst quilten und dann die Lagen an den Rändern zusammennähen.
Wenn man das Ganze auf das spätere Taschenformat zusammenfaltet, sieht es dann schon so aus:
Was mich etwas ärgert, ist die Tatsache, daß meine Kamera die Farben total verfälscht. In natura sind sie viel dunkler und gedeckter.
Fazit des heutigen Abends: Taschenbauch bis auf’s Quilten fertig – 3 Nappos weniger in der Dose – Nick Cave ist die beste Begleitung beim Patchen.
Morgen geht’s weiter.
Neues von der Mauerblümchenfront
Weil ich mich mit wenigen Runden pro Tag bescheiden muß, wächst die Mauerblümchensocke nur langsam, aber am Wochenende habe ich die Ferse gestrickt und bin nun bei den Spickelabnahmen:
Übrigens ist das eine der Wolldrachenkreationen – ziemlich genial, wie ich finde.
Christmas-Candy-Quilt III
Pada!
Heute ist das Top meines Xmas-Candy-Quilts fertig geworden:
Gell, Ihr guckt doch das Top an und nicht, was ich im Vorratsregal hab, oder?























